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- TABLE DES MATIÈRES
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- TEXTE OCÉRISÉ
- PAGE DE TITRE (Première image)
- Eigetragene Schutzmarke für unsere Filter (p.2)
- Eigetragene Schutzmarke für unsere anderen Rundfilter (p.2)
- Eigetragene Schutzmarke für unsere Filtripapiere in Bogen (p.2)
- Inhalt (p.4)
- Filtrirpapiere in Bogen (p.5)
- Filtripapiere in runden Scheiben (p.11)
- Faltenfilter (p.17)
- Dünne Faltenfilter (p.17)
- Dickere Faltenfilter (p.18)
- Dicke Faltenfilter (p.18)
- Faltenfilter mit gehärteter Spitze (p.19)
- Faltenfilter aus gehärtetem Papier (p.19)
- Entfettetes Papier (in Steifen) zur Milch – Analyse (p.21)
- Tupfreaktionspapier (p.21)
- Extraktionshülsen mit dichter Einlage (p.22)
- Absorptionsblöckchen (p.25)
- Nutschenbecher (p.25)
- Papierschälchen zum Trocken von Kristallen (p.25)
- Filtrirhüte (p.26)
- Rümpler's Filtereinsätze für Gooch – Tiegel (p.27)
- Dialysator – Filter nach Professor Dr. Leo Morochowetz, Moskau (p.28)
- Ultrafilter im August 1910 von uns zuerst in den Handel gebracht (p.29)
- Dernière image
CARL SCHLEICHER & SCHULL, DUREN (rheinl.)
No.589 (1,2,3,4) u.No.590
i\T-.. ' --- -
i
Mit Salzsäure, Flusssäure und destilliertem Wasser ausgewaschene Filter für analytische Zwecke.
Im Februar 1883 von uns, zuerst in den Handel gebracht.
Durch- messer in cm No. 589, l, 2, 3 No. 590 und 589, 4
Preis für 1000 S'ück â– M. ., Aschenrückstand von No. 6ba, i, 2, 3, 4 Preis für lOiO Stück M Aschenrückstand von No. 590
51/, 15.— 000004 18.— 0.00002
7 16.— 0.00007 20.— 0.00003
9 24.— 0.00011 30.— 0.00005
11 29.— 0.00017 36.— 0.00007
12V, 32.— 0.00021 40.— 0.00009
15 38.— 0.00025 48.— 0.00013
Die Filter No. 589 (1, 2, 3, 4) und No. 590 sind zu 100 Stück verpackt und ist auf jedem Paket der Aschengehalt des einzelnen Filters angegeben.
Infolge der Behandlung mit HCl und HF1 sind diesen Filtern die löslichen mineralischen Stoffe entzogen und stellen dieselben in der Tat Zellulose in denkbar reinster Form dar. Dass die mineralischen Bestandteile nicht vollständig entfernt werden können, bestätigen unsere diesbezüglichen zahlreichen Versuche und insbesondere auch diejenigen von W. Lange. (Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft — Jahrgang 1878, pcig. 823. — Über- die Natur der in den Pflanzen vorkommenden Siliziumverbindungen.) Derselbe behandelte Lindenbast sukzessive mit HCl, KHO und siedendem Alkohol. Die so behandelte und gereinigte Zellulose löste er in Kupferoxydammoniak, filtrirte, fällte mit HCl die Zellulose wieder au3 und wiederholte dieses Lösen, Filtriren und Fällen mehrere Male. Trotz dieses umständlichen Verfahrens zeigte sich die Asche nicht frei von Si02, CaO und Fe203. Fast die Hälfte der Asche bestand aus Si02, wie wir dies auch bei unseren eigenen Versuchen gefunden haben und durch die periodische Kontrolle, welche unser Chemiker vornimmt, bestätigt wird.
14
Sämtliche Preise verstehen sich ah Düren, zahlbar ohne Abzug nach Erhalt der Ware.
Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 96,70 %.
La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.
No.589 (1,2,3,4) u.No.590
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i
Mit Salzsäure, Flusssäure und destilliertem Wasser ausgewaschene Filter für analytische Zwecke.
Im Februar 1883 von uns, zuerst in den Handel gebracht.
Durch- messer in cm No. 589, l, 2, 3 No. 590 und 589, 4
Preis für 1000 S'ück â– M. ., Aschenrückstand von No. 6ba, i, 2, 3, 4 Preis für lOiO Stück M Aschenrückstand von No. 590
51/, 15.— 000004 18.— 0.00002
7 16.— 0.00007 20.— 0.00003
9 24.— 0.00011 30.— 0.00005
11 29.— 0.00017 36.— 0.00007
12V, 32.— 0.00021 40.— 0.00009
15 38.— 0.00025 48.— 0.00013
Die Filter No. 589 (1, 2, 3, 4) und No. 590 sind zu 100 Stück verpackt und ist auf jedem Paket der Aschengehalt des einzelnen Filters angegeben.
Infolge der Behandlung mit HCl und HF1 sind diesen Filtern die löslichen mineralischen Stoffe entzogen und stellen dieselben in der Tat Zellulose in denkbar reinster Form dar. Dass die mineralischen Bestandteile nicht vollständig entfernt werden können, bestätigen unsere diesbezüglichen zahlreichen Versuche und insbesondere auch diejenigen von W. Lange. (Berichte der deutschen chemischen Gesellschaft — Jahrgang 1878, pcig. 823. — Über- die Natur der in den Pflanzen vorkommenden Siliziumverbindungen.) Derselbe behandelte Lindenbast sukzessive mit HCl, KHO und siedendem Alkohol. Die so behandelte und gereinigte Zellulose löste er in Kupferoxydammoniak, filtrirte, fällte mit HCl die Zellulose wieder au3 und wiederholte dieses Lösen, Filtriren und Fällen mehrere Male. Trotz dieses umständlichen Verfahrens zeigte sich die Asche nicht frei von Si02, CaO und Fe203. Fast die Hälfte der Asche bestand aus Si02, wie wir dies auch bei unseren eigenen Versuchen gefunden haben und durch die periodische Kontrolle, welche unser Chemiker vornimmt, bestätigt wird.
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Sämtliche Preise verstehen sich ah Düren, zahlbar ohne Abzug nach Erhalt der Ware.
Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 96,70 %.
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