- Accueil
- > Catalogue général
- > Dolezal, Eduard (1862-1955) - Der Mechaniker : Zeitschrift zur Förderung der Präzisions-M...
Der Mechaniker : Zeitschrift zur Förderung der Präzisions-Mechanik und Optik sowie verwandter Gebiete
-
-
- Berlin, den 20. Februar 1899.
- No. 4.
- Jahrg. 7.
- DER MECHANIKER
- Zeitschrift zur Fôrderung der Prâzisions - Mechanik und Optik
- sowie verwandter Gebiete,
- Herausgegeben nnter Mitwirkung namhafter Fadnnânner
- von
- Fritz Harrwitz
- V orsltzender des „Yerein Ber Huer Mechaniker".
- Erscheint jeden 5. und 20. des Monats nur in Berlin. Abonnement fttr In- und Ausland vierteljâhrlich Mk. 1,50. — Zu beziehen durch j e d e Buchhandlung und j e d e Post-anstalt (Deutscher PostzeitungskatalogNo.4748; in Oesterreich stempelfrei), direkt von der Administration in Berlin W.'35. innerhalb Deutschland und Oesterreich franko Mk. 1,80 nach dem Ausland 2 Mk. 10 Pf. Einzelne Nummer 40 Pfg.
- Stellenvermittelungs-Inserate: Petitzeile 30 Pfg. Gelegenheits - Annoncen: Petitzeile (3 mm hoch, 50 mm breit) 40 Pf.
- Geschâfts-Reklame: Petitzeile (3 mm hoch, 75 mm breit) 50 Pf.; bei grôsseren Auftrâgen, sowie Wiederholungen entsprechender Rabatt. Beilagen nach Gewicht.
- Nachdruck kleinerer Artikel nur mit ausführlicher Quellenangabe („Der Mechaniker, Berlin44), Abdruck grôsserer Aufsâtze jedoch nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion gestattet.
- Paganini’s
- photogrammetrische instrumente
- und
- Apparate für die Rekonstruktion photo-grammetrischer Aufnahmen.
- Von Professor E. Dolezal, Wien.
- (Fortsetzung.)
- 4.
- Das neueste Instrument, welches Paganini für Zwecke der Phototopographie konstruierte, fiihrt die Bezeichnung:
- „Phototopographischer Apparat Modell 1897 für rasche Aufnahmen im Maasse 1:50 000 und 1:100 000 für militârische Rekognoscierungen und Eorschungsreisen “.
- Er bemerkt in der auf diesen Apparat be-züglichen Publikation1), dass die Schwierigkeiten, welche bei den topograpbischen Arbeiten im Maasse 1 : 100 000 in der Erythraa die Tropen-hitze, ferner in Sardinien bei den Aufnahmen im Maasse 1 : 50 000 die Malaria verursachten, die Konstruktion eines Instrumentes forderten, welches mit der notigen Raschheit und Genauig-keit in hohen, scbwer zugânglichen Gebieten der militarischen Rekognoscierung, sowie dem For-schungsreisenden jene Unterlagen bietet, die für
- 1) L. P. Paganini, , Apparato fototopografico per levate rapide al 50 000 e 100 000 per ricognizioni militari e per viaggi d’esplorazione (Modelo 1897)“
- ln «Rivista Marittima" fasciolo di agosto-settembre 1897.
- eine gedeihliche Entwicklung der geforderten Arbeiten notwendig erscheinen, aber andererseits eine rasche und unbeschwerliche Transportabilitat gestatten.
- Nachstehend folgt eine kurze Beschreibung dieses Apparates, welcber in Fig, 18 zur Dar-stellung kommt.
- Derselbe bestebt aus folgenden Teilen:
- 1. einer Caméra obscura,
- 2. dem Unterbaue (Limbus sammt allen Zu-thaten) eines geodâtiseben Instrumentes,
- 3. einem soliden Stative,
- 4. einer Schmalkaldner Bussole als Visier-und Orientierungsvorricbtung.
- Die Caméra obscura bat die Gestalt eines vierseitigen Prismas und ist des geringen Ge-wichts wegen aus Aluminium gefertigt. Das eine Ende ist in üblicher Weise mit einer Matt-scheibe zur Einstellung des Bildes yersehen und besitzt eine solche rechteckige, licbte Oeffnung, dass ein Plattenformat 18X24 verwendet werden kann. — Auch hier sind zwei feine Silberfaden in der Richtung des Ilorizontes und der Haupt-vertikallinie gespannt und auf der vorgelagerten Rahmenflache fixiert.
- Das entgegengesetzte Ende der Caméra trâgt das Objektiv, welches eine âhnliche Einrichtung zur Verstellung besitzt, wié beim Modell 1884 geschildert wurde, und auch entsprechende Tek lungen zur Ermittlung der Bildweite.
- Das Objektiv selbst ist ein Produkt der weltberühmten Firma Cari Zeiss in Jena; es ist ein
- Page de titre 39 - vue 1/24
-
-
-
- 40
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- Weitwinkel - Anastigmat mit der Brennweite f — 182 mm.
- Mit kleinen Blenden giebt das Objektiv winkeltrene Bilder innerhalb eines Kreises von 40 cm im Durchmesser bei einem Gesichtsfelde von 104°, und nachdem bei Benutzung eines f
- Diaphragmas von ^ ein Rechteck 20 X 26 be-
- deckt wird, so ist die korrekte Zeichnung des verwendeten Formates 18X24 vollends gesichert.
- Fig. 18.
- Abweichend von den vorhergehenden Kon-struktionen (Modell 1884 und 1890) wird bei dem vorliegenden Instrumente die Platte nicht hoch gestellt, sondern der Breite nach verwendet. Es überwiegt daher der horizontale Bildwinkel, welcher 67° umfasst, den vertikalen um 14°. Es konnen Hohen- und Tiefenwinkel bis zum Be-trage von 26° 30', zusammen 53° bewâltigt werden.
- Das Objektiv ruht fix in der Stirnplatte der Caméra und ist mit seiner optischen Achse normal zur Bildebene montiert.
- Auf der Unterseite der Caméra sind drei zusammenlegbare Metallarme befestigt; einer be-findet sich in der Richtung der optischen Achse und zwar gegen das Objektiv hin, wâhrend die beiden andern in einer Parallelebene zur Matt-scheibe gestellt sind.
- Auf der Alhidadenplatte sind korrespon-
- dierend mit den genannten drei Armeu verstell-bare Metallplatten angebracht, welche krâftige, senkrecht zur Ebene des Limbus gerichtete cylin-drische Ansatze resp. Spindeln von Schrauben tragen, welche von zugehorigen Bohrungen in den drei Armen der Caméra aufgenommen werden.
- Durch kreisformige, mit Randerierungen ver-sehene Metallscheiben, welche, beweglichen Muttern gleich auf die Spindeln aufgeschoben werden konnen, werden die Metallarme der Caméra fest-gehalten.
- Durch diese Einrichtung wird nicht nur eine sichere Verbindung der Caméra mit dem Limbus bewirkt und eine grosse Stabilitât der Caméra erreicht, sondern auch ein gewisser und voll-kommen ausreichender Grad von Verstellbarkeit der Caméra gewonnen, welche notig ist, um ge-wisse Rektifikationen durehführen zu konnen, als: Horizontierung der optischen Achse der Caméra, des Horizontalfadens etc.
- Der geodâtische Teil des Instrumentes wird in erster Linie von einem Borizontalkreise mit 14 cm Durchmesser gebildet, welcher direkt bis auf 30' geteilt ist. Ein Nonius gestattet Mi-nuten abzulesen, eventuell noch halbe Minuten zu schâtzen.
- Im Mittelpunkte dieses Kreises ist eine ver-tikale Achse in einer Bohrung untergebracht, welche mit der Alhidadenplatte ein Stück bildet. Diese trâgt Kreuzlibellen zum Vertikalstellen der Achse resp. zum Horizontieren des Limbus, drei Arme mit cylindrischen Ansâtzen bezw. Spindeln mit den zugehorigen Schraubenmuttern, sowie den Nonius fur die Teilung des Horizontal-kreises.
- Eine Lupe dient einer beguemeren Ablesung, und weiter sind die üblichen Einrichtungen vor-handen, um der Alhidade mit der Caméra rohe und feine Bewegungen im Horizonte erteilen zu konnen.
- Auch bei dieser Konstruktion ruht der Limbus auf drei Stellschrauben, welche durch die Kopfplatte des Statives hindurchgehen.
- Die Stativplatte, in Dimensionen klein, jedoch massiv gehalten, ist aus Metall, tragt eine cen-trische Bohrung, durch welche eine ïïerzschraube hindurchgeht und eine sichere Verbindung des Limbus mit dem Stative bewirkt.
- Die drei Stativfüsse, mit der Kopfplatte in iiblicher Weise verbunden, konnen beim Transport von der Kopfplatte abgenommen werden und dienen als Bergstôc^e. 1
- Auf der Kamera ist eine Schmalkaldner Bussole plaziert, welche um eine vertikale Dreh-achse kleine Rotationen zulasst. Diese vertikale
- p.40 - vue 2/24
-
-
-
- DER MECHANIKER.
- 41
- prehachse wird nach Moglichkeit in die Yer-lângerung der vertikalen Drehachse des Instrumentés ge&tellt.
- Die bekannte Yisier vorrichtun g, welche diese Bussole besitzt, soll eine solche Lage haben, dass die vertikale Yisierebene sich mit der Haupt-vertikalebene der Perspektive, welche durch den vertikal situierten Silberfaden des Bildebene-rahmens der Caméra und die optische Achse des Objektives hindurchgeht, vollends deckt.
- B.
- Apparate für die Ausführung der photo gramme trischen Rekonstruktionen.
- Paganini hat nicht nur Instrumente zur Aus-fiihrnng photogrammetrischer Feldarbeiten kon-struiert, sondern sich auch be-miiht, zum Ausmessen derKoordi-naten der Bildpunkte für das Auf-tragen der photogrammetrischen Stationen, die Basis der Auf-nâhme, für die Orientierung der Bildebene zur Grundlinie, sowie für die Detailkonstruktionen als Ermittlung der Situation und Hohe der aufgenommenen Punkte die notigen Behelfe zu schaffen.
- Dem Streben nun nach mog-lichster Yereinfachung dieser bei den Rekonstruktionsarbeiten auf-tretenden und teilweise sich stets wiederholenden Aufgaben ver-danken vier Instrumente ihre Entstehung.
- Es sind dies:
- 1. Ein Strahlenzieher (Rappor-tatore grafico).
- 2. Ein Messzirkel.
- 3. Ein Grapho-Sector (Settore grafico) und
- 4. Eine Hohen-Yorrichtung (Squadro grafico).
- 1.
- Das erste der angeführten Instrumente bietet eigentlich nichts Neues. Es ist ein Transporteur mit Yollkreis, welcher pracise Winkelauftragungen erleichtern und beschleunigen soll; zu dem Ende ist er mit notwendigen Zugaben versehen.
- Denken wir uns in A und B (Fig. 19) zwei triangulierte Punkte, auf deren Yerbindungslinie als Basis sich eine photogrammetrische Aufnahme stützen soll, und es sei, wie es in der Figur sowohl im oberen Teile in der isometrischen Projektion und im unteren Teile derselben im Grundrisse zur Darstellung gebracht ist, im Punkte A eine photo-
- grammetrische Aufnahme erfolgt. Der Orientie-rungswinkel w wurde mit grosser Scharfe direkt gemessen, die Bilddistanz CSÎ ist genau bekannt und die Koordinaten einzelner Bildpunkte, z. B. des Punktes p und zwar x und y kbnnen in Bezug auf das rechtwinklige Koordinatensystem hh und vv aus dem photographischen Bilde ent-nommen werden.
- Mit dem in Fig. 20 abgebildeten Instrumente werden wie mit einem Transporteur bei An-lehnung an die Basis die Orientierungswinkel w aufgetragen, weiter konnen auf dem Konstruktions-biatte auch die von den photogrammetrischen Stationen auf geodatischem Wege durch Messung von Horizontalwinkeln festgelegten charakteristi-
- P
- H
- Trace ékr Haupiveariicalébene.
