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  • Hübl, Arthur (1853-1932) (Freiherr von) - Karlseisfeld-Forschungen der K. K. geographische...
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  • Première image
  • PAGE DE TITRE
    • INHALT (p.3)
    • Vorwort (p.5)
      • I. Die Wahl der Aufnahmsmethode (p.7)
    • II. Die Arbeiten am Karlseisfelde 1899 und 1900 (p.11)
      • a) Basierung der Aufnahme (p.11)
      • b) Wahl der Camerastationen (p.14)
      • c) Ausführung der Aufnahme (p.16)
    • III. Construction und Ausführung der Karte (p.19)
      • Die Zeichnung der Karte (p.22)
      • Schlussbemerkungen (p.24)
  • Dernière image
  • Première image
  • PAGE DE TITRE
    • Tafel I - Standpunkt X, A-Bild. (pl.1)
    • Tafel I - Standpunkt XI, B-Bild. (pl.1)
    • Tafel II - (pl.2)
    • Tafel III - Photogrammetrisch aufgenomment im August 1899. (pl.3)
    • Tafel IV - Punkt-Netz zur Karte des Karls-Eisfeldes. (pl.4)
  • Dernière image
Die topographische Aufnahme des Karlseisfeldes in den Jahren 1899 und 1900 19

werden, und endlich sollte die Felsumrahmung in einzelnen von den Camera-stationen nicht eingesehenen Theilen ergânzt werden.

Als Instrumente wurden der bei den photogrammetrischen Aufnahmen des K u. K. Militâr-Geographischen Institutes eingeführte kleine Theodolit und die bei der Militarmappierung gebrâuchliche 4 m lange Distanzlatte benützt. Für die Punktbestimmung am Eisfelde waren aufîer dem photogrammetrischen Standpunkte XII noch drei Instrumentenstânde am Gletscher nôthig. Vom Standpunkt II wurden die schwimmenden Marken, von VII die Details im Taubenkar bestimmt, und ein westlich von VIII gelegener Standpunkt diente zur Ermittlung einiger Punkte im Wildkar.

Die Latte wurde stets in beiden Fernrohrlagen abgelesen, und die Vertical- sowie Horizontalwinkel notiert; gleichzeitig wurden Terrainskizzen und Stereoskopaufnahmen hergestellt, die das nothwendige Hilfsmateriale für die Zeichnung der Karte liefern sollten. Da der Lattentrâger oft zu Umwegen gezwungen war, konnten pro Stunde nur etwa 6 Punkte bestimmt werden; die ganze Arbeit war bei recht günstigem Wetter in 6 Tagen, darunter 2 Regentage, beendet.

III. CONSTRUCTION UND AUSFÜHRUNG DER KARTE

Als Mafistab für die Karte wurde 1 cm — 100 m gewâhlt, bei welchem noch aile belangreichen Details leicht unterzubringen sind, und der in jeder Beziehung, besonders aber bei der Rechnung der Hôhen bequem ist.

Aus Tafel IV ist das bei der Aufnahme gewonnene, der Karte als Grundlage dienende Netz der Detailpunkte ersichtlich, Tafel III zeigt die ausgeführte Karte.

Für die jeweilige Form des Gletscherreliefs bilden nur die bei der Ver-messungsarbeit gewonnenen Punkte verlâssliche Marken, daher es mit Rück-sicht auf den Zweck der Aufnahme gerathen erschien, aile diese Punkte deut-lich darzustellen und auch die Art, wie sie erhalten wurden, zum Ausdruck zu bringen. Auf diesem Blatt wurden auch aile für die Gletscherbeobachtung wichtigen Markierungen eingetragen und die Grenze des Gletscher-Hochstandes im Jahre 1855 eingezeichnet; es enthâlt daher das gesammte, für eine spâtere Nachmessung nothwendige Materiale.

Die Darstellung dieser Details in der Karte würde die Uebersichtlich-keit in hohem Grade geschâdigt und die Klarheit des Bildes beeintrâchtigt haben.

Die Karte ist gegen Süden orientiert, wofür der Umstand mafigebend war, dass fast aile Besucher das Karlseisfeld von der Simonyhütte aus betrachten, und dass es auch von hier aus am besten eingesehen wird. Nur bei der Betrachtung von Norden ist die Formengliederung des Eisfeldes deut-lich zu erkennen und eine Orientierung über das ganze Gebiet leicht môglich. Jede geodâtische Arbeit, jede wissenschaftliche Studie wird man von hier aus beginnen, und hier liegt auch das den meisten Verânderungen unterworfene Gletscherende.

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