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HAUCK: Perspectivischer Apparat.
des Winkelhackens in derjenigen Stellung, die sie hierbei einnehmen, durch Anziehen des bezüglichen (unterhalb r° liegenden) Klemmschräubchens fixirt.
4. Endlich wird das locker geschraubte Einsatzstück u innerhalb des Schlitzes der Gleitstange f so verschoben, dass die zwei Fahrstifte x und x° auf irgend zwei entsprechende Punkte des Aufrisses und Grund-risses gestellt werden können; in der also bestimmten Lage wird dann das Einsatzstück u® festgeklemmt.
Nachdem einmal der Apparat in der angegebenen Weise eingestellt ist, bleibt die Einstellung während der ganzen Construction dieselbe, ohne dass irgend welche Änderung vorgenommen werden müsste.
b. Ausführung der Construction.
Der Umstand, dass der Apparat zwei Führungsstifte besitzt, macht seine Handhabung keineswegs complicirter im Vergleich zu den in Abschnitt 1, b besprochenen, weniger leistungsfähigen Instrumenten. Es kommt nämlich nur in seltenen Fällen — und zwar nur in solchen Fällen, für welche die anderen Apparate die Anwendbarkeit gänzlich versagen — vor, dass beide Fahrstifte zugleich geführt werden. In der Regel wird nur einer geführt, während der andere leer läuft, beziehungsweise vermöge des Mechanismus sich selbst führt.
Um bei der Construction nach einem bestimmten Plane vorzugehen, empfiehlt sich, in der schon im Abschnitt I, b besprochenen Weise das Object in Gedanken in einzelne horizontale oder verticale Parallelschichten aufzulösen, zuerst diese der Reihe nach in Perspective zu setzen und demnächst die übrigen Linien zu behandeln.
Das Constructionsverfahren bei Anwendung von horizontalen Schichten ist folgendes: Man stellt den Fahrstift x‘ in irgend einen Punkt der Aufrissprojection des betreffenden Horizontalschnittes und zieht das Klemmschräubchen v‘ am Scharnier der zugehörigen Schubkurbel an. Hierdurch wird die Schubkurbel festgelegt, so dass nunmehr der Fahrstift x nur noch eine horizontale Linie, und zwar diejenige horizontale Linie, welche die Aufrissprojection des betreffenden Horizontalschnittes vorstellt, beschreiben kann. Umfahrt man also jetzt mit dem Fahrstift ac° die Grundrissprojection des Horizontalschnittes, so stellt sich vermöge des Mechanismus (ar a) der Fahrstift x‘ in jedem Augenblick ganz von selbst in den richtigen Punkt der Aufrissprojection, und der Zeichenstift a beschreibt die Perspective. Beim Übergang von einer Schichte zur nächsten hat man nur das Klemmschräubchen v‘ zu lösen, den Fahrstift x auf die Höhe der nächsten Schichte zu stellen und das Schräubchen wieder anzuziehen. Sind sämmtliche Horizontalschichten
Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 99,15 %.
La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.
HAUCK: Perspectivischer Apparat.
des Winkelhackens in derjenigen Stellung, die sie hierbei einnehmen, durch Anziehen des bezüglichen (unterhalb r° liegenden) Klemmschräubchens fixirt.
4. Endlich wird das locker geschraubte Einsatzstück u innerhalb des Schlitzes der Gleitstange f so verschoben, dass die zwei Fahrstifte x und x° auf irgend zwei entsprechende Punkte des Aufrisses und Grund-risses gestellt werden können; in der also bestimmten Lage wird dann das Einsatzstück u® festgeklemmt.
Nachdem einmal der Apparat in der angegebenen Weise eingestellt ist, bleibt die Einstellung während der ganzen Construction dieselbe, ohne dass irgend welche Änderung vorgenommen werden müsste.
b. Ausführung der Construction.
Der Umstand, dass der Apparat zwei Führungsstifte besitzt, macht seine Handhabung keineswegs complicirter im Vergleich zu den in Abschnitt 1, b besprochenen, weniger leistungsfähigen Instrumenten. Es kommt nämlich nur in seltenen Fällen — und zwar nur in solchen Fällen, für welche die anderen Apparate die Anwendbarkeit gänzlich versagen — vor, dass beide Fahrstifte zugleich geführt werden. In der Regel wird nur einer geführt, während der andere leer läuft, beziehungsweise vermöge des Mechanismus sich selbst führt.
Um bei der Construction nach einem bestimmten Plane vorzugehen, empfiehlt sich, in der schon im Abschnitt I, b besprochenen Weise das Object in Gedanken in einzelne horizontale oder verticale Parallelschichten aufzulösen, zuerst diese der Reihe nach in Perspective zu setzen und demnächst die übrigen Linien zu behandeln.
Das Constructionsverfahren bei Anwendung von horizontalen Schichten ist folgendes: Man stellt den Fahrstift x‘ in irgend einen Punkt der Aufrissprojection des betreffenden Horizontalschnittes und zieht das Klemmschräubchen v‘ am Scharnier der zugehörigen Schubkurbel an. Hierdurch wird die Schubkurbel festgelegt, so dass nunmehr der Fahrstift x nur noch eine horizontale Linie, und zwar diejenige horizontale Linie, welche die Aufrissprojection des betreffenden Horizontalschnittes vorstellt, beschreiben kann. Umfahrt man also jetzt mit dem Fahrstift ac° die Grundrissprojection des Horizontalschnittes, so stellt sich vermöge des Mechanismus (ar a) der Fahrstift x‘ in jedem Augenblick ganz von selbst in den richtigen Punkt der Aufrissprojection, und der Zeichenstift a beschreibt die Perspective. Beim Übergang von einer Schichte zur nächsten hat man nur das Klemmschräubchen v‘ zu lösen, den Fahrstift x auf die Höhe der nächsten Schichte zu stellen und das Schräubchen wieder anzuziehen. Sind sämmtliche Horizontalschichten
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