- Fig. 19.
- schen Punkte durch pracise Auftragungen von Winkeln und zwar im Schnitte der gezogenen Schenkel erhalten werden.
- Das Instrument, Strahlenzieher, besteht aus zwei konzentrischen Ringen a und b, wovon der aussere a fix und der innere b beweglich ist.
- Der aussere Kreisring ist mit einem Lineale c in fixe Verbindung gebracht, welches bei d einen kleinen Knopf zum sicheren Erfassen tragt und dessen abgeschragte, rechtsseitige Kante genau
- p.41 - vue 3/24
-
-
-
- 42
- DER MECHANIKER.
- durch den Mittelpunkt der beiden konzentrischen Kreisringe hindurchgeht, so dass dieselbe genan in der Richtung des Durchmessers liegt. Ausser-dem tragt derselbe einen Nonius e, welcher, anf der inneren Peripherie situiert, mit dem geteilten Kreise b spielt. Sein Nullpunkt fallt genau in die abgeschrâgte Kante des Lineales c.
- Der innere Kreis b ist mit einem metallenen Querstücke f verbunden, welches diamétral ver-lâuft. An der Stelle, wo sich die zusammen-fallenden Mittelpunkte beider Metallringe befinden, ist eine kreisformige, dnrchbrochene Metallplatte g vorhanden, in deren Durchbrechnng eine durch-sichtige Platte mit einem eingeritzten feinen
- Fig. 20.
- Kreuz befestigt ist. Der Schnittpunkt der Ge-raden des Kreuzes soll mit dem Mittelpunkte der konzentrischen Ringe a ünd b zusammenfallen.
- Symmetrisch zu heiden Seiten des Mittel-punktes befinden sich zwei Handhaben und h2, mittels welcher der innere Kreisring gefasst, gegen den âusseren verdreht und auf eine be-stimmte Ablesung eingestellt werden kann. — Die Schraube i des Lineales c dient zur festen Ver-bindung der konzentrischen Kreise a und b.
- Der innere Kreis b ist direkt in halbe Grade geteilt, und mittels des Nonius e lassen sich Minuten direkt einstellen bezw. ablesen.
- Wird bei geloster Schraube i der innere Kreis bei den Handhaben ht und h2 erfasst und verdreht, so kann der Nonius-Nullpunkt des
- No. 4
- Lineales c auf eine beliebige Ablesung eingestellt und dann mittels i fixiert werden.
- Auf der Metallplatte g ist ein Ring auf-geschoben, welcher mit einem Lineale Je, Alhidade genannt, in fester Yerbindung steht. Die abgeschragte, linksseitige Kante desselben geht in ihrer weiteren Yerlângerung genau durch den Schnittpunkt des Kreuzes in der Platte g.
- Dieses Lineal k ist mit einem Nonius l ver-sehen, welcher auf der Teilung des inneren Kreises gleitend, die erwünschte Einstellung ge-stattet. Zur leichteren Bewegung dieses Lineales, lângst dessen abgeschrâgter Kante die Bleistift-rayons gezogen werden, ist an seinem âusseren Teile ein Knopf m angebracht, bei welchem das Lineal gefasst und behutsam verdreht werden kann. Die Schraube n dient zur festen Yerbindung des Lineals mit dem âusseren fixen Ringe.
- Dieses Instrument wird von seiten der mechanischen Werkstâtte in. zwei Modellen aus-geführt, welche sich wesentlich von einander nicht nnterscheiden. Das erste Modell stammt aus dem Jahre 1884, wâhrend die Ausführung des zweiten in das Jahr 1890 fallt.
- Der Gebrauch des Instrumentes liegt auf der Hand.
- (Fortsetzung folgt.)
- Goerz' Photo-Stéréo-Binocle.
- Das in Fig. 21 dargestellte, ausserordentlich kom-pendios gebaute Instrument der Firma C. P. Goerz in Berlin - Friedenau ist gleichzeitig ein Opernglas mit 21/2 fâcher Vergrosserung, ein Feldstecher mit SVaftmher Vergrôsserung und eine photographische K amer a mit Doppelanastigmate für einfache und stereoskopische Zeit- und Momentaufnabmen im Format 472X5 cm. Das Instrument hat die Form eines gewfrhnlichen Opernglases, die beiden Fernrohrtuben desselben dienen gleichzeitig als photographische Ka-meras. R sind drehbare Revolverscheiben, auf denen die Fernrohr-Okulare und die photographische Objektive sitzen. Die Fernrohr-Objektive sind in dem aufklappbaren Deckel D gefasst, hinter welchem die Kassetten bezw. die Mattscheibe eingebettet liegen. Der Verschluss wird durch die Stifte J, II, III gespannt bezw. ge-offnet, durch den Kopf c ausgelôst und durch die Schraube 5 auf Geschwindigkeit reguliert. Stift I nimmt beim Aufziehen die beiden anderen Stifte mit und spannt den Verschluss auf beiden Seiten; Stift II nimmt Stift III mit, spannt den Verschluss nur auf einer Seite çnd legt das andere Rohr frei; Stift 111 lâsst sich allein aufziehen und legt beide Rohre für Sehzwecke frei. Die Kassetten bestehen aus dünnem Stahlblech, sind mit Nummern (1 bis 24) verseheu und werden apart in. einem flachen Ledertaschchen, zuje
- p.42 - vue 4/24
-
-
-
- No. 4
- DER MECHANIKER.
- 43
- 24 Stück, mitgeführt; sie liegen je drei nebeneinander in einer Tasehe 11 X 17 cm gross.
- Unterhalb der Okulare befinden sicb durchschlag-bare Blenden 12 und 96; bei Verwendung dieser Blenden verhalten sich die Belichtnngszeiten, verglichen mit der vollen Oeffnung der Objektive (gleiche Be-dingungen vorausgesetzt):
- Yolle Oeffuung : Blende 12 : Blende 96
- Um das Instrument zu dem einen oder anderen Zweck zu gebrauchen, ist also kein Abschrauben oder
- Auseinandernehmen notig :
- Fig. 21.
- Man ziebt, um es als Opernglas zu verwenden, nur Stift 777 berauf und stellt die Revolverscheiben R auf T. Die Bildeinstellung geschiebt, wie üblich, durch den rànderierten Griff zwischen den beiden Rohren. Um es als Feldstecher zu verwenden, stellt man nach Auf-ziehen von Stift III die Revolverscbeiben R auf F; die Einstellung erfolgt sodann wieder durcb den rânde-rierten Griff. Für pbotograpbiscbe Aufnabmen dreht man die Revolverscheiben R auf P, ziebt Stift II auf, wodurch links der Yersebluss geoffnet wird, und legt die Mattscheibe vor den geoffneten Klappendeckel D exn. Die Bildeinstellung erfolgt wieder darch Dreben an dem Griff. Bei bekannter Objekt-Entfemung kann auch mit Hilfe der Skala a auf dem Auszugrobr eingestellt werden; die Zablen bedeuten dabei die Entfernung des Objekts in Metern. Nach erfolgter Einstellung und Entfernung der Mattscheibe werden die Kassetten mit den Zablen nach innen eingelegt und der Klappdeckel D geschlossen. Hierauf ist der Verschluss zu spannen und zwar a) bei einfaeben Aufnabmen durcb Aufziehen des Stiftes 77, b) bei doppelten (Stereoskop-) Aufnabmen durch Aufziehen des Stiftes 7.
- Alsdann werden die Kassetten durch Herausziehen der Bügel B mittels der Ringe K geoffnet, worauf die Exposition durch Drücken auf den Knopf c be-wirkt wird. Dieser Knopf giebt berausgescbraubt Moment- und vollstândig eingeschraubt Zeit-Aufnahmen. ierauf scbiebt man die Bügel B wie derein, klappt
- den Deekel D herab und nimmt die Kassetten heraus. Die Geschwindigkeit des Moment - Yerschlusses lâsst sich durch Schraube 5 regulieren; bei ganz heraus-gescbraubtem Stift ist die Belichtungszeit 1/60 Sekunde, bei vollstândig eingeschraubtem Stift Vao Sekunde. Durcb Einstellung auf die Marke in der Mitte des Stiftes erhâlt man die mittlere Geschwindigkeit von V40 Sekunde. Für Zeitaufnahmen wird das Instrument vermittelst einer Schraubenmutter aufein Stativ befestigt.
- Fig. 22.
- Zur Vergrôsserung der erbaltenen Negativ-Platten dient der in Fig. 22 dargestellte Hand-Vergrôsserungs-apparat, der 1; 1,5; 2; 3 und 5 fâche Vergrôsserung der Original - Aufnahmen zulâsst. Am oberen Ende wird die Negativ - Kassette, am unteren Ende die Positiv-Kassette eingeschoben. Das Negativ sowohl wie das lichtempfindliche Papier oder die Diapositive platte sind mit der Schichtseite nach dem Innern des Apparates gekehrt einzulegen. Die gewünschte Vergrôsserung wird durch den über eine Skala laufenden Knopf am oberen Teile des Apparates eingestellt. Der am Knopf befindliche Zeiger muss dabei genau auf den vor der Ziffer der gewünschten Vergrôsserung stehenden Strich weisen. Zwisehen-liegende Vergrôsserungen kônnen nicht angefertigt werden. Die Einstellung auf Bildschârfe fâllt bei diesem Apparat fort; sie erfolgt von selbst beim Ein-stellen der Vergrôsserung.
- Vergleichsspectroskop für Laboratoriumszwecke nach Professor H. Quincke.
- Mitteilung aus der Werkstatt Cari Zeiss, Jena, Abteilung für optische Messinstrumente.
- Das für medizinische, botanische und physi-kalisch - chemische Laboratoriuinsaufgaben be-stimmte Instrument gewâbrt gegeniiber den be-kannten Handspectroskopen den Vorteil, dass es einen bequemen und sicheren Vergleich der Ab-sorptionsspectren von Flüssigkeiten, Strahlenfiltern, Farbglâsern etc. ermoglicht.
- p.43 - vue 5/24
-
-
-
- 44
- No. 4
- DER MECHANIKER.
- Die Einriehtung des eigentlichen Spectroskops ist die des Mikrospectralokulars nach Abbe. Manbe-obachtet durch die spaltformigeOeffnung C(Fig.23), stellt durch Drehen an B die Okularlinse O (Fig. 24) auf grosste Deutlichkeit der Spectrallinien ein und reguliert mittels A die Spaltbreite und mittels E die Lage des Spectrums zur Wellenlangenskala D, Die zu vergleiehenden Objekte kommen neben-einander auf den horizontalen Tisch A7 und über die von unten durch die beiden Spiegel be-leuchteten Oeffnungen zu liegen.
- Fig. 23 (Va nat. Grosse).
- Die Ueberleitung der beiden Strahlenbündel auf den Spectroskopspalt S erfolgt, wie Figur 24 zeigt, durch die beiden Reflexionsprismen Rx und i?2. Der Strahlengang im Spectroskop ist somit ftir beide Spectren vollkommen gleichartig. Die beiden Prismen sind mit aufgekitteten Linsen Lx und Z2 versehen, deren Brennweite, im Glase gemessen, gleich ist dem Abstande der Linse von dem Spalt. Hierdurch wird erreicht, dass in das Auge des Beobachters nur solche Strahlen ge-langen, welche das von planparallelen Flâchen begrenzte Objekt als in sich parallel gerichtete
- Strahlenbündel senkrecht bezw. angenahert senk-recht durchdrungen haben.
- Um auch Flüssigkeiten in offenen Glasküvetten oder in Reagensglâsern untersuchen zu konnen, ist das Stativ zumUmlegen um G (Fig.23)eingerichtet. Die Befestigung der Gefasse erfolgt hierbei durch die unter dem Tisch angebrachten Federn. Richtiger und praktischer ist es aber bei der vorliegenden Konstruktion, die zu untersuchende Flüssigkeit in ein gewohnliches Becherglas zu giessen und durch die freie Oberflache oder durch eine auf das Gefâss gelegte Glasplatte hindurch zu sehen. Die dem Spectroskop von der Firma selbst bei-gegebenen Fiüssigkeitsgefâsse sind durch Auf-kitten von Glasrohren auf ebene Glasplatten her-
- Fig. 24.
