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  • Hauck, Guido (1845-1905) - Mein Perspectivischer Apparat
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  • TEXTE OCÉRISÉ
  • Première image
    • I- Einleitung. (p.213)
      • a. Die Grundidee. (p.213)
      • b. Historisches und Kritisches. (p.214)
    • II- Die geometrische Construction. (p.216)
      • a. Fundamentalsatz. (p.217)
      • b. Präcisirung der Aufgabe. (p.217)
      • c. Beziehung zwischen Bildfigur und Aufrissfigur. (p.218)
      • d.Beziehung zwischen Bildfigur und Grundrissfigur. (p.219)
      • e.Zusammenfassung. (p.220)
    • III- Beschreibung des Apparates. (p.222)
      • a. Einzelbestandtheile des Apparates. (p.222)
      • b.Zusammenstellung des Apparates. (p.223)
      • c.Mechanismus (x' x). (p.224)
      • d.Mechanismus (x0 x). (p.224)
      • e.Mechanismus (x' x0). (p.226)
    • IV-Handhabung des Apparates. (p.227)
      • a. Einstellung fur eine bestimmte Aufgabe. (p.227)
      • b.Ausfuhrung der Construction. (p.228)
    • c.Besondere Fälle. (p.230)
    • V-Weitere Ausbildung des Apparates. (p.231)
  • Dernière image
  • Première image
    • Tafel I (pl.1)
    • Tafel II : Fig. 1, Fig. 2, Fig. 3, Fig. 3a, Fig. 4, Fig. 5 (pl.2)
  • Dernière image
Hauck: Perspectivischer Apparat

8

(M

. TT Eine Anzahl Einsatzstücke mit cylindrischen Stiften (vergl. Tof. II Hög. 5), welche an beliebiger Stelle eines geschlitzten Lineales so festgeklemmt werden können, dass der Stift, dessen Durchmesser gleich demjenigen der Reissnagelstifte ist, senkrecht zur Linealfläche steht und seine Achse die Längenachse des Schlitzes schneidet. Der Stiftträgt an seinem oberen Ende ein Schraubengewinde zum Umschrauben eines hohlen Hütchens.

Bei drei Einsatzstücken ist der Stift cylindrisch ausgebohrt behufs Aufnahme der Fahrstifte, beziehungsweise des Zeichenstiftes.

4. Eine Anzahl kreisrunder dünner Scheibchen mit kreisrunder Öse von einem Durchmesser gleich der Schlitzbreite, zum Einstülpen in die Stifte der Einsatzstücke und Reissnagelstifte. Ein solches Scheibchen ist in Taf. I. bei Buchst. H. (rechts) sichtbar.

5. Eine Anzahl gleichschenkliger Schubkurbeln mit verlängerter Schubstange (vergl. Taf. I: das Gestänge hvwx), bestehend aus zwei durch Scharnier v verbundenen Stangen hv und wx, an deren Endpunkten kreisrunde Ösen h,w,x von einem Durchmesser gleich der Schlitzbreite eingeschnitten sind. Die Mittelpunkte der drei Ösen haben gleiche Abstände vom Mittelpunkt des Scharniers v und liegen bei der Schubstange wx mit letzterem in gerader Linie. Die Öse h des Kurbelarms wird in den Stift eines Einsatzstückes eingeschoben, das in ein geschlitztes Lineal eingeklemmt ist. In die Öse w der Schubstange ist das Gleitstück eingesetzt, das in dem Schlitz des Lineales gleitet. Bei der Bewegung der Schubkurbel beschreibt der Mittelpunkt der Öse x eine Senkrechte zum Lineal durch den Mittelpunkt h. Am Scharnier v ist ein Klemmschräubchen angebracht, durch dessen Anziehen bewirkt wird, dass Kurbelarm und Schubstange in beliebiger unveränderlicher Stellung festgehalten werden.

6. Ein Winkelhacken von verstellbarer Öffnung; im Scheitel und auf jedem Schenkel ist eine kreisrunde Öse eingeschnitten von einem Durchmesser gleich der Schlitzbreite. Die zwei Schenkel sind durch eine Querstange mit Klemmschräubchen verbunden, mittelst dessen das Verstellen und Fixiren der Schenkel bewirkt wird.

b. Zusammenstellung des Apparates.

Der Gesammtmechanismus kann in drei 1 heilmechanismen auf gelöst werden, von denen . ..

der I. die Bewegungen des Fahrstiftes a und des Zeichenstiftes « - ‘ der II. die Bewegungen des Fahrstiftes-a° und des Zeichenstiftes« ‘ der III. die Bewegungen der beiden Fahrstifte « und "

zu einander in Beziehung setzt.




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