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MIKRO 375
:Pj E-NaH:
D ie stereoskopischen Präpariermikroskope, Stative X, werden seit 1923 in anderer Ausführung als früher geliefert, wobei allerdings der optische Aufbau im Grunde der gleiche geblieben ist.
Wie früher sind zwei vollständige, mit bildaufrichtenden Prismenpaaren versehene Mikroskoprohre unter einem Winkel von je etwa 7Y2° gegen die Senkrechte zu einem Doppeltubus (Abb. 2) vereinigt, der durch Zahn und Trieb auf das Präparat eingestellt werden kann. Dieser Doppeltubus ist aber weiter mit einer zweiten Verstellmöglichkeit durch Verschiebung eines Schlittens in einer schwalbenschwanzartigen Nute a (Abb. 1 und 10) versehen. Der Schlitten kann durch eine Schraube mit kurzem Hebel b (Abb. 2, 4 und 10) festgestellt werden. So ist es möglich, dünne Deckglaspräparate und auch sehr hohe Gegenstände unter dem Mikroskop zu betrachten.
Stic Hier ©ptik
8393
Abb. 2, ca. 1'3 nat. Größe
Vom Ständer XA ist der Doppeltubus X abgenommen
Es ist vorgesehen, daß der ganze Doppeltubus nach Lösen der Schraube c (Abb. 2) vom Ständer (links) abgenommen werden kann. Er kann dann ohne weiteres an einem der anderen Ständer X oder einem geeigneten Zwischenträger angebracht und benutzt werden.
Die Vereinigung der beiden verschiedenen Präparatbilder bei der Beobachtung vermittelt unter voller Ausnutzung der Austrittspupille einen stereoskopischen Eindruck des Präparates. Der Gegenstand wird nicht nur mit beiden Augen gesehen, sondern auch wundervoll plastisch. Allerdings müssen die beiden Objektive gut zueinander zentriert sein. Die Zentrierung muß für jeden Doppeltubus besonders vorgenommen
Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 98,44 %.
La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.
MIKRO 375
:Pj E-NaH:
D ie stereoskopischen Präpariermikroskope, Stative X, werden seit 1923 in anderer Ausführung als früher geliefert, wobei allerdings der optische Aufbau im Grunde der gleiche geblieben ist.
Wie früher sind zwei vollständige, mit bildaufrichtenden Prismenpaaren versehene Mikroskoprohre unter einem Winkel von je etwa 7Y2° gegen die Senkrechte zu einem Doppeltubus (Abb. 2) vereinigt, der durch Zahn und Trieb auf das Präparat eingestellt werden kann. Dieser Doppeltubus ist aber weiter mit einer zweiten Verstellmöglichkeit durch Verschiebung eines Schlittens in einer schwalbenschwanzartigen Nute a (Abb. 1 und 10) versehen. Der Schlitten kann durch eine Schraube mit kurzem Hebel b (Abb. 2, 4 und 10) festgestellt werden. So ist es möglich, dünne Deckglaspräparate und auch sehr hohe Gegenstände unter dem Mikroskop zu betrachten.
Stic Hier ©ptik
8393
Abb. 2, ca. 1'3 nat. Größe
Vom Ständer XA ist der Doppeltubus X abgenommen
Es ist vorgesehen, daß der ganze Doppeltubus nach Lösen der Schraube c (Abb. 2) vom Ständer (links) abgenommen werden kann. Er kann dann ohne weiteres an einem der anderen Ständer X oder einem geeigneten Zwischenträger angebracht und benutzt werden.
Die Vereinigung der beiden verschiedenen Präparatbilder bei der Beobachtung vermittelt unter voller Ausnutzung der Austrittspupille einen stereoskopischen Eindruck des Präparates. Der Gegenstand wird nicht nur mit beiden Augen gesehen, sondern auch wundervoll plastisch. Allerdings müssen die beiden Objektive gut zueinander zentriert sein. Die Zentrierung muß für jeden Doppeltubus besonders vorgenommen
Le texte affiché peut comporter un certain nombre d'erreurs. En effet, le mode texte de ce document a été généré de façon automatique par un programme de reconnaissance optique de caractères (OCR). Le taux de reconnaissance estimé pour cette page est de 98,44 %.
La langue de reconnaissance de l'OCR est l'Allemand.



