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- TABLE DES MATIÈRES
- TABLE DES ILLUSTRATIONS
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- TEXTE OCÉRISÉ
- Première image
- PAGE DE TITRE
- Vorwort (p.3x1)
- INHALT (p.4x1)
- H. Wieners Sammlung mathematischer Modelle (p.5)
- I. Reihe. Sieben Drahtmodelle zum Projizieren (p.5)
- II. Reihe. Fünf Drahtmodelle der regelmässigen (Platonischen) Vielflache (p.7)
- III. Reihe. Sechs Drahtmodelle mit Fäden : Höhere regelmässige Vielflache. Regelmässige räumliche Vielstrahlen (p.8)
- IV. Reihe. Sechs Drahtmodelle der Flächen 2. Ord., dargestellt durch Hauptschnitte (p.10)
- V. Reihe. Sechs bewegliche Modelle der Regelflächen 2. Ord. a) Fadenmodelle, b) Stabmodelle (p.12)
- VI. Reihe. Sechs bewegliche Drahtmodelle der Flächen 2. Ord. in Kreisschnitten (p.15)
- VII. Reihe. Sechs Drahtmodelle von Dreh- und Schraubenflächen (p.19)
- VIII. Reihe. Sechzehn Fadenmodelle d. Singularitäten von Raumkurven (p.24)
- IX. Reihe. Raumkurven 3. Ord. (14 Draht- und Fadenmodelle) (p.29)
- X. Reihe. Gelenkvierecke (10 bewegliche Modelle) (p.32)
- XI. Reihe. Gelenkvielflache (13 bewegliche Modelle aus Blech und Papier) (p.36)
- XII. Reihe. Gelenkflächen (11 bewegliche Modelle in Stäben und Drahtkurven) (p.41)
- P. Treutleins Sammlung mathematischer Schulmodelle (p.47)
- A. Modelle für den Rechenunterricht (p.47)
- B. Modelle für den geometrischen Unterricht (p.49)
- I. Modelle für die ebene Geometrie (p.49)
- XXXIII. Reihe. Messinstrumente (p.49)
- XXXIV. Reihe. Verwandlung von Rechteck und schiefem Parallelogramm (p.50)
- XXXV. Reihe. Inhalt von Rechteck und schiefem Parallelogramm (p.51)
- XXXVI. Reihe. Dreieck (p.52)
- XXXVII. Reihe. Trapez und beliebiges Viereck (n.n.)
- XXXVIII. Reihe. Flächensätze beim rechtwinkeligen Dreieck (Pythagoreischer Lehrsatz) (p.53)
- II. Modelle für die körperliche Geometrie (p.55)
- XXXIX. Reihe. Parallelflächner (p.55)
- XL. Reihe. Prismen (p.56)
- XLI. Reihe. Zylinder (p.56)
- XLII. Reihe. Pyramiden und Pyramidenstumpfe (p.57)
- XLIII. Reihe. Kegel- und Kegelstumpfe (p.58)
- XLIV. Reihe. Kugel und ihre Teile, sowie Ellipsoide (p.59)
- XLV. Reihe. Kugelzweiecke u. Kugeldreiecke (p.59)
- XLVI. Reihe. Geometrische Verwandtschaften (p.60)
- XLVII. Reihe. Perspektive Abbildungen des Kreises (p.60)
- XLVIII. Reihe. Kegelschnitte. A. Ebene Schnitte des Kreiszylinders und des Kreiskegels. B. Kegelschnittschablonen zum Wandtafelzeichnen (p.61)
- SACHÜBERSICHT (p.62)
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- Première image
- PAGE DE TITRE
- H. Wieners und P. Treutleins Sammlungen Mathematischer Modelle. Tafel I (p.1)
- H. Wieners und P. Treutleins Sammlungen Mathematischer Modelle. Tafel II (p.2)
- H. Wieners und P. Treutleins Sammlungen Mathematischer Modelle. Tafel III (p.3)
- H. Wieners und P. Treutleins Sammlungen Mathematischer Modelle. Tafel IV (p.4)
- H. Wieners und P. Treutleins Sammlungen Mathematischer Modelle. Tafel V (p.5)
- H. Wieners und P. Treutleins Sammlungen Mathematischer Modelle. Tafel VI (p.6)
- Dernière image
In demselben Verlag'e erscheinen:
Abhandlungen
zur Sammlung mathematischer Modelle
In zwanglosen Heften herausgegeben von
HERMANN WIENER
I. Heft: Abhandlungen von H. Wiener
91 S. 1907. Geh. M. 3.—
Inhalt: Nr. 1. Über mathematische Modelle und ihre Verwendung im Unterricht. Nr. 2. Zur Projektion einiger ebenen Figuren. Nr. 3. Die 5 regelmäßigen Vielflache Platons, Regelmäßigkeit in einer Gruppe. Nr. 4. Die regelmäßigen Vielflache (PLATONS, KEPLERS und Poinsots), abgeleitet aus ihrer Gruppe. Nr. 5. Regelmäßige Vielstrahlen und geschlossene Spiegelsysteme. Nr. 6. Wie sollen Flächen, insbesondere die der 2.O., gezeichnet werden? Nr. 7. Über Flächen 2.0.' I. Reelle und ideelle Achsen und Scheitel der Flächen 2. O. Imaginäre Flächen. II. Erzeugung der Kurven und Flächen 2. O. im Gebiet der affinen Abbildungen. Nr. 8. Bewegliche Fadenmodelle der Regelflächen 2. O. mit gleichbleibenden Fadenlängen. Nr. 9. Bewegliche Stabmodelle zur Überführung einer Fläche 2. O. in konfokale Flächen.