- gestellt und werden nach erfolgter Füllung durch eine Deckglasplatte geschlossen. Sie werden einzeln oder zu zweien auf einer Glasplatte ver-einigt (vergl. Gx und 6r2 in Fig. 24) abgegeben. Die ïïohe der Gefasse (die wirksame Schicht) betrâgt 1, 5, 10 und 20 mm.
- Die Figur 25 zeigt ein Flüssigkeitsgefass, welches dem Beobachter die Moglichkeit gewâhrt, die Dicke der wirksamen Schicht, wâhrend der Beobachtung und in jedem Augenblick bis auf 0,05 mm genau messbar, zwischen 0 und 20 mm zu variieren. Das Instrumentchen besteht aus den drei auseinanderschraubbaren Teilen A, B und C. Das fur die Autnahme der Flüssigkeit bestimmte Gefâss wird gebildet durch die in A eingesetzte* Glasrohre B und die in den Boden eingefügte Glasplatte Z2. Die an dem unteren
- p.44 - vue 6/24
-
-
-
- DER MECHANIRER.
- 45
- Ko. 4
- Ende des mit C verbundenen Metallhohlrohres angebrachte Glasplatte Px bewirkt die Begrenzung der wirksamen Schicht nacb oben. ïïm das Gefass zu füllen, wird der mit einem Luftloch L versehene Deckel C durch Losschrauben von B
- C L
- Fig. 25 (nat. Grosse).
- entfernt und R bis zum Rande gefiillt. Man vermeide, mehr Flüssigkeit einzugiessen, weil der oberhalb R beflndliche Hohlraum des Rohres A für die Anfnahme der durch Eintauchen der Platte Px aus R verdrangten Flüssigkeit bestimmt ist. Die sâmtlichen mit der Flüssigkeit in Berührung kommenden Metallteile sind verniekelt, die Ein-tauchrohre im Innern zur Yermeidung von Re-flexen gerauht und geschwârzt. Das Eintauchen der Platte Px erfolgt durch Drehen des mit B wieder verbundenen Teiles C. Eine Umdrehung senkt die Platte um genau 1 mm. Die auf A angebrachte Millimeterteilung und die auf B angebrachte Trommelteilung zeigen die Dicke der wirksamen Schicht bis auf + 0,05 mm genau an. Die Platte Px ist etwas tiefer gelegen, als der untere Rand von B, so dass man jederzeit durch die beiden in A angebrachten, einander gegeniiber-liegenden Fenster G zwischen den beiden Platten Px und P2 hindurchblicken kann. Wird der Ab-stand der beiden Platten Px und P2 vergrossert, so fliesst die Flüssigkeit aus dem oberen Teile von A sofort wieder nach. Etwaige unter Px sitzende Luftblasen lassen sich durch geringe Neigung des ganzen Gefasses leicht beseitigen.
- Die unter der Bodenplatte von A angebrachten Füsschen dienen beim Aufsetzen des Gefasses auf den Objekttisch des Spectroskopes dazu, das Ge-fâss sofort an seine richtige Stelle über die eine der beiden Oefifnungen des Tisches zu bringen und es in dieser Stellung beim Drehen an B fest-zuhalten. Die Füsschen passen in drei auf F angebrachte, in Figur 23 nicht gezeichnete Ein-senkungen genau hinein.
- Das Chromoskop von Jves.
- Das Problem der photographischen Aufnahme in natürlichen Farben hat, obwohl schon verschiedene Konstruktionen angegeben wurden, insbesondere von Ducos du Hauron, Lippmann, Selle,*) Joli y**) u. andr., bis-her doch noch keine fiir die Praxis brauchbaren Resultate ergeben, wâhrend der durch Prof. H. W. Yogel und Kurtz ausgebildete Dreifarbendruck bereits praktisch viel verwertet wird und zu hoher Vollkommenheit gebracht worden ist. Das am meisten Erfolg ver-sprechende Yerfahren für die Photographie in natürlichen Farben scheint nunmehr dasjenige zu sein, bei welchem man drei Aufnahmen des Gegenstandes macht, indem man nacheinander eine rot, gelb und blau gefârbte durchsichtige Scheibe vor der photographischen Platte stellt. Nimmt man von diesen drei Aufnahmen Positive auf durchsichtige Platten von himmelblau, orange und grüner Fârbung und legt diese Platten genau übereinander, so erhâlt man alsdann in der Durchsicht
- Fig. 26.
- ein Bild in natürlichen Farben. Damit dieses Ver-fahren aber wirklich praktische Resultate ergiebt, gehort ausserordentlich viel Uebung und Erfahrung dazu. Jves in Paris hat nun neuerdings dieses zuerst von Ducos du Hauron angegebene Verfahren wesent-lich vervollkommnet, und einen nach seinem Prinzip ge-bauten Apparat brachte vor einigen Jahren Cari Zink in Gotha auf den Markt. Es wurden bei demselben die durch drei Aufnahmen gewonnenen schwarzen Diapositive hintereinander in drei verschiedene hohe Kâsten gebracht, die unten auf der gemeinsamen Grundflache drei unter 45 Grad geneigte Spiegel ent-hielten, von denen die beiden ersten durchsichtig waren. Yor den einzelnen Platten waren die ent-sprechend gefarbten Glasplatten gestellt, und beim Durchblick durch die Spiegel sah man das farbige Bild. In allerneuester Zeit wird dieser Apparat als Stereoskop-Apparat von Clément & Gilmer in Paris in der in Fig. 26 dargestellten handlichen und eleganten Form. in den Handel gebracht. Die Konstruktion ist einfach ; gegenüber der die Okulare enthaltenden Yorderwand
- *) Vergl. No. 4 (1896) dieser Zeitschrift.
- **) Yergl. No. 21 (1895) und No. 10 (1898) dieser Zeitschrift.
- p.45 - vue 7/24
-
-
-
- 46
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- wird senkrecht das eine der auf farblosem Glase be-findlichen Positive F binter einer grünen Glasplatte auf-gestellt ; auf die beiden horizontalen Platten R und B aus rotem bezw. blauem Glase kommen die beiden anderen Aufnahmen zu liegen. Zwischen den Okularen und dem Positiv F sind zwei, unter einem Winkel von 45° gegen die Vorderwand geneigte Glasplatten B1 und F1 von blauer resp. grüner Fârbung eingeschaltet. Siebt man also durcb die Linsen der Vorderwand, so erblickt das Auge das erste Bild F durcb die Scheiben JS1 und F1 hindurch; es sieht aber auch durch B1 hindurcb das auf F1 reflektierte Bild von B und ebenso gleicbzeitig das von B1 reflektierte Bild von R. Durcb eine Régulier-Vorricbtung konnen die drei Bilder so gegeneinander verscboben worden, dass die Spiegelbilder genau mit jenem auf F zusammen-fallen, mithin alsdann das Auge nur ein einziges Bild in den natürlichen Farben siebt, welcbes durcb die Wirkung der Stereoskop-Anordnung auch vollig kürper-licb erscbeint. Zur bequemen Handbabung sind die drei zusammengehorigen Bilderpaare, wie die Fîgur oben links zeigt, auf einem Tuchstück befestigt, so dass durch die senkrecht stebende Platte F und die horizontale Auflage von R auch B horizontal gehalten wird. Ein Spiegel M scbickt das Licbt in den Apparat; diesem Spiegel konnen, ebenso wie allen Teilen des Apparates, verscbiedene Neigungen gegeben werden, um eine mogliehst gleicbmâssige Beleuchtung zu erzielen ; das Ganze kann von einer matten Glas-scbeibe D, wie in der Figur rechts sichtbar, überdeckt werden, um nOtigenfalls das Licht zu dâmpfen, und ausserdem zum Beobachten in die abgebildete bequemere Stellung gebracht werden; zur Verpackung kann der Scbirm vor den Okularen abgenommen werden. Die Wirkung des Apparates bângt, wie leicht erklârlich, bezüglich der naturgetreuen Wiedergabe des Bildes von der ricbtigen Wahl der Farben-Nüancen der Glasplatten ab; die von den genannten Optikern ge-lieferten Apparate sollen in dieser Beziehung nicbts zu wünschen übrig lassen und eine grosse Reinheit der weissen Farbe ergeben, welcbe hier nur durch Komplementàrwirkung der farbigen Glaser erhalten wird und dadurch am besten den Beweis für die richtige Wahl der Farbentône ergiebt. Wenn nun auch durch diesen sinnreichen Apparat die direkte Herstellung wirklicher farbiger Bilder noch nicht moglieh ist, so verdient derselbe ein ganz ausserordentliches Interesse insofern, als er ganz mechanisch eine an und für sich farblose Photographie selbstândig koloriert und untrüglich Auf-schluss über die wirklichen Farben des aufgenommenen Objektes ergiebt.
- Immerhin bietet jedoch der Bau des Apparates und, wie schon bemerkt, namentlich die Komposition der farbigen Glaser, solche Schwierigkeiten, dass eine weitere Verbesserung desselben noch sehr wünschens-wert erscheint; namentlich ist für die Herstellung der notigenphotographischenNegative selbstdie jetzige Form des Apparates noch ungeeignet.
- Referate.
- Ein nener elektromagnetischer Saitenunter-brecher von Léo Arons (Wied. Ann., Bd. 66. 1898. S. 1177). Der vom Verfasser konstruierte Saiten-unterbrecher beruht auf der Bewegung eines strom-durchflossenen Leiters senkrecht zu der Richtung der Kraftlinien in einem Magnetfeld. Ein Kupferdraht ist zwischen 2 Klemmschrauben ausgespannt; in der Mitte trâgt er einen angelôteten, abwârts gerichteten kurzen feinen Platindraht, der eine Quecksilberkuppe unter Wasser berührt. Die Zuleitung des zu unterbrechenden Stromes erfolgt durch eine der Klemmschrauben und durch das Quecksilber. Wird dem Draht auf der stromdurchflossenen Saite bei dem Platinstiftchen der Pol eines in der Horizontalebene des Drahtes senkrecht zu diesem liegenden Magnetstabes genâhert, sodass die elektromagnetischen Kràfte die Saite naeh oben treiben, so erfolgt bei genügend sorgfaltiger Einstellung Strom-unterbrechung, und die Saite beginnt in ihrem Eigenton zu schwingen; die Unterbrechungen finden sehr regel-massig statt.
- Statt eines Stabmagneten kann man natürlich einen vertikal stehenden Hufeis6nmagneten benutzen, den man ausserdem aber auch auf andere Weise benutzen kann. Man verbindet die beiden Klemmschrauben leitend, der Strom durchfliesst dann beide Drahthâlften in entgegengesetzter Richtung und der Hufeisenmagnet wirkt horizontalliegend mit beiden Polen auf je eine Drahthâlfte. Die Wirkung lâsst sich erheblich steigern, indem man dem Draht von der anderen Seite einen zweiten Hufeisenmagneten nâhert, sodass er dem ersten die entgegengesetzten Pôle zuwendet. Bei den Versuchen sind als Saite Kupferdrâhte von 0,1—0,5 mm Durchmesser und 5—20 cm Lange verwendet; dabei sind Strôme von 0,1—1 Amp. bei dauerndem Stromschluss benutzt. Eine Grenze ist durch diese Angaben nicht erreicht. Die Hufeisenmagnete waren kaufliche. Man kann auch Elektromagnete mit geeignet geformten Polschuhen anwenden, die durch einen besonderen konstanten Strom gespeist werden.
- V orteile des neuen Saitenunterbrechers sind folgende : Er eignet sich zur Démonstration des elektromagnetischen Selbstunterbrechungsprinzips, weil der Magnet erst nach Herstellung des Stromes genâhert werden braucht; es ist keine wesentliche Selbstinduktion vorhanden, er ist also benutzbar für Hervorbringung physiologischer Wirkungen mit intermittierendem Gleichstrom ; bei Verwendung sehr dünner und kurzer Drahte kann man leicht zu sehr hohen UnterbrechuDgszahlen gelangen; man kann endlich bei Verwendung sehr starker Elektromagnete leicht Schwingungsamplituden von 4 mm und mehr erhalten.
