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Arthur Freiherr von Hübl
In der Tafel IV sind die Hôhen der photogrammetrisch bestimmten Punkte mit Hinweglassung der beiden ersten Ziffern bescbrieben, da diese leicht aus der Lage des Punktes zwischen den Niveaucurven entnommen werden kônnen.
Bei Gletscherpunkten wurden nur ausnahmsweise Differenzen über 2 m zwischen beiden Messungen als zulàssig betrachtet. Bei grôfôeren Differenzen wurde zunâchst die Identitât des Punktes in beiden Bildern überprüft, dann die Messung der Ordinaten und Horizontaldistanzen sorgfâltig wiederholt und die Rechnung nochmals durchgeführt. Fast immer war ein kleiner Fehler bei der Ordinatenmessung die Ursache der unzulâssigen Differenz. War jedoch auch bei der Nachmessung keine Uebereinstimmung zu erzielen, so wurde der Punkt ausgeschieden und ein anderes in seiner Nàhe gelegenes Detail als Ersatzpunkt gewâhlt.
Bei Punkten an den Felshângen wurden Differenzen bis zu 3 m toleriert.
Das arithmetische Mittel beider Zahlen wurde als richtiger Hôhenwert angenommen.
Die Differenzen zwischen den bei den einzelnen Messungen erhaltenen Zahlen und ihrem Mittelwert konnen als wahre Fehler betrachtet werden und lassen auf die Genauigkeit der ermittelten Daten schliefien.
Bei der Bestimmung der 375 Gletschercoten — aus 750 Messungen — wurden nachstehende Fehler beobachtet:
3oo F ehler zwischen O'O- -0*2 m
204 » » 0*2- -0-4 »
106 » » 0’4- -o'6 »
80 » » o'6— -o-8 »
46 » » o’8- -1*0 »
14 » » ro - - 1*2 »
Der mittlere Fehler einer Hôhenmessung betrâgt daher ± ± 0*62 m,
^75
und da jeder Punkt zweimal bestimmt wurde, so ist der mittlere Fehler eines photogrammetrisch bestimmten Gletscherpunktes nicht grôfier als 0*62
± ,7= = ± 0*44 m. Mehr als die Hâlfte aller Hôhencoten wird daher nur V 2
Fehler unter 0*5 m aufweisen, und es ist sehr unwahrscheinlich, dass Fehler über i*5 m vorhanden sind.
Die Entfernung der gemessenen Punkte von den Standpunkten betrâgt im Durchschnitte 1 km, daher der obige Hôhenfehler einem mittleren Winkel-fehler von 1 Jj2' entspricht.
Die Zeichnung der Karte
Um fur eine spâtere Nachmessung des Gletschers eine richtig dimensio-nierte Grundlage zu besitzen, wurde die Zeichnung der Karte nicht auf dem
»
Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 94,44 %.
La langue de reconnaissance de l'OCR est le Français.
Arthur Freiherr von Hübl
In der Tafel IV sind die Hôhen der photogrammetrisch bestimmten Punkte mit Hinweglassung der beiden ersten Ziffern bescbrieben, da diese leicht aus der Lage des Punktes zwischen den Niveaucurven entnommen werden kônnen.
Bei Gletscherpunkten wurden nur ausnahmsweise Differenzen über 2 m zwischen beiden Messungen als zulàssig betrachtet. Bei grôfôeren Differenzen wurde zunâchst die Identitât des Punktes in beiden Bildern überprüft, dann die Messung der Ordinaten und Horizontaldistanzen sorgfâltig wiederholt und die Rechnung nochmals durchgeführt. Fast immer war ein kleiner Fehler bei der Ordinatenmessung die Ursache der unzulâssigen Differenz. War jedoch auch bei der Nachmessung keine Uebereinstimmung zu erzielen, so wurde der Punkt ausgeschieden und ein anderes in seiner Nàhe gelegenes Detail als Ersatzpunkt gewâhlt.
Bei Punkten an den Felshângen wurden Differenzen bis zu 3 m toleriert.
Das arithmetische Mittel beider Zahlen wurde als richtiger Hôhenwert angenommen.
Die Differenzen zwischen den bei den einzelnen Messungen erhaltenen Zahlen und ihrem Mittelwert konnen als wahre Fehler betrachtet werden und lassen auf die Genauigkeit der ermittelten Daten schliefien.
Bei der Bestimmung der 375 Gletschercoten — aus 750 Messungen — wurden nachstehende Fehler beobachtet:
3oo F ehler zwischen O'O- -0*2 m
204 » » 0*2- -0-4 »
106 » » 0’4- -o'6 »
80 » » o'6— -o-8 »
46 » » o’8- -1*0 »
14 » » ro - - 1*2 »
Der mittlere Fehler einer Hôhenmessung betrâgt daher ± ± 0*62 m,
^75
und da jeder Punkt zweimal bestimmt wurde, so ist der mittlere Fehler eines photogrammetrisch bestimmten Gletscherpunktes nicht grôfier als 0*62
± ,7= = ± 0*44 m. Mehr als die Hâlfte aller Hôhencoten wird daher nur V 2
Fehler unter 0*5 m aufweisen, und es ist sehr unwahrscheinlich, dass Fehler über i*5 m vorhanden sind.
Die Entfernung der gemessenen Punkte von den Standpunkten betrâgt im Durchschnitte 1 km, daher der obige Hôhenfehler einem mittleren Winkel-fehler von 1 Jj2' entspricht.
Die Zeichnung der Karte
Um fur eine spâtere Nachmessung des Gletschers eine richtig dimensio-nierte Grundlage zu besitzen, wurde die Zeichnung der Karte nicht auf dem
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Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 94,44 %.
La langue de reconnaissance de l'OCR est le Français.



