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  • Liesegang, Paul Eduard (1838-18..) - Der Kohle-Druck und dessen Anwendung beim Vergrösseru...
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  • TABLE DES MATIÈRES
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  • TEXTE OCÉRISÉ
  • Première image
  • PAGE DE TITRE
    • INHALT (p.r1)
    • Geschichtlicher Ueberblick (p.1)
    • Die verschiedenen Manieren des Kohledrucks (p.19)
    • Von den Räumlichkeiten. - Dunkelzimmer. Entwicklungszimmer. Warmwasser-Apparat. Quetscher (p.21)
    • Präparate. - Dichromsaures Kali. Wachslösung. Abzieh-Collodion. Harzwachs. Alaunlösung. Wasser (p.26)
    • Herstellung der zum Kohledruck benöthigten Papiere (p.33)
      • 1. Bereitung des Kohlepapiers (p.33)
      • 2. Bereitung des Einfachtransportpapiers (p.42)
      • 3. Bereitung des Doppeltransportpapiers (p.43)
      • 4. Bereitung des Entwicklungspapiers (p.44)
    • Das Negativ (p.45)
      • Verkehrte Negative (p.48)
      • Abgelöste Negative (p.50)
      • Umkehrung der Negative durch Vervielfältigung (p.52)
        • a) Das Einstäubverfahren (p.52)
        • b) Verfahren mit Bromsilber-Collodion (p.53)
    • Das Empfindlichmachen des Kohlepapiers.- Das Chrombad. Das Ausquetschen. Das Trocknen. Das Aufbewahren (p.55)
    • Photometer in Würfelform (p.64)
      • Scalenphotometer (p.67)
    • Die Belichtung des Kohlepapiers (p.68)
      • Copirrahmen für Tonrand (p.71)
      • Copirrahmen für mehrere Abdrücke (p.75)
    • Papierbilder mit einfachem Transport.- Entwickeln, Alauniren und Cartonniren (p.78)
    • Papierbilder mit doppeltem Transport.- Kohlebilder mit Spiegelglanz (p.81)
      • Die Vorbereitung der Glasplatten (p.81)
      • Das Warmwasserbad und die Entwicklung (p.87)
      • Retouchiren, Ausflecken etc. (p.91)
      • Das Uebertragen des Bildes (p.92)
      • Doppelter Transport mit Zinkplatten (p.97)
      • Aufkleben der Kohlebilder (p.101)
      • Retouche der übertragenen Kohlebilder (p.101)
      • Satiniren und Firnissen (p.102)
      • Doppelter Transport mit Entwicklungspapier (p.100)
        • Doppelter Transport mit Kautschukpapier (p.103)
    • Uebertragen der auf Entwicklungspapier befindlichen Abdrücke auf andere Flächen (p.104)
      • Albabilder (p.104)
      • Bilder auf Carton (p.105)
      • Abdrücke auf Holzplatten zur Xylographie (p.105)
      • Abdrücke auf Zeichenpapier, die in Kreide oder Wasserfarben ausgeführt werden können (p.106)
      • Abdrücke auf Leinwand für Oelmalerei (p.107)
    • Diapositive auf Glas oder Glimmer für Fenster, Lichtschirme, Stereoskop oder Laterna magica (p.108)
    • Bilder auf Silberplatten (p.109)
    • Das Färben der Kohlebilder (p.111)
    • Farbige Gelatinebilder (p.113)
    • Combinationsdruck nach mehreren Negativen. Eincopiren von Hintergründen, Wolken, Einfassungen (p.114)
    • Transparentbilder in zwei Farben (p.116)
    • Directe Kohlebilder (p.117)
    • Negativ-Vervielfältigung (p.118)
    • Die Vergrösserung kleiner Negative bei Petroleum- oder Gaslicht (p.121)
      • 1. Das Kohlediapositiv (p.122)
      • 2. Die Vergrösserungslaterne (p.127)
    • Vergrösserung mikroskopischer Gegenstände (p.135)
    • Fehler und ihre Ursachen (p.138)
    • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniss (p.144)
  • Dernière image
  • Première image
  • PAGE DE TITRE
    • [Figure 1] (p.8)
    • [Figure 2] (p.22)
    • Fig3. Copirfenster (p.22)
    • [Figure 4] (p.24)
    • Fig. 5. Quetscher (p.25)
    • Fig. 6 (p.50)
    • [Figure] (p.58)
    • [Figure] (p.61)
    • [Figure] (p.64)
    • [Figure] (p.67)
    • Fig. 12. Sarony's Druckahmen (p.71)
    • Fig. 13. Tonrahmen (p.72)
    • [Figure] (p.76)
    • [Figure] (p.77)
    • [Figure] (p.83)
    • [Figure] (p.88)
    • [Figure] (p.128)
    • Photomikrographischer Apparat nach von Kolkow (p.137)
  • Dernière image
Labor de.

7

Praxis zu verschaffen, denn es fehlte den Kohlebildern gerade das, was die Silberbilder so werthvoll macht, der Halbton. Selbst nach den weichsten, feinsten Negativs bekam man Abdrücke, in denen die Mitteltinten höchstens durch graue Flecken ohne Detail wiedergegeben waren.

Eine ähnliche Erscheinung bemerkte der Abbe Laborde bei seinem Verfahren mit Leinöl und Bleioxyd; durch die Einwirkung des Lichts verliert das Leinöl seine Löslichkeit in Aether. Die Operation ist bei dem Laborde’schen Verfahren sonst ganz dieselbe wie beim Kohleverfahren. Wenngleich das Verfahren bis jetzt gar keine Anwendung in der Praxis gefunden, so gebührt doch Laborde das Verdienst, die Ursache aufgefunden zu haben, weshalb die Halbtöne sowohl bei seinem wie dem ganz analogen Kohleverfahren ausblieben. Er theilte der photographischen Gesellschaft in Paris im Jahre 1858 folgendes mit: «Man muss in der empfindlichen Schicht, so dünn sie auch ist, zwei verschiedene Oberflächen annehmen, eine äussere, und eine innere, die mit dem Papier in Contact ist. Die Lichtwirkung beginnt an der oberen Fläche, setzt sich aber in den Halbtönen nicht bis zur inneren Oberfläche fort; beim Waschen verlieren also die Halbtöne ihren Halt am Papier und werden fortgeschwemmt.» Ebenso ist es beim Kohle verfahren.

Die aus Gelatine und Tusche bestehende photoge-nische Schicht besitzt eine gewisse Dicke und liegt ganz auf der Oberfläche des Papiers. Da wo das Licht durch das Negativ freien Durchgang findet, wirkt es durch die ganze Schicht hindurch, und fixirt sie an diesen Stellen am Papier. Beim Waschen bleibt also hier schwarze




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