- Schliesslich bemerkt der Verfasser, dass man mit diesem Prinzip in starkenFeldern auchFederunterbrecher mit Platin-Platinkontakt erfolgreich betreiben kann. Auch kann man die Schwingungen eines an einem Ende freien Drahtes herstellen, wenn man den Platin-
- p.46 - vue 8/24
-
-
-
- No. 4
- DER MECHANIKER.
- 47
- stift nahe dem festen Ende, das die Stromzuleitung trâgt, anbringt. Als Stab wurden hartgezogene Kupfer-stâbe von 1 mm Durchmesser benutzt.
- R. Schr.
- Neue Apparate und Instrumente.
- Noue Zlehfeder von Lutterberg & Keller, Mittweida i. S. Die Konstruktion der Ziehfeder ist ohne weiteres aus den beiden Figuren 27 und 28 er-
- Fig. 27. Fig. 28.
- sichtlich. Die Zunge, welche beim Zeicbnen an die Reisschiene anliegt, ist thunlichst steif und gerade gehalten ; zum Zweck des Reinigens wàhrend des Zeichnens lâsst sich die Ziehfeder scheerenartig ôffnen, ohne dass die Strichstârke dabei verândert wird ; wie diese Einrichtung konstruiert ist, zeigt Fig. 28.
- Neues Pincenez-Etuis von Roesicke & Co., Rathenow. ITm ein Verbiegen des Pincenez zu ver-meiden, wie es bei den üblichen Formen bisher leicht der Fall war, hat die Firma sich ein aus Aluminium gepresstes, aussen und innen mit Leder überzogenes Pincenez-Etuis gesetzlich schützen lassen, das genau die Form des offenen Pincenez hat und dasselbe gegen jeden Druck schützt. Da das Etuis aus Aluminium hergestellt und ebenso leicht wie die bisherigen Formen ist, so diirfte es sich schnell einführen und grosse Verbreitung finden.
- Kleine Mitteilungen.
- Die Platina-Prodoktion im Ural. (Nachdruck ver-boten.) Bekanntlich liefert der Ural bis jetzt auf dem Weltmarkt den grossten Teil (ca. 95%) des gesamten Platins. Allein im Bezirk von Werehoturje, Gouvernement Perm, ist ein Komplex von etwa 70 einzelnen Minen, von denen nur der vierte Teil ausgebeutet
- wird; die übrigen liegen entweder still oder werden jetzt erst in Angriff genommen. Im Jahre 1897 be-trug die Platinproduktion im Ural ungefâhr 6000 kg ; die einzelnen Minen sind bei dieser Zahl folgender-massen beteiligt: Minen des Grafen P. Schuwaloff 1200 kg, Minen des Grafen Demidoff San Donato 1080 kg, Minen von Burdakow und Sôhne 686 kg, Minen von Kolly 640 kg, Minen der Andrejew’schen Erben 540 kg, Minen von Kônigsberger 460 kg, Minen von L. A. Konuchoff 360 kg, endlich die Minen von 19 kleineren Eigentümern mit zusammen 735 kg.
- Im Anfang des Jahres 1897 wurden zwei der obenerwahnten Minen an Auslander verkauft und im September desselben Jahres die Ausbeutung einiger anderer Minen einem franzosisehen Syndikat überlassen, das mit einem Grundkapital von mehreren Millionen arbeitet. Der Preis der Minen war nach ihrer Pro-duktionsfâhigkeit festgesetzt, wobei der Wert für 1 Tonne Platina zwischen 3 193 000 M. und 3 831 000 M. schwankte. So wurde beispielsweise eine Mine von 163 kg Jahresproduktion auf 515 000 M. bis 618 000 M. geschatzt, wâhrend eine Mine von 285 kg Jahresproduktion zum Preise von 1 236 000 bis 1 545 000 M. verkauft wurde.
- Es sind im ganzen nur sieben grosse Platinberg-werke im Ural, von denen fünf an Auslander über-gegangen sind. Allerdings wurde schon vor dem Verkauf der Minen fast das ganze gewonnene Metall nach dem Auslande verkauft, so dass Russland von der Industrie der Platinbearbeitung gar keine Yorteile hatte. Vor einigen Jahren versuchten infolgedessen mehrere russische Minenbesitzer sich von der Vermitte-lung der fremden Aufkâufer frei zu maehen : Sie scheinen jedoch damit kein Gluck gehabt zu haben, da die meisten ihre Minen am Ende doch bei Auslândern verwertet haben. Diese Massregel war um so bedeutungsvoller, als schon seit mehreren Jahren keine neuen Lager mehr erschlossen worden sind und die im Betrieb be-hndlichen Minen sehr bald erschopft sein werden, so dass trotz der erhOhten Nachfrage die Produktion jedenfalls in absehbarer Zeit sinken wird. Man kann sich daher môglicherweise schon für die nàchste Zeit auf ein weiteres Anziehen der Preise für Platina ge-fasst maehen. O. W.
- Blitzablelter-Knrsas derLehr- undüntersuchungs-Anstalt des Physikalischen Vereins, Frankfurt a. M. Wie alljâhrlich wird auch in diesem Frühjahr von der elektrotechnischen Lehranstalt ein 6 tâgiger Kursus, betreffend die Anlage und Prüfung von Blitzableitern, unter Leitung des Herrn Dr. Nippoldt abgehalten werden, an dem auch Nicht-Schüler der Lehranstalt teilnehmen konnen. Zu dem Vortrage ist keine wissen-schaftliche VorRenntnis nbtig; das Honorar betrâgt 30 Mk. Da nur eine beschrânkte Anzahl von Teil-nehmern zugelassen werden kann, empfiehlt sich baldige Anmeldung bei dem Institut, Stiftstr. 32.
- Ausstellungswesen.
- U. Internationale Acetylen - Ansstellung in Budapest. Im Anschluss an den Acetylen-Kongress
- p.47 - vue 9/24
-
-
-
- 48
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- in Budapest wird unter dem Schutz des koniglich ungarischen Handels-Museums in der Zeit vom 14. bis 28. Mai in diesem Jahr in der grossen Industrie-Halle eine Acetylen-Ausstellung stattfinden. Dieselbe zer-fâllt in 2 Gruppen: 1. Carbid-Fabrikation, 2. Acetylen-Beleuebtung. Die letztere Abteilung wird aile Arten von Acetylen-Lampen und -Apparate enthalten, die zu Beleucbtungs-Anlagen notig sind; ferner Kontroll-Vorrichtungen und Instrumente, Aeetylen-Fernzünder, Tiscb-, Fahrrad- und Hand-Laternen, Kocb- und Heiz-Apparate, Brenner, Acetylen-Kraftmaschinen etc. Anmelde-Termin ist bis zum 14. Mârz ; Platzgebühr fur den qm freie Grundflâche 10 Gulden. Eine Prâ-miierung erfolgt am Schluss der Ausstellung. Programme und Anmeldescheine sind vom Ausstellungs-Komitee in Budapest VI., Uj-Utcza 4, zu beziehen, auch liegen dieselben in unserer Redaktion zur Ein-sicht aus.
- Für die Werkstatt.
- Für Mitteilung Über praktisohe Erfahrungen mit den hier angegebenen neuen Werkzeugen oder Rezepten etc. ist die Redaktion stets dankbar, ebenso begrttsst sie jeden weiteren Beitrag für diese Rubrik freudig.
- N eue phosphoreszlerende Masse für Rontgen-SChirme. Wie die Zeitschrift «Patent und Industrie11 mitteil-t, soll van Malekebeke eine neue Masse zur Herstellung von phosphoreszierenden Schirmen für Rontgenstrahlen gefunden haben, welche an Wirksam-keit aile bisher verwendeten Substanzen bei weitem übertrifft. Zur Herstellung dieser Masse wird 1 gr. Uraniumnitrat mit 4 gr. heissem Wassers in einem Porzellantiegel aufgelost und 1% gr. Ammoniumfluorid beigefügt, worauf das Ganze einige Minuten auf-gekocht wird. Diese Losung, welche keinen Nieder-schlag enthalten darf, lâsst man abkühlen und aus-kristallisieren, was in ca. 1 Stunde stattfindet. Die Oktaederkristalle setzen sich am Boden ab und die ursprünglich schwach gelbliche Flüssigkeit wird voll-kommen farblos. Diese Flüssigkeit wird abgegossen und die Kristalle zur vollstandigen Entfemung von Ammoniumnitrat wiederholt mit kaltem Wasser aus-gewaschen. Die Kristalle sind in kaltem Wasser un-loslich, jedoch in heissem Wasser lôslich. Zur Herstellung des phosphoreszierenden Schirmes werden die getrockneten Kristalle mit Gélatine oder Kollodium gemischt.
- Eiu noues Hàrtemittel für Stahl. Das folgende einfache Hàrtemittel ist, wie das Patent-Bureau von H. & W. Pataky mitteilt, durch Patent geschützt: Der kirschrot gemachte Stahl wird zunâchst kurze Zeit hindurch in angewârmtes Wasser getaucht, sodann lângere Zeit in Rohol und zuletzt zur vollstandigen Abkühlung in ein mâssig kühlendes Bad, z. B. Steinôl getaucht. Die hierdurch erzielte Hârte soll eine ganz vorzügliche sein.
- Aus dem Vereinsleben.
- Verein Berliner Mechaniker. Sitzungsbericht vom 28. Januar. Vorsitz.: Fr. Harrwitz. Nachdem die Protokolle der vier letzten Sitzungen verlesen und,
- bis auf einen Nachtrag bei einem derselben, angenommen wurden, hait Herr Mechaniker Gustav Halle einen Vortrag über seinen neuen patentierten Winkel-me'sser. Beschreibung des Apparates folgt in einer der nâchsten Nummern. An mehreren vom Herrn Vortragenden gezeigten rechtwinkligen Prismen über-zeugten sich die Mitglieder von der sicheren Einstellung und der genauen Ablesung des Instrumentes.
- Angemeldet: 1. E. H.
- Zolltarifanderungen
- für optische, elektrotechnische Artikel, Mecha-nismen u. dgl.
- a) In Britisch-Guayana ist ein neuer Zolltarif in Kraft getreten, nach welchem Maschinen und Draht für elektrische Beleuchtung, ferner Telegraphen-Apparate und Materialien, die durch Telegraphen-Gesellschaften eingeführt und zum Bau oder für den Gebrauch auf ihren Werken, in den Bureaux und den Stationen in der Kolonie erforderlich sind, ohne Zoll eingehen. Aile anderen hierher gehorigen Artikel zahlen 10% vom Werte. -
- b) Vereinigte Staaten von Amerika: Ther-mometer aus Glas, Holz, Metàll und Queeksilber, deren Hauptbestandteil dem Werte nach Glas ist, unterliegen als nicht besonders aufgeführte Glaswaren nach Tarifnummer 112 einem Zolle von 45% vom Werte. Elektrische Glühlampen, bestehend aus geblasenem Glase, Metall und anderen Materialien, wobei Glas dem Werte nach den Hauptbestandteil bildet, unterliegen gleiehfalls nach § 112 des Tarifes als nicht besonders aufgeführte Glaswaren. einem Zolle von 45% vom Werte. Zollfrei hingegen sind die zum Gebrauch oder auf Bestellung von Universitàten, Instituten etc. eingeführten, nicht zum Verkauf be-stimmten Thermometer und Glühlampen.
- c) Deutsch-Ostafrika. Nach dem neuen Zoll-
- tarife sind physikalische, medizinische und ahnliche Instrumente, welche nicht zu Handelszwecken eingeführt werden, zollfrei; ausgenommen sind photo-graphische Apparate und Zubehor. Aile anderen hierher gehorigen Artikel zahlen einen Zoll von 5% vom Werte und eine Umschlagsabgabe von 5% vom Werte, also zusammen 10% vom Werte. B.
- Geschâfts- und Handels-Mitteilungen.
