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  • Schilling, Martin - Catalog mathematischer Modelle für den höheren mathematischen Unterr...
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  • PAGE DE TITRE
    • Inhaltsverzeichnis (p.r7)
    • Erster Teil (n.n.)
      • Serie I. Gipsmodelle (p.3)
      • Serie II. Gipsmodelle (p.5)
      • Serie III. Gipsmodelle (p.7)
        • Serie IV. Fadenmodelle von Flächen 2. Ordnung (p.9)
      • Serie V. Gipsmodelle nach Originalen der techn. Hochschule München (3. Folge) (p.11)
      • Serie VI. Modelle von Wellenflächen und eines Kreiskegels, sowie Gipsmodelle nach Originalen der techn. Hochschule München (4. Folge) (p.13)
      • Serie VII. Gipsmodelle von Flächen 3. Ordnung nach Rodenberg (p.14)
      • Serie VIII. Gipsmodelle nach Originalen der techn. Hochschule München (5. Folge) (p.17)
      • Serie IX. Gipsmodelle von Flächen 4. Ordnung nach Kummer (p.19)
      • Serie IX. Gipsmodelle von Flächen 4. Ordnung nach Kummer (p.19)
      • Serie IX. Gipsmodelle von Flächen 4. Ordnung nach Kummer (p.19)
      • Serie X. Gips-, Draht- und Messingblechmodelle, zum grössten Teil nach Originalen der techn. Hochschule München (6. Folge) (p.21)
      • Serie XI. Drahtmodelle über die Projectionen einer unebenen Curve nach Chr. Wiener (p.23)
      • Serie XII. Fadenmodelle zu der Raumcurve 4. Ordnung erster Art nach Hermann Wiener (p.24)
      • Serie XIII. Fadenmodelle der Regelflächen 4. Ordnung nach Rohn (p.27)
      • Serie XIV. Modelle zur Functionentheorie nach Dyck, Abgüsse nach Originalen der techn. Hochschule München (7. Folge) (p.29)
      • Serie XV. Projectionsmodelle etc. der sechs regelmässigen vier-dimensionalen Körper und des vier-dimensionalen vierseitigen Prismas nach Schlegel (p.31)
      • Serie XVI. Confocale Flächen 2. Grades nach Neovius und Schwarz (p.35)
      • Serie XVII. Gipsmodelle verschiedener Art, zum Teil nach Originalen der techn. Hochschule München (8. Folge) (p.39)
      • Serie XVIII. Fadenmodelle der Regelflächen 3. Grades nach Chr. Wiener (p.43)
      • Serie XIX. Reguläre Gebietsteilungen des Raumes nach Schoenflies (p.45)
      • Serie XX. Fadenmodelle der Regelschraubenflächen nach Chr. Wiener (p.47)
      • Serie XXI. Fadenmodelle der abwickelbaren Flächen der Raumcurven 4. Ordnung 2. Art nach Rohn (p.49)
      • Serie XXII. Cartonmodelle über die Krümmung der Flächen nach Chr. Wiener (p.52)
      • Serie XXIII. Einfache Modelle der Flächen 2. Ordnung und des Cylindroids nach H. Wiener (p.53)
      • Serie XXIV. Kinematische Modelle nach Fr. Schilling (p.56)
      • Serie XXIV. Kinematische Modelle nach Fr. Schilling (p.56)
      • Serie XXV. Fadenmodelle d. Kegel 3. Ordnung nach H. Wiener (p.58)
      • Serie XXVI. Modelle für darstellende u. projective Geometrie (p.61)
      • Serie XXVII. Drahtmodelle electrischer Aequipotential- und Kraftlinien nach O. Wiener (p.69)
      • Serie XXVIII. Modelle d. Raumcurven 3. Ordnung nach Ludwig (p.72)
      • Serie XXIX. Modelle zur Kreiseltheorie nach Grassmann (p.75)
      • Serie XXX. Gipsmodelle verschiedener Art (p.78)
