Cnum - Conservatoire numérique des Arts et Métiers - retour page d'accueil
  • À propos
  • Catalogue général
Recherche avancée
  • Aide  
  • roue dentee  
  • Fils RSS des actualités de la bibliothèque numérique
  • Accueil
  •  > 
  • Catalogue général
  •  > 
  • Leitz, Ernst - Anleitung zum Gebrauche der Mikroskope aus der optischen Werkstätte
  •  > 
  • p.14 - vue 16/18
Première page Page précédente
Page suivante Dernière page Réduire l’image 100% Agrandir l’image Revenir à la taille normale de l’image Adapte la taille de l’image à la fenêtre Rotation antihoraire 90° Rotation antihoraire 90° Imprimer la page
Basculer à gauche  Basculer à droite
Fermer
  • TABLE DES MATIÈRES
  • RECHERCHE DANS LE DOCUMENT
  • TEXTE OCÉRISÉ
  • Première image
  • PAGE DE TITRE
    • Anleitung zum Gebrauche des Mikroskops (p.3)
    • Die objective (p.4)
    • Einstellung der Objective (p.6)
    • Beleuchtung (p.7)
    • Deckgläser (p.8)
    • Die numerische Apertur (p.10)
    • Mikrometerwerte (p.11)
    • Die Vergrösserungstabellen (p.12)
    • Allgemeine Bemerkungen (p.13)
  • Dernière image
14

Bei der Beobachtung mit auffallendem Lichte bringt man den hierzu hergerichteten Gegenstand ohne weiteres auf den Objectträger und schreitet zur Untersuchung. Durchgehendes Licht verlangt eine sorgfältige Präparation des Objectes und bei Anwendung stärkerer Systeme eine Aufhellung desselben durch eine Zusatzflüssigkeit, wie Wasser, Glycerin etc. Auch ist, was bei ersterer Beobachtungsweise und bei schwachen Vergrösserungen überhaupt umgangen werden kann, die Bedeckung des Gegenstandes mit einem Glasplättchen erforderlich.

Gleich von vornherein gewöhne man sich, das Auge dem Ocular so nahe wie möglich zu bringen, beide Augen abwechselnd zu verwenden und das nicht beschäftigte Auge offen zu lassen.

Ueberflüssiges Licht suche man durch angemesseneVerwendung der Blenden abzuhalten. Eine allzu grelle Beleuchtung beeinträchtigt die Untersuchung und schadet zugleich den Augen.

Eine jede Beobachtung beginne stets mit schwachen Objectiven; je nach der Natur des Gegenstandes und dem zu verfolgenden Zwecke gehe man methodisch zu stärkeren Systemen über. Auch im Gebrauche der Oculare ist Maass zu halten; die schwachen und höchstens noch die mittleren dienen zur eigentlichen Untersuchung, die stärkeren mehr zum Messen und Zählen.

Staub und sonstige Verunreinigungen auf oder in dem optischen Teile des Instruments machen sich leicht bemerklich. Wo sie ihren Sitz haben, sucht man zunächst durch Drehung des Oculars im Tubus, wobei solche Partikelchen, wenn sie am Oculare haften, die Umdrehung mitmachen, oder durch Aufstecken eines anderen Oculars zu erforschen. Sind die Oculare hiervon frei, so liegt die Bestaubung oder sonstige Unreinlichkeit tiefer, was man durch Drehung des Rohres um seine Achse erfährt.

Die Beschaffenheit der Gläser lässt sich auch dadurch untersuchen, dass man sie in einiger Entfernung vom Auge gegen das Licht hält, wobei sich das kleine Bild des Fensters vollkommen rein und die Linsen frei von Staub etc. darstellen müssen.

Den Staub beseitigt man mit einem trockenen, feinen Haarpinsel, indem man beim Streichen über die Glasfläche zugleich schwach darüber wegbläst. Ist die Verunreinigung hierdurch nicht zu entfernen, so nehme man feine, abgewaschene Leinwand, feuchte sie mit Wasser etwas an, oder hauche die zu behandelnde Linse




Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 99,39 %.

La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.