- School of Agriculture, Ghizeh (Aegypten). Durch dieses in Ghizeh errichtete Institut' hofït man geeignete Landwirte zur ausgedehnteren Ausnutzung der Land-wirtschaft heranzubilden. Nach dem vom Unterrichts-minister nunmehr genehmigten Lehrplan, wie solcher dem Department of Agriculture unterbreitet wurde, sollen neben praktischen und theoretischen Unter-weisungen in allen Zweigen der Landwirtschaft auch praktische Chçmie, Landvermessung und Tierarznei-kunde betrieben werden, für welche Zweige sich ein Bedarf an geeigneten Instrumenten und Apparaten ergeben dürfte. H.
- p.48 - vue 10/24
-
-
-
- 49
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- Anthropological Laboratory, Sydney, Wie
- flPr. A. Oarroll, Sans Souci, Kogarah, Sydney, (New South Wales)* bekannt giebt, will diesè wissenschaft-liche Véfeinigung, die von allen hervorragenden Re-gierungsbeamten patronisiert wird, eih Laboratorium errichteh und Apparate ûnd Instrumente bester Qualitàt und Vervollkommnung sôllen von Zeit zu Zeit an-geschaflt werden, je nachdem die Gelder für diësen 2week bewilligt werden. Die Leiter dieser Abteilung haben sich erboten, ihre Dieiiste der Wissenschaft un-entgeltlieb zu widmen; es sind also nur Gelder für die notigéü Anschaffungen gefordert. Wie das létzte Journal dèr Gesellschaft «Science of Man“ vom De-zember 1898 üieldet, sind die Vorbôreituügen für dièses Laboratorium schon im Gange. H.
- Koûkurs: Friedr. Hempel, elëktroteehn. Ge-sebâft, Dresden. Anmeldéfrist bis 24. Febr.
- Geschaftsverândemng: Die Firma H. Aron, Berlin^ ist in H. Aron, Elektrizitâtszâhlerfabrik,
- G. m. b. H., verwandelt worden. Stammkapital 500000 M., Geschâftsführer : Dr. J. Jiittke. — Die Fifma 0. Grahner, Berlin, ist von der Yoltobm Elektrizitâts-Gesellschaft in München angekatift worden. — Die Firma Gould & Co., Berlin und Al b. Magdolf, Eburinwerke, Berlin, sind von der Gësèll-schaft für Strassenbahn-Bedârf, Berlin, Schonhauser Allee 62, übernommen worden.
- Personliches: Prof. Dr. W. Kônig vom Frankfurter Physikal. Yerein hàt einen RUf als Professor der theoret. Physik an die Universitât Heidelberg er-halten. — Privatdozent Dr. Jak. Früh ist zum Professor der Géographie für das Polytecknikum in Zürich gewâhlt worden. — Professor der Botanik Dr. Wilh. Zopf von der Universitât Halle a. S. ist an die Akademie zu Münster i. W. berufen worden. — Professor Dr. O. Wiener von der Universitât Giessen ist zum Naehfolger von Prof. G. Wiedemann béi der Universitât Leipzig ernannt worden. — Gestorben ist
- H. A. Nicholson, Prof, der Naturwissenschaft an der Universitât Aberdeen und Hofrat R. Bock, Prof. d. techn. Mechanik u. Maschinenlehre an der Technischen Hochschule zu Wien.
- Warmmgstafel. Amtlich gewarnt wird vor ge-schâftlichem Verkehr mit Mouthaan & Oo., Import und Export en gros, Amsterdam.
- Bücherschau.
- Blochmann, R. H., Die Sternkunde. Gemeinfasslich dargestellt. Mit 69 Abbild., 3 Tafeln und 2 Stern-karten. Verlag von Strecker & Moser, Stuttgart, 1899. 315 Seiten. Elégant geb. 5 M.
- Das Buch wird allen denen willkoinmen sein, die Interesse für die Wunder der Sternenwelt haben und sich in leicht verstândlicher Weise an der Hand zahl-reîcher Abbildungen mit dieser âlteslén, dié Ménschheit ewig fesselnden Wissenschaft in grossen Umrissen ver-traut machen wollen.
- Kohler, R,, Das Aluminium, seine Darstellung, Eigen-schaften, Verwendbarkeit und Verwendung. 2. We-
- sëntlich vermehrte Auflage. 71 Seiten. Verlag der Schnuphase’schen Hofbuchhan dlung, Altenburg, 1898. br. 1,60 M.
- Verfasser hat mit grossem Fleiss ailes, was bisher über dieses Metall betreffs seiner Eigenschaften und Verwendbarkeit für die Technik publiziert wurde, zu-sâmmengetragén; bei dem grossen Interesse, das man in der Praxis dem Aluminium entgegengebracht hat und noeh bringt, dürfte diese Zusammenstellung daher recht wertvolle Dienste leisten.
- Schoppmann, R., Eisen und Stahl, ihre Eigenschaften und Behandlung. Praktisches Hilfs- und Handbuch für Hüttenmânner, Schmiede, Schlosser etc. Nach eigener Erfahrung und mit Benutzung der ein-schlâgigen Fachlitteratur bearbeitet. 48 Seiten. Verlag von Bernh. Friedr. Yoigt, Leipzig, 1899. br. 1,20 M.
- Bermbach, Dr. W.| Der elektrische Strom und seine wiehtigsten Anwéndungen in gemeinverstândlicher Darstellung. 2. gânzlich umgearb. u. vermehrte Auflage. Mit 135 Abbild. 198 Seiten. Verlag von Otto Wigand, Leipzig, 1899. br. 3 M.
- Dié neue Auflage ist wesentlich vervollstândigt und erweitert worden; neu hinzugekommen sind Ab-schnitte über den Spannungsverlust, die Wheatstone’sche Brücke, die Théorie der Elektrolyse von Clausius, das Faraday’sche Gesetz, die Gleichstromelektromotoren, die Weehsël- und DrehstrOme, die Rüntgen-Strahlen und Funkentelegraphie etc., auch die Kraftlinientheorie ist, soweit in den Rahmen dieser elementaren Darstellung passend, behandelt. Ausstattung und Darstellung sind recht empfehlenswert.
- Patentliste.
- Vom 6. bis 13. Februar 1899.
- Zusâmmengestellt von der Redaktion.
- Die Patentschriften (ausführl. Beschreibung) sind — sobald das Patent erteilt ist — gegen Einsendung von 1,50 Mk. in Briefniarken portofrei von der Administr. d. Zeitschrift zu be-ziehèn; handschriftliche Aùszüge der Patentanmeldungen u. der Gebrauchsmuster werden je nach Umfang für 1,50—2,50 M. geliefert.
- a) Anmeldungen.
- KL 21. R. 12 665. Befèstigung für Polklemmen u. dgl. an Kohlen f. physik. u. techn. Zwecke. G. Rotschky, .Suhl i. Th.
- Kl. 21. M. 13 689. Zeitmesser für Ferngesprâche. Albert Maass, Filehne.
- Kl. 21. H. 20 842. Scheidewand zwischen Elektrode u. Elektrolyt bei Normal-Elementen. R. O. Heinrich, Berlin.
- Kl. 21. B. 23 031. Eléktrizitâtszâhler mit auf dem Gangunterschiede zweier Horizontalpendel beruhender Vérbrauchsanzeige. E. Bergmann, Berlin.
- Kl. 42. V. 3198. Vorricht. zum Aufsuchen und Mar-kiren derjenigen Punkte, in denen die Oberflâche e. mit Rontgen-Strahlen durchleuchteten Kôrpers von den durch e. bestimmten Punkt im Innern des Korpers gehenden Strahlen getroffen wird. Voltohm, Elektrizitâts-Gesellsehaft, A.-G., München.
- Kl. 42. A. 5798. Zahnradlagerung für^Zeigerwaagen. Âdolf Abraham, Harburg.
- p.49 - vue 11/24
-
-
-
- 50
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- Kl. 42. L. 12 439. Reissfeder; Zus. z. Pat. 92 219. P. Lutterberg, Mittweida.
- Kl. 42. H. 20 573. Doppelfernrohr, eingerichtet zur Verwandlung in eine Lupe. G. Hartmann, Eiserfeld.
- Kl. 42. H. 20 999. Tetraedersystem für optische Zwecke. H. L. Huet, Paris.
- Kl. 42. H. 21 014. Wassermesser mit elast. Regulier-band. G. Heimann, Kessenich b. Bonn.
- Kl. 57. K. 16 881. Verfahren u. Vorricht. zum Aus wechseln photogr. Platten bei Tageslicht. O. Kuberek u. W. Dobers, Kattowitz.
- Kl. 78. H. 20 403. Blitzlichtlampe. Charles Henry, Paris.
- b) Gebrauchsmuster.
- Kl. 21. No. 109 306. Verstellbare elektr. Glühlampe mit Gelenkbügel zwischen Lampe u. Fuss. A. Rinow & Kaps, Berlin.
- Kl. 21. No. 109 317. Einseitig wirkender Thürkontakt mit e. bei dem Schliessen der Thür sich hebenden und dadurch Kontakt herbeiführenden Stromschluss-stück. Aktiengesellschaft Mix & Genest, Berlin.
- Kl. 30. No. 109 491. Induktionsapparat mit durch e. Schlitzplatte geführter Handhabe für die ver-schiebb. Verstârkuugsrohre. A. Friedlander & Co., Berlin.
- Kl. 42. No. 109 259. Pincenezsteg amerikan. Form am Federklotz befestigt u. durch e. am Augenrand befindliche Schlaufe gehend. F. Trützschler, Rathenow.
- Kl. 42. No. 108 897. Stossabfangender Instrumenten-trager mit senkrecht drehbarem u. von e. Feder be-einflusstem Arm, in welehem die Trag- oder Auf-hângevorricht. wagerecht drehbar gelagert ist. Otto Bohne, Berlin.
- Kl. 42. No. 108 941. Dreiseitiger Maassstab mit feiner Teilung am Schlitze u. innerem dreh- und feststellbaren Skalen-Cylinder. F. Harries, Hannover u. W. Andermann, Ahlem b. Hannover.
- Kl. 42. No. 108 984. Polarisationsapparat mit spiegeln-dem Diaphragma im Polarisator. J. J. Frie, Prag.
- Kl. 42. No. 108 986. Die unteren Zirkelschenkel selbstthâtig senkrecht zur Zeichenebene einstellender Zirkel mit seitlichen, an die zu Winkelhebeln aus-gebildeten unteren Zirkelschenkel angreifendenSteuer-schenkeln. H. Brinkmann, München.
- Kl. 42. No. 109 000. Dreieck mit verstellb. Schieber zum gleiehmassigen Schraffieren in beliebiger Strieh-weite. E. Puller, St. Johann, Saar.
- Kl. 42. No. 109 034. Globus mit durch eine inner-halb angeordnete Lichtquelle sichtbar gemachter Himmelskarte. Dr. E. Schulze, Winkel.
- Kl. 42. No. 109 260. Schnellseher mit in der Achse der Schauoffnungen liegender Hülse zum Aufstecken auf das Linsenrohr e. Wandbildwerfers. Nürnberger Metall- und Lackierwaarenfabrik vorm. Gebr. Bing, Nümberg.
- Kl. 42. No. 109 279. Lupen-Kopfbügel mit an e. Feder befestigtem u. durch e. Schraube verstellb. Nasensteg. W. Lundquist, Rostock.
- Kl. 42. No. 109 296. Mikrometertaster, dessen Taster-Zange zwecks leichteren Durchziehens der abzu-
- tastenden Gegenstande mit Gleitrollen versehen ist. C. Fischer, Glashütte i. S.
- Kl. 42. No. 109 300. Depressionsmesser für Ventilatoren mit schwimmender Skala. K. Russell, Marten i. W. Kl. 42. No. 109 519. Wasserwaage mit e. imWage-lineal eingebetteten, ringfôrmig in sich geschlossenen HohlkOrper als Wasserbehâlter. H. Hassenpflug, Düsseldorf.
- Kl. 49. No. 108 981. Schneidkluppen mit drei durch ein Führungszentrum regulierb. Schneidbacken. A. R. Hesse, Remscheid.
- Kl. 49. No. 109 893. Apparat zum Wickeln von Spiralen mit in ihrem Futter achsial verscbiebb. Wickelspindel. Kollmar & Jourdan, Pforzheim.
