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  • Knobloch, M. (18..?-18..?) - Der Galvanismus in seiner technischen Anwendung seit dem Jahr...
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  • PAGE DE TITRE
    • Vorwort (p.r5)
    • Galvanoplastik und Galvanotypie (p.1)
    • Galvanographie (p.39)
    • Galvanometallotik (p.47)
    • Galvanokaustik (p.81)
    • Anhang (p.94)
    • Briefliche Mittheilung des Herrn Hosrath Kastner (p.112)
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  • PAGE DE TITRE
    • Schriftproben. Die Matrizen zu den Lettern find in der Schriftgießerei des Herrn L. E. Junge in Erlangen galvanoplastisch erzeugt (pl.1)
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stanten Batterie. Anc habe ic es versucht, Nichtleiter, als Thon-, Gypsz, Wachs = und Holzmodelle auf gleichem Wege zu vergolden und versilbern, muß aber gestehen, daß es mir noch nicht gelungen ist, alle Hindernisse zu beseitigen, welche ic bei tiefen Arbeiten getroffen habe. Sollte ich, wie ic hoffen darf, bei Fortsetzung meiner Versuche glück-licher seyn, so werde ic tie Resultate anderwärts bekannt machen.

Ueber tie Wichtigkeit tiefer Entdeckungen, und tie Stelle, tie ihre Ausführung künftig unter den industriellen Opera= tionen einnehmen wird, ist gelegentlich schon das Nöthige be= merkt worden. Tausenderlei Gegenstände werben theils zum Lurus, theils zum Schutze oter sonstigem Vortheile mit Rin-ten edlerer Metalle gefahrlos, leidet unt wohlfeil überzogen werten, unt wenn auch durch dieses Verfahren tem Betruge neue, bisher noc nicht gekannte Thore geöffnet sind, so wirt ter Nutzen, ten tie Kunst uns bietet, doch jedenfalls weit ten Nachtheil überwiegen, mit tem tie Unredlichkeit ein-zelner uns allerdings bedroht.

Galvanokaustik

ober bie Benützung des Galvanismus als Aetzmittel. In der Beilage zur „Allgemeinen Zeitung" von 5. August 1841 (Nr. 217) liefert Herr Professor Dr. Dfann von Würzburg einen Aufsatz mit ter Ueberschrift: „Anwendung des hydro-elektrischen Stromes als Aetzmittel", worin er das hiebei zu beobachtende Verfahren beschreibt, und dasselbe, ba ihm frühere Versuche hierüber nicht bekannt waren, als eine neue That-sache darstellte. In ber Beilage zu Nr. 219 desselben Blat-tes (vom 7. August 1841) wurde aber nachgewiesen, daß tiefe Methode zu ätzen, — im Wesentlichen nur eine Um-kehrung des bisherigen galvanoplastischen Verfahrens, — kei-neswegs eine neue Entdeckung fei, vielmehr von Herrn Tho=

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