      • Serie XXXI. Zweite Sammlung kinematischer, Modelle, insbesondere für Verzahnungstheorie nach Fr. Schilling (p.85)
      • Serie XXXII. Verschiedene Modelle (p.88)
      • Serie XXXIII (p.94)
      • Serie XXXIV. Cartonmodelle der Singularitäten von Raumcuven nach Zeuthen (p.96)
      • Serie XXXV. Cartonmodelle von reduzierten Kreisbogenvierecken nach Ihlenburg (p.97)
      • Serie XXXVI. Modelle zur Darstellung affiner Transformationen von Punktsystemen in der Ebene und im Raume nach Klein (p.98)
      • Serie XXXVII. Pappmodelle der 4 regelmässigen Sternvielflache nach Fr. Schilling und Wiesing (p.100)
      • Serie XXXVIII. Modell zur Theorie des Nullsystems nach Fr. Schilling (p.102)
      • Serie XXXIX. Modell zur Erzeugung des Rotationshyperboloids nach Doehlemann (p.104)
      • Serie XL. Gipsmodelle von Flächen constanter Breite nach Meissner (p.106)
    • Teil II. Anordnung der Modelle nach ihrer sachlichen Zusammengehörigkeit (p.109)
      • I. Flächen 2. Ordnung (p.111)
        • a. Ellipsoide (p.111)
        • b. Hyperpoloide (p.111)
        • c. Paraboloide (p.114)
        • d. Kugel, Kegel und Cylinder (p.115)
      • II. Algebraische Flächen 3. Ordnung (p.116)
        • a. Nichtgeradlinige Flächen (p.116)
        • b. Regelflächen, insbesondere Kegel (p.120)
      • III. Algebraische Flächen 4. Ordnung (p.123)
        • a. Cycliden (p.123)
        • b. Kummersche Flächen (p.125)
        • c. Flächen mit 4 längs Kreisen berührenden Ebenen (p.125)
        • d. Flächen mit Doppelgeraden (p.126)
        • e. Regelflächen (p.127)
      • IV. Algebraische Flächen von höherer als 4. Ordnung, Liniengeometrie (p.128)
      • V. Schraubenflächen (p.130)
      • VI. Raumcurven und abwickelbare Flächen (p.131)
      • VII. Infinitesimalgeometrie der Flächen (p.136)
        • a. Krümmung der Flächen im einzelnen Punkte (p.136)
        • b. Krümmungslinien, insbesondere auf den Flächen 2. Ordnung; confocale Flächen (p.137)
        • c. Asymptotencurven und parabolische Curven (p.139)
        • d. Geodätische Linien auf Flächen 2. Ordnung (p.141)
        • e. Flächen von constantem Krümmungsmass und aufeinander abwickelbare Flächen (p.142)
        • f. Flächen von constanter mittlerer Krümmung; Minimalflächen (p.146)
        • g. Flächen constanter Breite (p.148)
      • VIII. Darstellende und projective Geometrie (p.149)
        • a. Hilfsmittel für das geometrische Zeichnen; projective Erzeugung der Kegelschnitte; Reliefperspective (p.149)
        • b. Projectionen vier-dimensialer Körper (p.154)
      • IX. Analysis situs (p.157)
      • X. Algebra (p.158)
      • XI. Functionentheorie (p.159)
      • XII. Mechanik und Kinematik (p.162)
      • XIII. Mathematische Physik. (Electricität, Optik, Elasticität, Wärmelehre) (p.167)
      • XIV. Krystallstructur (Reguläre Gebietsteilungen des Raumes) (p.169)
        • Anh : Modelluntersätze und Stative (p.172)
    • Martin Schilling - Tarif 1934 (n.n.)
    • Martin Schilling - Tarif 1913 (n.n.)
    • Martin Schilling - Tarif 1914 (n.n.)
    • Martin Schilling - Tarif 1918 (n.n.)
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120

