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  • Leitz, Ernst - Anleitung zum Gebrauche der Mikroskope aus der optischen Werkstätte
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    • Anleitung zum Gebrauche des Mikroskops (p.3)
    • Die objective (p.4)
    • Einstellung der Objective (p.6)
    • Beleuchtung (p.7)
    • Deckgläser (p.8)
    • Die numerische Apertur (p.10)
    • Mikrometerwerte (p.11)
    • Die Vergrösserungstabellen (p.12)
    • Allgemeine Bemerkungen (p.13)
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Tabelle II.

Leitz-Objectiv Nr. Brennweite Abstand des Objectives von der Oberfläche des Deckglases

/ 1 44 mm 45 mm

\ 3 18 7

Trocken- J g 6 1,5 „

Systeme j ^ 3,2 „ 0,85 „

( 9 2,2 „ © "cO o

Homog. Immers. V12 2,2 „ 0,20

Bei den schwächeren Systemen wird es auch dem Anfänger nicht schwer fallen, mit Hilfe der Tabelle einigermassen genau den Ort der Einstellung zu treffen. Bei Verwendung sehr starker Systeme bringe man die untere Linse fast in Berührung mit dem Deckglase, was man dadurch am besten controlirt, wenn man über die Fläche des Objecttisches hinwegsieht. Man gehe dabei etwas vorsichtig zu Werke, damit bei zu rascher Annäherung Objectiv und Deckglas nicht Schaden leiden. Nachdem diese Annäherung von Objectiv und Object zu Stande gekommen ist, drehe man den Tubus langsam zurück, bis das Bild entsteht.

Beleuchtung.

Eine weisse gleichmässige Bewölkung gibt das beste Licht zur Beobachtung, ein weniger günstiges der blaue wolkenlose Himmel. Directes Sonnenlicht ist bei der Beobachtung im Allgemeinen zu vermeiden. Bei Lampenlicht lege man eine blaue Glasplatte auf die Blendung. Bei schwacher Vergrösserung, bis etwa hundertfach, ist der Planspiegel, bei stärkeren Vergrösserungen der Hohlspiegel zu benutzen. Die weiten Blendungen sind für die schwachen, die engen für die starken Vergrösserungen. Ausser der gewöhnlichen, geraden Beleuchtung gestatten die Instrumente auch eine schiefe Beleuchtung. Diese bietet manche Vorteile und lässt oft Details erkennen, auf deren Sichtbarmachung man anders hätte verzichten müssen. Zu ihrer Herstellung ist bei Instrumenten mit Cylinder-




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