Cnum - Conservatoire numérique des Arts et Métiers - retour page d'accueil
  • À propos
  • Catalogue général
Recherche avancée
  • Aide  
  • roue dentee  
  • Fils RSS des actualités de la bibliothèque numérique
  • Accueil
  •  > 
  • Catalogue général
  •  > 
  • Knobloch, M. (18..?-18..?) - Der Galvanismus in seiner technischen Anwendung seit dem Jahr...
  •  > 
  • p.115 - vue 128/130
Première page Page précédente
Page suivante Dernière page Illustration précédente Illustration suivante Réduire l’image 100% Agrandir l’image Revenir à la taille normale de l’image Adapte la taille de l’image à la fenêtre Rotation antihoraire 90° Rotation antihoraire 90° Imprimer la page
Basculer à gauche  Basculer à droite
Fermer
  • TABLE DES MATIÈRES
  • TABLE DES ILLUSTRATIONS
  • RECHERCHE DANS LE DOCUMENT
  • TEXTE OCÉRISÉ
  • Première image
  • PAGE DE TITRE
    • Vorwort (p.r5)
    • Galvanoplastik und Galvanotypie (p.1)
    • Galvanographie (p.39)
    • Galvanometallotik (p.47)
    • Galvanokaustik (p.81)
    • Anhang (p.94)
    • Briefliche Mittheilung des Herrn Hosrath Kastner (p.112)
  • Dernière image
  • Première image
  • PAGE DE TITRE
    • Schriftproben. Die Matrizen zu den Lettern find in der Schriftgießerei des Herrn L. E. Junge in Erlangen galvanoplastisch erzeugt (pl.1)
  • Dernière image
115

auf folgende hieher gehörige Stellen stoßen: a) Im IV. Bd. (S. 232) weise ic darauf hin: daß bereits vor Entdeckung des Galvanismus, nemlich im Jahr 1787, Messing auf nas-sem Wege bereitet wurde; so daß also die wichtigsten gal-vanischen Versuche — denn Fontana’s verstärkte einfache Kette aus Gold, Salzsäure und Zink (m. Experimentalphysik 2. Aufl. II. 20) datict noch früher, nemlich vom Jahr 1776 — bereits vor dem I. 1790 angestellt waren; im I. Bd. (S. 24) erkläre ic aber das also gewonnene Messing für ein galva-nisch hervorgegangenes, b) Das von mir S. 312 und 336 des IV. Bandes beschriebene Verfahren Beuge (Pa-pier 2c.) zu vergolden und zu versilbern (und mithin auch: ju verplatinen) mittels gasiger Schweflichtsäure, ist vielleicht auc) bei galvanometallischen und galvanogra-phischen Darstellungen anwendbar? UebrigeuS scheint eS in galvanometallotischen Arbeiten zur Zeit Niemand so weit ge= bracht zu haben wie Himly; denn sehr vorzüglich muß fein (bis hieher geheim gehaltenes) Verfahren wohl seyn, weil es ausserdem schwerlic in England fo bedeutendes Glück gemacht haben würde, c) Wie die Vergoldung des Eisens (oder Stahls) mittelst ätherigem ober alfoholigem Goldchlorid, die vorgängige galvanische Verkupferung nöthig mache, finden Sie von mir mitgetheilt im II. Bd. (S.64) III. S.48 u. 335; und daß sich Kupfer leicht verzinnen lasse auf nassem Wege, mittels zinnfauren Kali’s, darauf weise ic bereits S.264 beS IV. Bandes hin; gelegentlich der Bemerkung: daß baS Weißzsieden ber Messingnadeln (dessen ich bereits in meinen frühere Schrift, als Beispiel galvanischer Metallfällung, gebaute) ein ähnlicher Vorgang sey. Hinsichtlich ber Ver-zinkung beS Eisens erlaube ich mir. Sie an jene Nägel zu erinnern, bie verzinkt erschienen (und eS noch sind), nachdem ich, Behufs beS Wasserzersetzungs = Versuches mittels beS Flintenlaufes und Wasserdampfes, bie Verschiebbarkeit ber Nägelein nicht, wie sonst, durch Eisendrath=, sondern durch




Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 95,74 %.

La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.