II. Algebraische Flächen 3. Ordnung: b) Regelflächen.

In den 4 Knotenpunkten der Fläche dritter , Ordnung (Nr. 45), welche zugleich der Hesse’schen Fläche angehören, kommen noch diejenigen 10 Knoten hinzu, welche in den 10 Eckpunkten des ihr zugehörigen Pentaeders liegen; 6 davon sind die Schnittpunkte je einer roten und weissen Geraden (3 davon liegen im Unendlichen). Auf der Hesse’schen Fläche liegen ferner 16 Gerade, längs welchen je dieselbe Tangentialebene berührt,

10 davon sind die Kanten des der zugehörigen Fläche dritter Ordnung angehörenden Pen- i taeders, die 6 andern sind zugleich die ! 6 Knotenstrahlen der Fläche dritter Ordnung. | (Wird die obige Fläche als Hesse’sche Fläche von Nr. 45 angesehen, so sind die roten Geraden auf ihr die Knotenstrahlen, die grünen Pentaederkanten, für Nr. 48 verhält es sich umgekehrt). (21x25 cm.) Mk. 45.—.

65. (VII, 24 b.) Der durch die Knotenpunkte begrenzte endliche Teil der vorher- j gehenden Fläche vergrössert und regelmässig ' angenommen.

Derselbe würde ein Teil der Hesse’schen Fläche, einer solchen Fläche dritter Ordnung sein, für welche das Tetraeder der Knotenpunkte ein reguläres ist und bei der die Ebene der 3 unären (weissen) Geraden im Unendlichen liegt. (13x16 cm.) Mk. 11.—. '

66. (VII, 25.) Hesse’sche Fläche zu

Nr. 50, aus Zweckmässigkeitsgründen in etwas anderen Dimensionen modelliert.

Sie besitzt 13 reelle Knoten, davon 3 im Unendlichen; ferner 13 Gerade, 10

davon sind die Kanten des Pentaeders (eine ist unendlich fern), 3 die Knotenstrahlen der ihr zugehörenden Fläche 3. Ordnung. (21x25 cm.)..................Mk. 40.—.

NB. Weitere, dieser Rubrik zuzurechnende Modelle finden sich unter Nr. 212 (II, 2), und Nr. 310 (XIY, 4).

b) Regelflächen 3. Ordnung, insbesondere Kegel.

67—70. (VII, 20—23.) Gipsmodelle der Regelflächen 3. Ordnung nach Prof. Dr. C. Rodenberg.

67. (VII, 20.) Regelfläche, deren Doppelgerade völlig von reellen Flächenteilen umgeben ist. *

Sie wird (wie Nr. 68 und 69) durch die Verbindungsgeraden entsprechender Elemente der grünen Geraden und des auf sie projectivisch bezogenen, auf der Fläche liegenden, weissen Kegelschnittes (Kreis) gebildet und ist, wie alle Regelflächen, von derselben Klasse wie Ordnung, d. h. hier der dritten. Die grüne Gerade durchsetzt die Ebene des Kreises hier in seinem Innern. (13x15 cm.)..................Mk. 15.—.

68. (VII, 21.) Regelfläche, wie vorher, nur verläuft die Doppelgerade zum Teil isoliert.

Sie verlässt die reellen Flächenteile in 2 Zwickpunkten*), welche auf der Fläche durch den Durchschnitt der 2 roten Erzeugenden mit der Doppelgeraden markiert werden. Diejenigen durch die grüne Gerade (hier ausserhalb des Kreises verlaufend) gehenden 2 Ebenen, welche den Kreis berühren, liefern die 2 roten Erzeugenden. (13x15 cm.)................... Mk. 12.-.

*) „Zwickpunkte“ (pinchpoints) nennt man diejenigen Punkte einer Doppelcurve, in welchen die beiden Tangentialebenen zusammenfallen; sie trennen im Allgemeinen die isoliert verlaufenden Teile der Doppelcurve von denen mit reellen Tangentialebenen und sind als uniplanare Punkte zu betrachten.


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