II. Heft: Abhandlungen von P. Treutlein
20 S. 1911. Geh. M. —.80
Inhalt: Nr. 1. Über mathematischen Anschauungsunterricht. Nr. 2. Über mathematische Modelle und deren Verwendung im Unterricht. Nr. 3. Erläuterungen zu den Reihen und zu den einzelnen Modellen der Treutleinschen Sammlung.
In den letzten Jahren hat sich die Überzeugung immer mehr gefestigt, daß es eine wesentliche Aufgabe des mathematischen Unterrichts sei, neben dem logischen Denken auch die Raumanschauung auszubilden. Da mag einmal darauf hingewiesen werden, daß vor einem halben Jahrhundert Gottfried Semper — allerdings im Flinblick auf die Kunst — in dem gleichen Sinne gewirkt hat, indem er auf die Mängel des damals herrschenden Systems des Schulunterrichts hinweist, der eben dasjenige Organ ertöte, das bei dem Kunstempfinden, und in gleichem Maße bei dem Kunsthervor-bringen sich betätige, nämlich „die dem Künstler sowie dem Kunstempfänglichen unentbehrliche Gabe unmittelbaren anschauenden Denkens“, womit er (nach v. Rumohr) „diejenige unabhängige Tätigkeit des Geistes“ bezeichnet, „vermöge welcher ohne die Vermittlung der Kritik des Verstandes die volle Auffassung und Insichaufnahme des Schönen in der Kunst möglich ist.“ (Der Stil, I., S. VIII.) Mag es manchem gewagt erscheinen, diese Äußerung über das künstlerische Schaffen (wenn auch ohne den Verzicht auf die Kritik
Fortsetzung auf der dritten Seite des Umschlags.
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Abhandlungen
zur Sammlung mathematischer Modelle
In zwanglosen Heften herausgegeben von
HERMANN WIENER
I. Heft: Abhandlungen von H. Wiener
91 S. 1907. Geh. M. 3.—
Inhalt: Nr. 1. Über mathematische Modelle und ihre Verwendung im Unterricht. Nr. 2. Zur Projektion einiger ebenen Figuren. Nr. 3. Die 5 regelmäßigen Vielflache Platons, Regelmäßigkeit in einer Gruppe. Nr. 4. Die regelmäßigen Vielflache (PLATONS, KEPLERS und Poinsots), abgeleitet aus ihrer Gruppe. Nr. 5. Regelmäßige Vielstrahlen und geschlossene Spiegelsysteme. Nr. 6. Wie sollen Flächen, insbesondere die der 2.O., gezeichnet werden? Nr. 7. Über Flächen 2.0.' I. Reelle und ideelle Achsen und Scheitel der Flächen 2. O. Imaginäre Flächen. II. Erzeugung der Kurven und Flächen 2. O. im Gebiet der affinen Abbildungen. Nr. 8. Bewegliche Fadenmodelle der Regelflächen 2. O. mit gleichbleibenden Fadenlängen. Nr. 9. Bewegliche Stabmodelle zur Überführung einer Fläche 2. O. in konfokale Flächen.
II. Heft: Abhandlungen von P. Treutlein
20 S. 1911. Geh. M. —.80
Inhalt: Nr. 1. Über mathematischen Anschauungsunterricht. Nr. 2. Über mathematische Modelle und deren Verwendung im Unterricht. Nr. 3. Erläuterungen zu den Reihen und zu den einzelnen Modellen der Treutleinschen Sammlung.
In den letzten Jahren hat sich die Überzeugung immer mehr gefestigt, daß es eine wesentliche Aufgabe des mathematischen Unterrichts sei, neben dem logischen Denken auch die Raumanschauung auszubilden. Da mag einmal darauf hingewiesen werden, daß vor einem halben Jahrhundert Gottfried Semper — allerdings im Flinblick auf die Kunst — in dem gleichen Sinne gewirkt hat, indem er auf die Mängel des damals herrschenden Systems des Schulunterrichts hinweist, der eben dasjenige Organ ertöte, das bei dem Kunstempfinden, und in gleichem Maße bei dem Kunsthervor-bringen sich betätige, nämlich „die dem Künstler sowie dem Kunstempfänglichen unentbehrliche Gabe unmittelbaren anschauenden Denkens“, womit er (nach v. Rumohr) „diejenige unabhängige Tätigkeit des Geistes“ bezeichnet, „vermöge welcher ohne die Vermittlung der Kritik des Verstandes die volle Auffassung und Insichaufnahme des Schönen in der Kunst möglich ist.“ (Der Stil, I., S. VIII.) Mag es manchem gewagt erscheinen, diese Äußerung über das künstlerische Schaffen (wenn auch ohne den Verzicht auf die Kritik
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