- Kl. 49. No. 109 451. Parallelschraubstock mit zwei od. mehr einzeln für sich od. gleiehzeitig bewegl. Klemmbacken. H. Bohringer, Frankenthal, Pfalz. Kl. 49. No. 109 472. Spannkloben mit e. verstellb. Schenkel u. mit e. mit Regulierschraube versehenen Zugstange. M, Fellner, Augsburg E.
- Kl. 67. No. 109 412. Vorricht. für Schleifsteine zum Auflegen der zu bearbeitenden Werkzeuge etc. mit niederklappb. Auflegebügel. E. Corrodi, Zürich.
- Kl- 74. No. 109 447. Aus Flacheisen gebogenes Ge-stell für elektr. Lâutewerke. H. Mollenhauer u. A. Pfannenberg, Berlin.
- Eingesandte neue Preislisten.
- Wir bitten freundlichst, uns neue Preislisten stets in 1 Exemplar gratis sofortnach Erscheinen einsendenzu wollen. Dieselben werden in dieser Eubrik unentgeltlich aufgeführt und solien gleiehzeitig zur Auskunft für Anfragen nach Bezugsquellen dienen.
- Ferdinand Gross, Stuttgart, Olgastr. 50. Illüstr. Preisliste 1899. Abt. A: Bedarfsartikel für Haus-telegraphie, Telephon-Apparate, Akkumulatoren etc., 96 Seiten. Abt. D: Einzelteile zu kleinen Dynamo-Maschinen und Elektromotoren, roh und fertig be-arbeitet, 8 Seiten.
- Sprechsaal.
- Für direkt gewünschte Antworten bitten wir das Porto bei-zufügen. Fragen von allgemeinem Interesse werden Mer gratis aufgenonunen und beantwortet. Antworten aus dem Leserkreise sind stets willkommen.
- R. F. in C.î Tableauxtafeln aus Glas mit Goldschrift fabriziert: O. Ba'nse, Berlin, Adalbertstr. 4.
- W. & M. in M.1. Glimmerplatten liefert: Landsberg & Ollendorff, Frankfurt a.' M.; Meirowsky & Cie., Koln.
- Dr. F. E. in B.: Magnetstâbe und Magnetnadeln liefert: Goppinger Magnetfabrik; G. Mankie-witz, Berlin N.
- Der heutigen Nummer liegt eine Beilage der Firma Umbreit & Matthes, Leipzig-Plagwitz bei, betreffend das „Cupron - Elément11 der Firma, auf die wir unsere Leser ganz besonders aufmerksam machen.
- p.50 - vue 12/24
-
-
-
- No. 4
- DER MECHANIKER.
- Fach-Nachweis der Inserenten.
- Man wolle bei Benutzung einer Annonce freundlichst auf den „Mechaniker“ Bezug nehmen.
- Achatsteine.
- Siehe Insérât Adolf Backes, Idar!
- Akkuniulatoren.
- Siehe Insérât P. Sehrndt!
- Apparate, wissenschaftliche. Siehe Insérât H. Heele!
- Carborundum.
- Eisenlack.
- A. W. Andernach, Beuel a. Rhn.
- Elektr. Apparate.
- Siehe Insérât MIx & Genest!
- „ „ Dr. Max Levy!
- Elektrotechn. Bedarfs-artikel.
- Etuis und polierte Kasten.
- Siehe Insérât A. Bessner, Hildburgh. „ ,, H. Noack, Berlin!
- „ „ A. Stritzke, Berlin!
- ,, „ H. H. Herms!
- „ „ R. Kauschke!
- „ „ H. Schone!
- Fahrràder.
- Siehe Insérât Lipsia-Manufaktur !
- „ „ A. Stukenbrok!
- * „ Croner & Frankel !
- „ „ Jackson!
- „ „ E. Haendler.
- Fahrrad-Teile.
- Siehe Insérât Hagemann &Vogelèr! „ „ F. Schwartz!
- „ „ Fahrradartikel-
- Industrie!
- „ „ H. Pieper!
- „ „ Siecke & Schultz!
- „ „ Büsche & Pithan!
- Feilen,
- Siehe Insérât Rich. Peiseler, Berlin.
- Firmenschilder.
- Gewinde-Schneidzeug.
- Siehe Insérât H. Bieling!
- Glas-Apparate und -Instrumente.
- Siehe Insérât Reinh. Burger!
- „ „ M. Ehrhardt!
- „ „ R. Reich!
- „ „ Alt, Eberhardt & Jâger !
- Glühlampen.
- Siehe Insérât der A. E.-G., Berlin! „ „ Krüger & Friedeberg!
- ii „ Bodien, Hambürg IV.
- Oraphit (fein gemahlen). Siehe Insérât Jean Souheur !
- Haustelegraphen.
- Siehe Insérât C. Erfurth!
- „ „ Fritz Wiegel!
- „ „ J. Schuch, Berlin.
- „ „ Schlag & Berend!
- lsolier-Leitungsrohr.
- Siehe Insérât S. Bergmann & Co.!
- Kontakt - Therm ometer.
- Siehe Insérât Emil Bâfcz!
- Kunsttischlerei.
- Siehe Insérât J. Metzer, Berlin!
- Lâutewerke.
- Siehe Insérât L. Horwitz!
- Lehranstalten.
- Siehe Insérât Biscan’s Lehranstalt. „ „ Michael Faraday!
- „ „ L. Hennig!
- linsen. Prismen.
- Siehe Insérât C. A. Niendorf!
- Lôt-Apparate.
- Siehe Insérât Gustav Barthel!
- Manometer.
- Siehe Insérât O. M. Hempel!
- Mechaniker - Blousen.
- Siehe Insérât E. Benecke!
- « „ Ad. Wecker, Berlin!
- Mechan. Werkstatt.
- Siehe Insérât Wiessner & Krossel!
- Messingrohr.
- Siehe Insérât W. Eisenführ!
- Messinstrumente, elektr.
- Siehe Insérât Gans & Goldsehmidt !
- Metall-Bruckwaren.
- Siehe Insérât L. Schroedel, Berlin! „ „ B. Weidner!
- Metall-Lacke.
- Siehe Insérât Grosse & Bredt.
- Mica.
- Siehe Insérât Jean Souheur!
- Mikroskope.
- Siehe Insérât Paul Wâchter!
- Nickelin - Draht.
- Siehe Insérât A. Voelmy!
- Patentanwâlte.
- Siehe Insérât J. P. Schmidt, Berlin! „ „ M. Hirschlaff, Berlin!
- „ „ O. Krüger &Co., Berlin.
- „ „ Th. Hauscke, Berlin!
- Pliotogr. Apparate.
- Siehe Insérât A. Kath, Berlin!
- Polarisations-Prismen.
- Siehe Insérât B. Halle, Steglitz !
- Pottloth.
- Siehe, Insérât Jean Souheur!
- Pr obi er bri lien gliiserk asten.
- Siehe Insérât C. Taumeyer Nachfl. !
- Proj ektions- Apparate.
- Siehe Insérât Frz. Rundorff.
- „ ,, Ernst Meckel, Berlin !
- Reisszeuge.
- Siehe Insérât Gebr. Haff, Pfronten. „ „ E. H. Rost!
- „ „ 01. Riefler!
- Rohr, gezogenes.
- Rob. Eichen Nachf., siehe Insérât! G. Goliasch & Co., siehe Insérât! A. Knappe, siehe Insérât!
- Max Oochius, siehe Insérât!
- Saphirsteine.
- Siehe Insérât Adolf Backes, Idar!
- Schnitte und Stanzen.
- Siehe Insérât Emil Schmidt!
- Schrauben
- nach dem Deutschen Feinmechanikergewinde. Siehe Insérât der Berliner Metall-schraubenfabrik u. Façondreherei !
- Spiral- und Fahrradsattel-Federn. *
- Siehe Insérât F. Sauerbier!
- Talcum (weiss fein gemahlen).
- Siehe Insérât Jean Souheur!
- Téléphoné.
- Siehe Insérât Mix & Genest.
- Tripel, Schmirgel.
- Siehe Insérât Jean Souheur!
- Trocken - Elemente.
- Siehe Insérât C. Erfurth!
- Werkzeuge.
- Siehe Insérât G. Remmler!
- „ „ Hintzpeter & Lohbecu !
- W erkzeugmaschinen-Fabrik.
- Siehe Insérât Leipz. Werkzeug-Maschinenfabrik !
- Siehe Insérât vorm. Hamann’sche Werkzeugmaschinenfabr, H. Walz !
- Zahnrader.
- Siehe Maschinenfabrik Prometheus!
- Zahnstangen, einfachu.Façon
- (gerade u. schràg in allen Dimensionen). Siehe Insérât Chr. Kremp, Wetzlar. „ ,, 0. Fischer, Berlin;!
- p.51 - vue 13/24
-
-
-
- in der Administration der Fachzeitschrift „Der Mechaniker“ (F. & M. Harrwitz), Berlin W., Potsdamerstr. 41a pt.
- ===== (Telephon VI, 1433) =====
- Der Preis fur die 3 mm hohe Petitzeile oder deren Raum ist bei eiuer Breite von 50 mm: 40 Pf., bei 75 mm Breite: 50 Pf. Bei grôsseren oder wiederholten Auftrâgen entsprechender Rabatt.
- Beilagen nacb Gewicbt und Falzarbeit billigst; Drucklegung wird auf Wunscb iibernommen. Preise fur Anzeigen unter Stellenvermittelung 30 Pf. fiir die 3 mm hobe Petitzeile (Breite 50 mm.)
- Mignon» u. President»
- * Fahrrâder. *
- Fahrrad-Zubelibr-Theile. * Nahmaschinen.
- [554]
- Engros-Vertrieb und Lager
- BERLIN SW.,
- Cliarlottenstrasse Hl.
- Solvente Yertreter überall gesucht.
- P. J. Steinke & A. Lôwicke
- BERLIN N., Gerichtstr. 8.
- Mechaniscîie Werkstatt für Prâcisionsinstrnmente.
- SPECIALITÂT:
- Polarisations - ftpparate, Théodolite, Nivellir-Instromente, Aosarbeit. v. Erfindungen, Prâcisions-Waagen etc.
- Prâcisions-„Matador“-Waage,
- ohne Benutzung von Gewichten, D. R. P. A. und D, R. G. M.
- Interessentea erhalten Prospekte und Kataloge gratis. [547]
- T—
- Julius Brückner & Go
- Jlmenau i. Thür.
- Thermometer- und Glasinstrumenfenfabrik.
- Eigene Hohlglashütte, Glasschleiferei und Holzbearbeitung mit Motorbetrieb, mechanische Werkstatt, Schriftmalerei und Emaillieranstalt.
- Sp ezialit at :
- Prâzisionsinstrumente aus Glas, als geaichte. chemlsche Messgerate, Pyknometer, Prozent- und Bifferential-Aràometer, Thermometer aus Jenaer Normalglas 59111 bis 550° C., Kompensationsthermome4er.
- Herstellung aller Arten Glasinstrumente für chemische, pharma-zeutische und bakteriologische Laboratorien.
- mr Lieferung ganzer Laboratorieneinrlchtnngen mit allem Zubehor. ~mm
- Thermometer und Arâometer fur wissenschaftliche Zwecke und fûr den Fabrikgebrauch.
- Tadellose Ausführung aller einschlâgigen Apparate, welcbe vor dem Versandt im eigenen Laboratorium nachgeprüft werden. [640]
- p.52 - vue 14/24
-
-
-
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- Verein Berliner Mechaniker.
- Mittwoch, deu 22. Februar, Abends prazise 9 Uhr: im Vereinslokal: Bürgergarten, Jerusalemerstrasse 8: V o r t r a g
- des Herrn Ingénieur und Patentanwalt Friedr. Weber jr.
- „J)as Wesen des Çebrauchsmusterschuizes“.
- Um zahlreiches und piinktliches Erscheinen wird gebeten. Gaste willkommen.
- Die Adresse des Kassierers ist von jetzt an: W. Selenka, Barutherstr. 21, II Tr. Vereinsbeitrâge sind an denselben unter seinem Namen mit dem Zusatz „für den Verein11 zu senden.
- Für die auswârtigen Mitglieder liegen dieser Nummer der Zeitschrift die Festlieder des 21. Stiftungsfestes bei.
