- Première image
- PAGE DE TITRE
- INHALT (p.r1)
- Geschichtlicher Ueberblick (p.1)
- Die verschiedenen Manieren des Kohledrucks (p.19)
- Von den Räumlichkeiten. - Dunkelzimmer. Entwicklungszimmer. Warmwasser-Apparat. Quetscher (p.21)
- Präparate. - Dichromsaures Kali. Wachslösung. Abzieh-Collodion. Harzwachs. Alaunlösung. Wasser (p.26)
- Herstellung der zum Kohledruck benöthigten Papiere (p.33)
- Das Negativ (p.45)
- Das Empfindlichmachen des Kohlepapiers.- Das Chrombad. Das Ausquetschen. Das Trocknen. Das Aufbewahren (p.55)
- Photometer in Würfelform (p.64)
- Die Belichtung des Kohlepapiers (p.68)
- Papierbilder mit einfachem Transport.- Entwickeln, Alauniren und Cartonniren (p.78)
- Papierbilder mit doppeltem Transport.- Kohlebilder mit Spiegelglanz (p.81)
- Die Vorbereitung der Glasplatten (p.81)
- Das Warmwasserbad und die Entwicklung (p.87)
- Retouchiren, Ausflecken etc. (p.91)
- Das Uebertragen des Bildes (p.92)
- Doppelter Transport mit Zinkplatten (p.97)
- Aufkleben der Kohlebilder (p.101)
- Retouche der übertragenen Kohlebilder (p.101)
- Satiniren und Firnissen (p.102)
- Doppelter Transport mit Entwicklungspapier (p.100)
- Uebertragen der auf Entwicklungspapier befindlichen Abdrücke auf andere Flächen (p.104)
- Diapositive auf Glas oder Glimmer für Fenster, Lichtschirme, Stereoskop oder Laterna magica (p.108)
- Bilder auf Silberplatten (p.109)
- Das Färben der Kohlebilder (p.111)
- Farbige Gelatinebilder (p.113)
- Combinationsdruck nach mehreren Negativen. Eincopiren von Hintergründen, Wolken, Einfassungen (p.114)
- Transparentbilder in zwei Farben (p.116)
- Directe Kohlebilder (p.117)
- Negativ-Vervielfältigung (p.118)
- Die Vergrösserung kleiner Negative bei Petroleum- oder Gaslicht (p.121)
- Vergrösserung mikroskopischer Gegenstände (p.135)
- Fehler und ihre Ursachen (p.138)
- Alphabetisches Inhalts-Verzeichniss (p.144)
- Dernière image
- Première image
- PAGE DE TITRE
- [Figure 1] (p.8)
- [Figure 2] (p.22)
- Fig3. Copirfenster (p.22)
- [Figure 4] (p.24)
- Fig. 5. Quetscher (p.25)
- Fig. 6 (p.50)
- [Figure] (p.58)
- [Figure] (p.61)
- [Figure] (p.64)
- [Figure] (p.67)
- Fig. 12. Sarony's Druckahmen (p.71)
- Fig. 13. Tonrahmen (p.72)
- [Figure] (p.76)
- [Figure] (p.77)
- [Figure] (p.83)
- [Figure] (p.88)
- [Figure] (p.128)
- Photomikrographischer Apparat nach von Kolkow (p.137)
- Dernière image
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Bilder mit einfachem Transport.
bleibt der Abdruck dunkel und unklar, auch löst sich die Gelatine schlecht auf. Doch kann man durch Anwendung von wärmerem Wasser für überlichtete, und von kälterem für zu kurz belichtete Abdrücke diese Fehler einigermassen ausgleichen. Auch können zu dunkle Bilder durch Auflösungen von kohlensaurem Natron oder kohlensaurem Ammon aufgehellt werden.*)
Das fertig entwickelte Bild wird in eine Auflösung von einem Theil Alaun in 30 Theilen Wasser eingetaucht. Hierin löst sich das Chromsalz auf, das, wenn es im Bilde bliebe, diesem mit der Zeit einen grünlichen Ton geben würde; zugleich wird durch den Alaun die Gelatine gänzlich unlöslich gemacht, was die Haltbarkeit der Bilder durchaus sicherstellt. Nachdem der gelbliche Ton des Bildes verschwunden, lässt man es noch einige Minuten im Alaun liegen.
Das Bild wird nachher in kaltem Wasser gewaschen, sodann zum Trocknen aufgehängt.
Beim Cartonniren des Bildes auf Carton hüte man sich vor Beschmutzung der Bildseite mit Kleister, auch reibe man nicht direct über das Bild, sondern lege ein Stück trocknes Papier dazwischen.
Das Ausflecken und Retouchiren der Bilder findet in derselben Weise wie bei Eiweissbildern statt.
Die Bilder können in der Heiss-Satinirmaschine geglättet werden, müssen aber vorher ganz trocken sein.
*) Lösungen von Cyankalium (2%) und Chlorkalk wirken in ähnlicher Weise, zerstören aber häufig den Farbton des Bildes.
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