Première page
Page précédente
Page suivante
Dernière page
Réduire l’image
100%
Agrandir l’image
Revenir à la taille normale de l’image
Adapte la taille de l’image à la fenêtre
Rotation antihoraire 90°
Rotation antihoraire 90°
Imprimer la page

- TABLE DES MATIÈRES
- RECHERCHE DANS LE DOCUMENT
- TEXTE OCÉRISÉ
MIKRO 375
6) Stativ XK
Einen besonderen Ständer erfordert das Plattenkulturmikroskop (Abb. 14 bis 16) nach ZEISSLER1). Es soll die Möglichkeit bieten, das in der Bakteriologie eingeführte Plattenkulturverfahren durch binokulare Betrachtung mit nicht zu schwacher Vergrößerung voll auszunutzen. Die PETRI- und DRIGALSKI-Schalen von 10 cm (Abb. 14) bzw. 22 cm (Abb. 15) Durchmesser werden auf einen Kugeltisch
504 Abb. 14, ca. Vs nat. Größe Abb. 15, ca. 1/8 nat. Größe 8505
gesetzt, der in einer Oeffnung der Grundplatte beliebig gedreht und gewinkelt werden kann, so daß die Schale bis zu etwa 45° geneigt werden kann, ohne
Abb. 16, ca. Vs nat. Größe
daß die zu betrachtende Stelle aus dem Gesichtsfelde kommt. Armstützen geben der Hand den nötigen Halt beim Arbeiten. Der Doppeltubus, der übrigens auch durch einen besonderen Einzeltubus für mikrophotographische Aufnahmen ersetzt werden kann, ist seitwärts verschiebbar, so daß die Schale in dieser Richtung abgesucht werden kann. Der Halter für die kleine Schale kann in einer besonderen Führung des Kugeltisches verstellt werden, die, senkrecht zur
1) J. ZEISSLER, Binokulares Plattenkulturmikroskop, Zentralbl. f. Bakt., Abt. I, 88, 430— 432, 1922.
Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 97,84 %.
La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.
6) Stativ XK
Einen besonderen Ständer erfordert das Plattenkulturmikroskop (Abb. 14 bis 16) nach ZEISSLER1). Es soll die Möglichkeit bieten, das in der Bakteriologie eingeführte Plattenkulturverfahren durch binokulare Betrachtung mit nicht zu schwacher Vergrößerung voll auszunutzen. Die PETRI- und DRIGALSKI-Schalen von 10 cm (Abb. 14) bzw. 22 cm (Abb. 15) Durchmesser werden auf einen Kugeltisch
504 Abb. 14, ca. Vs nat. Größe Abb. 15, ca. 1/8 nat. Größe 8505
gesetzt, der in einer Oeffnung der Grundplatte beliebig gedreht und gewinkelt werden kann, so daß die Schale bis zu etwa 45° geneigt werden kann, ohne
Abb. 16, ca. Vs nat. Größe
daß die zu betrachtende Stelle aus dem Gesichtsfelde kommt. Armstützen geben der Hand den nötigen Halt beim Arbeiten. Der Doppeltubus, der übrigens auch durch einen besonderen Einzeltubus für mikrophotographische Aufnahmen ersetzt werden kann, ist seitwärts verschiebbar, so daß die Schale in dieser Richtung abgesucht werden kann. Der Halter für die kleine Schale kann in einer besonderen Führung des Kugeltisches verstellt werden, die, senkrecht zur
1) J. ZEISSLER, Binokulares Plattenkulturmikroskop, Zentralbl. f. Bakt., Abt. I, 88, 430— 432, 1922.
Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 97,84 %.
La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.