- Der Yorstaml.
- Offene Stellen. |
- Tüchtige Mechaniker,
- die selbststandig nacb Zeichnung zu arbeiten im Stande sind, werden bei hobem Lobn sofort verlangt. [635j
- Act.-Ges. Mix de Genest
- Berlin W., Bülowstr. 67.
- feinmechaniKer
- aber nur solche, durchaus tüchtige Krâfte, finden dauernde und lohnende Beschaftigung bei [603]
- H. Meiuecke Breslau - Carlowitz.
- JVIechaniker und Optiker
- jüngerer, tüchtiger Mann, gut ver-siert im Montieren elektr. Haus-telegraphen, findet sofort dauernde und angenebme Stellung. Offerten mit Zeugnisabscbriften erbeten. [634]
- H. Fischer
- Heilbronn, Sülmerstr. 27.
- Stellenvermittelung
- des
- Yerein Berliner Mechaniker.
- Die Stellenvermittelung besorgt Mechanikern, Optikern, Elektrotech-nikern etc. (Mitglied oder Nichtmitgiied des Vereins) im In- und Ausland Stellung. Für Prinzipale ist die Vermittelung kostenlos. — Se-hilf en-Mitglieder des Vereins zahlen 25 Pf., -Nichtmitglieder 75 Pf. Frage-bogen sind unentgeltlich von der Seschâftsstelle Berlin W., Potsdamer-strasse 41a, zu haben. [21]
- i^ecbaniket3 tes?]
- geübt auf elektrische Schaltapparate und Kollektoren bei hohem Lohn sofort gesucht. Offerten unter L. S. 7310 durch Rudolf Mosse, Leipzig.
- Reisende
- der ehirurg. u. optischen Branche für aile Lânder zum Verkauf eines leichi absetzbaren Artikels (keine Muster notig) gegen bOlK PrOPitiOtt (sebr lohnend) gesucht. Offerten unter B. N. 786 an 6aa$?tt$t?itl $ Uoglcr, B. 6., Berlin $.UI. 19.
- Tüchtige
- Mechaniker-* Gehilfen
- finden dauernde Stellung.
- Julius Wanscbaff
- Berlin S. [615] Elisabeth-Ufer 1.
- Zur Leitung unserer Werkstatte der Abteilung für elektr. Anlagen suchen wir zum baldigen Eintritt einenim Schalltafelbau, Bogenlampen-reparaturen etc. erfahrenen Meister mit langerer Praxis. Gefl. Offerten mit Angabe des eventl. Eintritts u. der Gehaltsansprüche, sowie Zeugnis-abschriften zu richten an [606]
- Eingen $ Baumgart
- Kônigsberg i. Pr., ïranzo$i$cbe$tr. 1.
- Yerein Berliner Mechaniker.
- Vereinslokal: Jerusalemerstrasse 8.
- Jeden Mittwoch Abend: -^Zugammenkunft.
- Mitgliedsbeitrag für Berlin uad Voxorte pro Monat 60 Pfe->
- für auswârtige Mitglieder 1,50 vierteljâhrl. Statuten stehen gratis zu Diensten.
- Mechaniker- and Optiker-Yerein
- Bockenheim-Frankfurt a. M.
- Vereinslokal: Restaurant z. Taunus, Adalbertstrasse.
- Chemnitzer Mechaniker-lierein.
- Vereinsl.: Richter’s Restaurant, Johannlsplatz.
- Zusammenkunft: Jeden Mittwoch Abd.
- Geschickte
- Feinmechaniker
- zum Justieren resp. Fertigmachen von Instrumenten resp. physikalischen Apparaten sofort gesucht. Offertes mit Zeugnisabschriften u. Gehalts-ansprüchen erbeten ! [605]
- Max Kohl
- Chemnitz (Sachsen). Werkstâtten fur Prazisionsmechanik und Elektrotechnik.
- Tüchtiger
- Feinmechaniker
- findet lohnende Stellung bei
- Voigt & Hochgesang,
- Gôttingen. [624]
- ^orarbeiter
- tüchtiger, âlterer Feinmechaniker wird für Pendelapparate als Vor-arbeiter bei gutem Lohn gesucht.
- J. & A. Bosch,
- Mechaniker u. Optiker, [616]
- Sirassbnrg 1. E., Münstergasse 15.
- $uche per sofort einen tüchtigen, ehrliehen Mechaniker, welcher selbstândig ist in Reparaturen der Nâh- und Knopfloeh. - Nah-maschinen. Lohn nach Ueberein-kunft. Dauernde Beschaftigung. Offerten sub J. V. 6977 befordert Rudolf Mosse, Berlin SW. [618]
- Xn der riebtigen Behandlung plasti-jk scher Massen u. der dafür erforder-lichen Formen erfahrene u. tüchtige Persônlichkeit gesucht. Sehr er-wünscht, wenn Reflectant dieselbe Routine in Hartgummi besitzt. Isolir-stücke für Elektrotechnik sollen fa-briziert werden. Grosse Fabrikrâume u. Kapital zur Verfügung. Für ge-eigneten Mann glânzende Stellung. Discret, zugesichert. Meldungen mit -Zeugnisabschriften, Angaben nach-weisbarer Erfolge u. d. Gehaltsanspr. unter B. S. 790 an Haasensteln & Vogler, A. G., Berlin S.W. 19 erbet.
- Man wolle bei Benutzung von Annoncen freundlicbst auf dlen ,,Mechaniker“ Bezug nehmen,
- p.53 - vue 15/24
-
-
-
- No. 4
- DER MECHANIKER,
- d\%h±kkf\%&Û\±!tëh^*JtëI\*I\±t\»:l\±î\±t\±!\±!j!£
- Lehr-Gesuche.
- Suche bald für meinen 17 jàhrig. Sohn, gesund, krâftig, Lehrstelle in elektrotechnischer Werkstâtte, mit Kost ünd Logis. [632]
- Gefl. Offerten an Fritz Clemens, Hofuhrmaçher, Dessau, Zerbsterstr. 31.
- GUnstige Gelegenheit
- zür Uébérnahme einer
- mechan. Werkstaff,
- die Patent- ünd Lehrmodelle, sowie physikal. u. elektr. Apparate haut, mit. neuesten Werkzeugen einge-richtet und voll besehâftigt ist. Der bisberige Besitzer verpflichtet sieh auf Wunsch, nocb einige Zeit für die Werkstatt tbâtig zn sein. Kauf-preis 5000 Mk. Naheres durch die Administr. d. Zeitschr. sub P, P. 17.
- Getorauehte Bank
- m. Supp. zu kaufen ges. Off. m. Pr. an d. Exped. d. Bl. sub
- A. C. 613.
- Kleine DrehMnke
- neu, mit u. ohne Leitspindel, Kreuz-support, Einrichtung zum Gewinde-schneiden, 185 mm Spitzenhobe i. d. Kropf., 360 mm Drehlânge, in tadel-loser Ausführung unter Garantie âusserst billig zu ver kaufen. [6451
- Félix Gabier. Zittau i. S.
- W© le lier
- Bandagist
- oder Optikei*
- übernimmt künstlicbe Menscbenaugen zum kommissionsweisen Yerkauf an allen grosseren Platzen des In- und Auslandes. Offerten unter T, 0. 325
- an Haasenstein & Yogler, A.-G., Frankfurt a. M. [621]
- Yertretung
- und Niederlage in Kreiss3gen
- sucbt eine bedeutende Firma in Mailand.
- Korrespondenz deutsch, lieber aber franzôsisch; beste Beferenzen.
- ; Offerten und Preislisten wolle man adressieren an F. P. 51, Mailand, poste restante. [643]
- Die Anfertigung von
- Werkzeugen, Schrauben und Massenartikeln, Patent- und Betriebsmodellen
- übernimmt die mit besten Einrich-tungen ausgestattete Fabrik von
- F. Rathmann
- Berlin S. 42, Brandenburgstr. 80.
- Garantie für exakte Ausfübrung und prompte Bedienung. [638]
- Tntercssenten für Uerwertung
- CkS Patents 97319 betreffend
- mit Stützung des Bebâlters wàbrend des Tülkns werd. gesucbt. Auskunft erteiit 0. Kesseler, Patentbureau,
- Dorotheenstrasse 32, Berlin. [617]
- Das Bach der Erflndnngen, Schlosser’s Weltgesch., Lneger’s, Meyer’s, Brockkans’ Lexikon,
- kleinste Abzablung, durch Ober-
- lander, Berlin, Weiden vveg 68.
- Postkarte erbeten. [639]
- Jilektrische [64i]
- l^ontakt-^hermometer
- sowie Glasapparate aller Art.
- Emil Batz, Stützerbach i. Thiiring.
- Ollo Ifietzmann,
- mecbaniker, [563]
- Berlin S., Kommandantenstr. 86.
- Anfertigung von genauen ï.aiifjen-
- teilungen, Kreis- nnd Kanten-teilungen, Strielileitung und gebohrte Teilung-, Maassstâbe, Sealen, Transporteur©, Itarti-rungsinstr uni ente etc.
- Schrâge Triebe u.Zahnstangen
- in allen gewünschten Dimensionen;
- ferner G70]
- Ausarbeitung von Patentmodellen
- sowie Anfertigung einzelner Teile für wissenscbaftliche Instrumente nacb Zeichnung oder Angabe liefert billigst
- Chr. Kremp, Wetzlar.
- Deutsche'Reichspatenle
- [28]
- System Bergmann
- Installations - System
- für die
- Durch das ,,BERQMANN“ Installa-tionssystem wird den Elektricitâtsleitern die grôsstmôgliche Festigkeit und hohe Isolation verliehen.
- Leitungen, in unseren patentirten isolirrohren mit Eisenarmirung und Stahipanzer verlegt, halten Stand an Orten, wo jede andere Verlegungsmethode versagt. Isolirrohre mit Messingüberzug haben sich als das haltharste Installationsmaterial bei Verïegung unter Verputz erwiesen.
- Ausschalter, Edison-Fassimgen, Bleischalter, Isolirband in Prima Qualitât.
- Yerlegung elektrischer Hausleitungen.
- S. Bergmann & Co. Act.-Ces.
- Fabrik für Isolir-Leitungsrolire nnd Spécial-Installations-Artikel für elektrische Anlagen.
- BERLIN N., Hennigsdorfer Strasse 33—34—35.
- ---- Telegramm-Adresse: Conduit Berlin. --------
- en
- 'gerlin
- MûPllQlliOPllû WûPirefâff ' Spezialfabrikation besserer u. feinster
- IhvvildllldvllC HCriVÙUUl. Reisszeuge, Zirkel u. Ziehfedern jeder
- J7. W- 7) , 22 Art, sowie Anfertigung sâmtlicher Zeichen-lnstrumente nach besonderen Angaben.
- ' theenS ' ---- ---------- - - — —
- j)0ro
- [476]
- en {gros — detail — export.
- p.54 - vue 16/24
-
-
-
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- ,«Michael Faraday66
- Lehr - Institut der elektrotechnischen Werkstatt
- 9 ,Blektron64 [488]
- bildet junge Leute zu Elektrotechnikern vor.
- Programme mit Honorarbedingungen zu fordern bei der Direktion.
- Schoneberg-Berliii Freilierr Ton Biedermann
- Merseburger Strasse 3 b und Franz Federer.
- Billigstes Lautewerk „Germaniau : 0,95 M. — Compl. Haustelegraphen z. Selbstanl. : 3 u. 4 M. — la Lâute-werk, 2 Seidenspul., Gussgestell, Nussb.-Kasten, la Ausführung m. 7 cm vern. Stahlschale: 1,35 Mk.
- „Kosmos“ elektr. Gashandzünder D.È.P. arb. tadellos.
- Sàmmtl. Celegraphenbedarfsartikel zu Mil. Preisen.
- L. Horwitz. Fabrik fur Haustelegraphen, Téléphoné, Blitzableiter
- Berlin €. 2., l’oststrasse 5. [619]
- VI vl/* •vl/» •si/* •s!-'* "sp* ~,l/* •nI/* *n1/* -v?/* •si/'* •si/* ~\|r* -\l^* *sl/* *sl/* •si/»!./
- \r
- vJ
- 1]
- ~i\
- O
- Ü
- I]
- 11
- Croner & Frankel,
- Berlin S,O., Kôpnickerstrasse 56/57,
- Çensral-Vertreîer der berütjmten
- Critzner Ràder und Dresdener Pfeil.
