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  • Zeiss, Carl (1816-1888) - Spektroskope, Spektrographen: VI, Ausgabe, Mess 260/VI
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  • PAGE DE TITRE
    • Inhaltsverzeichnis : (p.2)
    • A) Spektroskope ohne Fernrohr (p.4)
      • a) Vergleichs-Spektroskope (p.4)
        • 1. Das Vergleichs-Spektroskop für Laboratoriumszwecke (p.5)
        • 2. Das Vergleichs-Spektroskop für Farbentechniker (p.6)
        • Die Untersuchung von Flüssigkeiten (p.6)
      • b) Handspektroskope (p.8)
        • 3. Handspektroskope (p.8)
        • Winke für den Gebrauch der Handspektroskope (p.9)
        • 4. Handspektroskop mit neuem Reagenzglaskondensor (p.10)
        • 5. Fernspektroskope (p.12)
    • B) Spektroskope mit Fernrohr : (p.13)
      • a) Gitterspektroskope (p.13)
        • 6. Das Gitterspektroskop (p.13)
        • 7. Das neue Gittermessspektroskop (p.14)
        • Die Untersuchung von Absorptions-Spektren (p.14)
        • Die Untersuchung von Emissions-Spektren (p.15)
        • 8. Gitter-Spektroskop mit Autokollimation nach Prof. E. Haschek (p.15)
        • 9. Das Gitter-Handspektroskop (p.17)
      • b) Prismen-Spektroskope (p.18)
        • 10. Das Autokollimations-Spektroskop (p.18)
        • 11. Das festarmige Spektorskop mit zwei Prismen (p.19)
        • 12. Festarmiges Spektroskop mit 90º Ablenkung (p.20)
    • C) Spektrographen mit Achromat-Objektiven : (p.22)
        • 13. Kleiner Spektrograph für das sichtbare Spektrum (p.22)
        • 14. Kleiner Spektrograph mit Reagenzglaskondensor (p.23)
        • 15. Der Lehr-Spektrograph mit Teilkreis für sichtbares und ultraviolettes Licht (p.24)
        • 16. Das Gitter-Spektroskop mit Kamera (p.25)
        • 17. Der festarmige Spektralapparat als Spektrograph (p.26)
        • 18. Lichtstarker Glas-Spektrograph mit 3 Prismen (p.27)
        • 19. Der Spektrograph für Chemiker (p.30)
    • D) Spektrographen mit Quarzobjektiven : (p.33)
        • 20. Der kleine Quarz-Spektrograph für medizinische Studien (p.33)
        • 21. Der Quarz-Spektrograph für Chemiker (p.35)
        • 22. Der Quarz-Spektrograph für Physiker (p.35)
        • 23. Spiegelspektroskop für ultraviolette, sichtbare und Wärmestrahlen (p.35)
        • 24. Vergleichsmikroskop für Spektra (p.36)
        • 25. Betrachtungsapparat für Negative (p.38)
        • Lichtquellen für Spektroskopie (p.39)
        • Küvetten und Absorptionsgefässe (p.41)
        • Winke für die Auswahl unter unseren Spektrographen (p.43)
        • Funkenerzeuger nach Prof. Scheibe (p.46)
        • Neue Tabellen der empfindlichen Linien des sichtbaren Spektrums (p.48)
        • Benutzerliste (p.50)
        • Spektrentafel (n.n.)
  • Dernière image
MESS 260

15

eine bequeme Beleuchtungseinrichtung -5* * für das Fadenkreuz angebracht, die, wenn auch mit anderen konstruktiven Mitteln, den Zweck der von FormAnek1) empfohlenen Anordnung gut erfüllt.

Als Lichtquelle empfehlen wir eine helle Lampe mit matter Birne, bei dieser Lichtquelle wird der Spalt gewöhnlich nur 2—3 Hundertstel-mm breit geöffnet. — Ebenso bequem in der Handhabung ist eine Invert-Gas-Glühlichtlampe auf Stativ.

Muß man mit spezifisch helleren Lichtqellen von kleiner Ausdehnung arbeiten, so soll die Linse P von einer Lichtquelle ohne Struktur (z. B. der Kugel einer Punktlichtlampe) ein vergrößertes Bild auf dem Spalte Sp, von einer Lichtquelle mit Struktur (z. B. einer Glühlampe mit spiralig gewundenem Faden) ein vergrößertes Bild in der Gegend des Kollimator-Objektivs entwerfen; dann ist in jedem Falle der Spalt in seiner ganzen Ausdehnung gleichmäßig beleuchtet und liefert ein Spektrum, dessen Lichtstärke von oben nach unten, also z. B. längs einer Absorptionsbande betrachtet, eine gleichförmige Helligkeit aufweist. Die Methodik der Untersuchung von Absorptions-Spektren findet sich in E. Abderhaldens Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden Abt. II, Teil 2, S. 1441 ff. dargestellt (Kap. Spektroskopische Methoden des Mediziners von F. Löwe), wo man eine neue Tabelle der Wellenlängen der Absorptionsbanden von Blutfarbstoffen findet.2) Die ausführlichste Behandlung der Blut-Spektroskopie verdanken wir O. SCHÜMM (1. c.).

Die Untersuchung von Emissions-Spektren.

Funken-Spektren und Bogen-Spektren werden untersucht, indem man die Lichtquelle durch eine Sammellinse auf den weißlackierten Spaltbacken abbildet; es ist nur darauf zu achten, daß, bei Betrachtung mit einer Lupe, der kleine helle Kreis vor dem Okular des Fernrohrs, die sogenannte Austrittpupille, möglichst von Licht erfüllt ist. Zum Gebrauche in Betriebsräumen kann das Oberteil des Spektroskops auf ein geodätisches Dreibeinstativ aufgesetzt werden.

GElsSLERsche Röhren mit Längsdurchsicht (andere sind nicht zu empfehlen) werden am besten in unseren Beleuchtungs-Apparat ein gespannt, der mit einer, an anderen Stativen meist fehlenden Einrichtung versehen ist, mittels der man die Kapillare der GElsSLERschen Röhre der optischen Achse der Kondensorlinsen parallel richten kann, eine Justierung, die bei den meisten Röhren wegen deren naturgemäß nicht streng geometricher Form notwendig ist, und die erst eine volle Ausnutzung der lichtstarke einer GElsSLERschen Röhre ermöglicht.

Zur Erzeugung von hellen Flammen-Spektren benutze man ein Knallgas- oder Azetylensauerstoffgebläse, wofür wir auf Wunsch eine Bezugsquelle nachweisen.

8. Gitter-Spektroskop mit Autokollimation nach Prof. E. Haschek.

Das wagerechte Fernrohr trägt in seinem Okularkopf gleichzeitig den Kollimatorspalt und zwei Reflexionsprismen. Das Fenster des rechten ist in Abb. 13 durch die weiße Umrahmung kenntlich, die die Beobachtung des vom Kondensor C entworfenen Bildes der zu untersuchenden Lichtquelle (Funke, Bogen, Kapillare eines Geißlerschen Rohres) erleichtern soll. Gegen die Fernrohrachse ist das um eine vertikale Achse schwenkbare

*) Siehe Anmerkung 2, Seite 14.

*) Zur Einführung in die Spektroskopie überhaupt ist besonders geeignet: Lifschitz, „Kurzer Abriß der Spektroskopie und Kolorimetrie“, II. Auflage, Leipzig bei J. A. Barth, 1927.




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