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- TABLE DES MATIÈRES
- TABLE DES ILLUSTRATIONS
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- TEXTE OCÉRISÉ
- PAGE DE TITRE (Première image)
- 1-Exposition. Allgemeines über trilineare Verwandtschaft. Technische Perpective und Photogrammetrie. (p.1)
- 2-Fundamentalsatz über die Beziechung zwischen zwei Projectionen eines und desselben räumlichen Gebildes. (p.8)
- 3- Die Fundamentalconstruction der projecti-trilinearen Verwandtschaft ebener Système. (p.10)
- 4- Beispiel I. Centralperspective aus geometrischem Aufriss und Seitenriss. (p.14)
- 5- Bemerkungen zu Beispiel I. (p.16)
- 6- Beispiel II. Centralperspective aus geometr. Grundriss und Aufriss. (p.20)
- 7- Bemerkungen zu der combinirten Aufgabe I und II. (p.21)
- 8- Beispiel II. Geometrischer Aufriss aus zwei Perspectiven. (Photogrammetrischen Architektur-Aufnahme.) (p.23)
- 9- Beispiel IV. Geomtrischer Grundriss aus zwei Perspectiven. (Photogrammetrische Terrain-Aufnahme). (p.24)
- 10- Bemerkungen über photogrammetrische Praxis. (p.25)
- 11- Weitere Bemerkungen zu den Beispielen III und IV. (p.29)
- 12- Beispiel V. Photogrammetrische Terrain-Aufnahme mit geneigter Camera. (p.32)
- Dernière image
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Hauck, neue Constructionen der Perspective u. Photogrammetrie
Sehstrahlen-Bündel vor, so dass man auch hier von einem „Vorwärts. Einschneiden in Beziehung auf die Aufriss-Ebene“ sprechen könnte
Würde man bei der photogrammetrischen Aufnahme einer Facade die Camera beidemal so stellen, dass ihre optische Axe parallel zur Fagade, also die empfindliche Fläche senkrecht zur Fagade wäre, (was bei dem grossen zulässigen Bildwinkel des Apparates wohl ausführbar ist): So würde sich die Fig. 8. b so modificiren, dass sie identisch würde mit 9.6 (mit paralleler Lage von 91 und g2). — Es kann andererseits sehr leicht vorkommen, dass man topographische Aufnahmen von sehr hohen Standpunkten aus (Thürmen, Bergen etc.) mit geneigter Camera zu machen wünscht. Wählt man alsdann die zwei Stellungen der Camera so dass ihre optischen Axen. einer und derselben verticalen Ebene parallel sind, dass also die Schnittlinie ihrer empfindlichen Flächen horizontal sein würde: so erhält man zur Construction des Grundrisses eine Vorbereitungs-und Ausführungsfigur, welche identisch ist mit Fig. 8. a und b. — Fig. 12 zeigt die bezügliche Vorbereitungsfigur, welche als Aufriss-Projection (Aufriss-Ebene parallel den zwei optischen Axen) aufzufassen ist; ihre Uebereinstimmung mit Fig. 8. a liegt klar.
. Es ist endlich noch darauf aufmerksam zu machen, dass man bei einem architektonischen Objecte sehr häufig mit einer einzigen Aufnahme ausreicht. Es rührt dies daher, dass in dem perspectivischen Bilde eines räumlichen Objectes häufig das Bild einer Grundriss- oder Aufriss-Projection desselben mit enthalten ist. Denkt man sich z. B. bei der Fagade eines Gebäudes von den einzelnen Punkten der architektonischen Details Senkrechte auf die Haupt-Wandfläche gefällt, so kommen deren Fusspunkte bei der Mehrzahl der Punkte entweder am Gebäude direct zur Erscheinung, oder sie können doch leicht ermittelt werden. Denkt man sich nun die Wandfläche als Aufriss-Ebene, so stellt die Gesammtheit jener Fusspunkte die Aufriss-Projection vor. In gleicher Weise liegen auf der Boden-Ebene oder in einer besonders bedeutsamen horizontalen Ebene des Gebäudes die Grundriss-Projeetionen der Mehrzahl der Punkte entweder direct gegeben vor, oder sie können doch leicht gefunden werden. —- Be zeichnet man nun die „Projection einer Projection" (z. B. Perspec ve eines Grundrisses) ebenfalls schlechtweg als „Projection", so kann man sagen, es seien in der perspectivischen Projection eines architektonisc SSt Objectes gleichzeitig noch weitere Projectionen enthalten. In diesem Sinne
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La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.
Hauck, neue Constructionen der Perspective u. Photogrammetrie
Sehstrahlen-Bündel vor, so dass man auch hier von einem „Vorwärts. Einschneiden in Beziehung auf die Aufriss-Ebene“ sprechen könnte
Würde man bei der photogrammetrischen Aufnahme einer Facade die Camera beidemal so stellen, dass ihre optische Axe parallel zur Fagade, also die empfindliche Fläche senkrecht zur Fagade wäre, (was bei dem grossen zulässigen Bildwinkel des Apparates wohl ausführbar ist): So würde sich die Fig. 8. b so modificiren, dass sie identisch würde mit 9.6 (mit paralleler Lage von 91 und g2). — Es kann andererseits sehr leicht vorkommen, dass man topographische Aufnahmen von sehr hohen Standpunkten aus (Thürmen, Bergen etc.) mit geneigter Camera zu machen wünscht. Wählt man alsdann die zwei Stellungen der Camera so dass ihre optischen Axen. einer und derselben verticalen Ebene parallel sind, dass also die Schnittlinie ihrer empfindlichen Flächen horizontal sein würde: so erhält man zur Construction des Grundrisses eine Vorbereitungs-und Ausführungsfigur, welche identisch ist mit Fig. 8. a und b. — Fig. 12 zeigt die bezügliche Vorbereitungsfigur, welche als Aufriss-Projection (Aufriss-Ebene parallel den zwei optischen Axen) aufzufassen ist; ihre Uebereinstimmung mit Fig. 8. a liegt klar.
. Es ist endlich noch darauf aufmerksam zu machen, dass man bei einem architektonischen Objecte sehr häufig mit einer einzigen Aufnahme ausreicht. Es rührt dies daher, dass in dem perspectivischen Bilde eines räumlichen Objectes häufig das Bild einer Grundriss- oder Aufriss-Projection desselben mit enthalten ist. Denkt man sich z. B. bei der Fagade eines Gebäudes von den einzelnen Punkten der architektonischen Details Senkrechte auf die Haupt-Wandfläche gefällt, so kommen deren Fusspunkte bei der Mehrzahl der Punkte entweder am Gebäude direct zur Erscheinung, oder sie können doch leicht ermittelt werden. Denkt man sich nun die Wandfläche als Aufriss-Ebene, so stellt die Gesammtheit jener Fusspunkte die Aufriss-Projection vor. In gleicher Weise liegen auf der Boden-Ebene oder in einer besonders bedeutsamen horizontalen Ebene des Gebäudes die Grundriss-Projeetionen der Mehrzahl der Punkte entweder direct gegeben vor, oder sie können doch leicht gefunden werden. —- Be zeichnet man nun die „Projection einer Projection" (z. B. Perspec ve eines Grundrisses) ebenfalls schlechtweg als „Projection", so kann man sagen, es seien in der perspectivischen Projection eines architektonisc SSt Objectes gleichzeitig noch weitere Projectionen enthalten. In diesem Sinne
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