- [504] Verireter an jedem Platze gesucht.
- -'p, ,/p» .jS. .jV ./JV. H'- ./p» «/p- .J', (V
- Lipsia
- gungen.
- -Fahrrâder
- Saison grossartig bewahrt und bieten viele Vorteile. 1898 Modelle sind einzig schôn, allen erstklassigen Radern gleich.
- Lipsia-Fahrrad-Industrie, vorm. Bruno Zirryiebel,
- . L. - Reudnitz.
- Es^- Alleinverkauf unter günstigsten Bedin-Wo nicht vertreten, liéfere direkt. [471]
- •mwww
- „6az8lle“-Falirrâder
- deutsche Marke, unübertroffen in Material und Ausführung.
- Hâhmaschinen "SS'qSSw
- Familiengebrauch und Gewerbetreibende. Weitgehendste Garantie. [517]
- Bobolz &3ieler, Berlin W., Bülowstr. &7, Aufg.A. Solvente Vertreter gesucht. wmum/rm/
- R. Kauschke, Tischlerei, Feh?*nfc«s£: 97.
- Werkstatt für sâmtliclie Tischlerarbeiten [513]
- im mechanisehen Fach, speziell Télégraphenbau.
- Spezialitât: Ausarbeitung von kompiizierten Modellen
- nach Zeichnung, sowie Einricbtung kompletter Laboratorien.
- Blousen-
- Specialgeschâlt
- aus nur besten Stoffen zu billigsten Preisen.
- Von 100—150 cm Lange 2—3 Mark. Versand umgehend, aueh bei Einzel-Bestellung. Bei 3 Stück franco. Allen Kollegen und verwandten Berufs-genossen bestens empfohlen.
- E. Beneeke, Berlin SW. 29, Solmsstr. 13.
- M
- echaniker-Berufs-Lehr-Werkstatt.
- Praktiscbe Ausbildung in Mechanik u. Elektrotechnik. 3jahrige Lehrzeit. [489] Honorar per Monat Mark 20.—.
- L. Hennig, Berlin C., Nene FrMrlcnstr. 37,
- Am 15. Màrz 1899 beginnt der nachste Cours der
- an
- BISCAN’s Lehranstalt für Elektrotechnik,
- Commun alanstalt Teplitz (Bühmen). Programme frei
- Elekfro-
- Monfeur-
- Schule
- Caesar Yogt
- Berlin W, 57 Alvenslebenerstr. 17.
- Specialitât: [585]
- Praci$ion$robren.
- Rob. Eichen Nachf.
- Fritz Lotz & Co.
- Berlin SW., Alte Jacobstr. 13.
- p.55 - vue 17/24
-
-
-
- No. 4
- DER MECHANIKER.
- Jàüdvev
- ( Landolt, Das optische Drehungs-vermôgen organischer Substanzen und dessen prakt. Anwendungen. 2. gânzlich umgearb. Aufl. 655 : Seiten. gebunden Mk. 18. Buchner, Georg, Die Metallfarbung u. deren Ausfiihrung mit besond. Berücksichtigung d. chemischen Metallfarbung. Prakt. Hilfs- u. Lehrbuch f. aile Metallgewerbe. geh. Mk. 4,50, eleg. geb. M. 5,50. Baltzinger, A., Eine Sammlung von 100 Zahnformen für Zahn-rader. Strassburg 1897. broschiert Mk. 2,50.
- Bleiër, 0.. Neue gasometrische Methoden und Apparate. Mit 138 Text-Holzschnitten nach » eigenen Zeichnungen. Mk. 7.— Graetz, L., Die Elektrizitât und ihre Anwendungen. Lehr- und Lesebuch. Mit 490 Abbild. 7. vielfach umgearb. und verm. Aufl., Stuttgart 1898. ungeb. Mk. 7; geb. Mk. 8,— Pregél, Th., Drehbanke sowie Maschinen zum Drehen, Bohren u. Gewindeschneiden. Ein Lehrbuch für Maschinenbauer etc. Mit 820 Abbdgn. im Text. Stuttgart 1898. br. M. 10,—.
- » Lummer, Lehre von der Optik (d. i. Millier -Pouillet, Physik Bd. II 1.) Mit zahlreichen Ab-bildungen. geheftet Mk. 18. Kapp, G., Dynamomaschinen fiir Gleich- u. W echselstrom u. Trans-formatoren, Deutsche Ausg. von L. Holborn u. K. Kahle. 2. Aufl. Mit 165 Fig. geb. Mk. 8,— Bernoulli’s Vademecum d. Meeha-nikers. Prakt. Handb. f. Mech., Techn., Gewerbsleute, bearb. v. H. Berg, Prof, an der K. Techn. Hochschule Stuttgart. 21. Aufl. A.Kroner,Stuttg. eleg.geb.M.6.
- Meisel, Ferd., Lehrbuch der Optik. 3. Aufl. von Barfuss’s Lehrbuch der Optik. Mit Atlas u. 17 Foliotafeln. Weimar 1889. geheftet Mk. 12. Schupmann, L, Die Medial-Fern-rohre. Eine Konstruktion für astronomische Instrumente. Mit 28 Fig. Mk. 4,80. Ledebur, Prof. A., Die Legierungen in ihrer Anwendung für ge-werbliche Zwecke. Ein Hand-und Hilfsbuch für samtliche Metallgewerbe. élégant gebunden Mk. 4,—.
- Holzt, A., Ingen.u. Dir., Die Schule d. Elektrotecbnikers. Lehrhefte f. d. angewandte Elektrizitâtslehre. In ca. 40Heft. à 75 Pfg. Bis jetzt vollstandig: Bd. I. br. M. 8,25, gb. 9,75; Bd. II br.M.l 1,25,gb. 12,75. Erfurth, C., Haustelegraphie, Téléphonie u. Blitzableiter in Théorie und Praxis. 2. verb. Auflage. Mit 250 Textfiguren. Mk. 4,—, gebunden Mk. 4,60. Ledebur, Prof. A., Eisen und Stahl in ihrer Anwendung für bauliche und gewerbliche Zwecke. Ein Lehr- u. Handbüchlein für aile, die sich des Eisens bedienen. élégant gebunden Mk. 4,—.
- Rohr, Dr. M. von, Geschichte und Théorie des photograph. Tele-objektives mit besond. Berüek-sichtigung der durch die Art seiner Strahlenbegrenzungbedingt.Per-spekfcive. Weimar 1897. M. 2,50 Kapp, G., Elektrische Wechsel-strome. Deutsch von H. Kaufmann. 2. Auflage. Mit Ab-bildungen. geh. Mk. 2,—. geb. Mk. 2,75. Weiss, H., Ingénieur, Die Werkzeug-masch.z.Bearb.d.Metalle. Grund-züge d. Konstr. u. Entwickl. n. d. Erfahr. d. Prax. Mit 64 Taf. 17Bg. gr.8°. A.Hartlebens Verl., Wien. geh.M. 7,20.eleg.gb. M.9.
- Kaiserling, Dr. C., Praktikum der [ wissenschaftl. Photographie. Mit ; 4 Tafeln u. 193 Abbildg. im j Tèxt. Berlin 1898. r broschiert Mk. 8,—. Heim, Dr. Cari, Die Akkumulatoren für stationare elektr. Anlagen. 2. verm. Auflage. Mit 83 Ab-bildungen. Leipzig 1897. ungebunden Mk. 3,—. Huber, Ph., Katechismus d. Mecha-nik. VI. Aufl., den Fortschritten der Technik entsprechend neu bearbeitet von Walther Lange. Mit 196 Abbildungen. Leipzig 1897. gebunden Mk. 3,50.
- Adressbueli : der deutschen mecbanik u. Optik h. cerwanctter fiebiete. Neue Aufl. Bd. I. I Inhait: Adressen aller deutschen Mechaniker, Optiker, Glasinstru-? mentenmaeher, alphabet, nacli Firmen, Stâdten, Specialitaten. V Preis geh. 8 Mk., gebd. 10 Mk. ]• Bd. IL (Bezugsquellen fiir Mecha-* niker, Optiker etc. etc.) in neuer Aufl. im Druck! Biscan, Wilh., Formeln u. Tabellen für den praktischen Elektro-techniker. Hilfs- u. Notizbuch. Mit Holzschn. u. 4 Taf. Dritte verm. Aufl. Leipzig 1897. gebunden Mk. 2,—. Weiler, Prof. W., Wôrterbuch der Elektrizitât u. d. Magnetismus. Ein Hand- u. Nacbschlagebuch mit Formeln,Tabellen, biogr. u. gescbicht-lichen Angaben, deutschen, engl. n. franzôs. Worterklârungen u. s. w. Mit 816 Abbildungen. Leipzig 1898. brosch. Mk. 12,—. eleg. geb. Mk. 13,50.
- Buchner, Dr. 0., Die Konstruktion und Anlegung der Blitzableiter. Z. Schutze ali. Art. v. Gebâuden u. Seeschiffen. Nebst Anleitg. zu Kostenvoranschlâgen. 3. Aufl. Mit einem Atlas von 8 Foliotafeln, enthaltend 89 Abbild. Mk. 3,60. Schwartze, Th., Neue Elementar-Mechanik für technische Lehr-anstalten und zum Selbstunter-rieht. Mit einem Vorw. v. F. Reuleaux. Mit 212 Textabbild. Braunschweig 1897. br. M. 4,80.
- *) Zu den beigesetzten Preisen zu bez’iehen durch aile Buchhandlungen des In- und Auslandes, sowie franko ohne Porto-Aufschlag von Max Harrwitz, BucJihandlung, BerlinW., Potsdamerstr. 41apt.(kein Laden!)
- p.56 - vue 18/24
-
-
-
- No. 4
- DER MECHANTEE'R.
- Maschinenfabrik „Prometheus((
- BERLIN N., Uferstrasse 5.
- Zahnrâder, Zahnstangen, Schneckenrâder.
- Uebernahme tou Hobelarbeit.
- Schnellste Bedienung.
- [518]
- _ _______________________________8
- %
- Th. Hauske, Berlin SW. 19
- Kommandantenstr. 72.
- Gebrauchsmuster, Waarenzeichen.
- 17 Jahre im Patentfach. [540]
- «prâcisions-
- peisszeuge
- Rundsystem.
- Clemens Riefler
- Faïr. matnem. Instmm. ,
- Nesselwang u. München
- (Bayem).
- Gegründet 1841. Tielfach prâmiirt.
- Ittustrierte [545] Preislisten gratis.
- Ueberzengen Sic sieli, dass meme Deutschland-1 Fahrrader
- 'i*- u. Zubehôrtheile I diebesten unddabei I die allerbilligsten sind Wiederverkâüfer gesnelit. Haupt-Katalog gratis & franco. AugustStukenbrok, Einbeck Deutschlands grôsstes Special-Fahrrad-V ersan d -Han s.
- vorm. August Hamann’sche Werkzeugmaschinenfabrik H. Walz
- gegr. 1829 * BERLIN N. 20, Prinzen-Allee 82 * gegr. 1829
- haut als Spezialitât:
- Conus-Drehbanke mit und ohne Râdervorgelege ;
- Patronen- Drehbanke Leitspindel - Drehbanke
- zum Schneiden englischen, metrischen und Gasgewindes; zum selbstthàtigen Schneiden von Gewinden nach Whit-worth oder metrischer Skala, selbstthâtigem Lang- und Planzug, mit innerhalb oder ausserhalb des Bettes liegender Leitspindel (letztere nach amerikanischem Modell) ;
- Façon- und Schraubendrehbànke z "“ïak^cS4î
- Fabrikation vorkommenden Schrauben erforderlichen Grosse an bis zu Maschinen mit 60 mm Spindelbohrung — mit selbstthatig centrierendem Futter und automatischer Oelpumpe ;
- Lângenteilmaschinen u. s. w.
- Hbhensupporte aller Art; Bohr-, Frase-, Teilapparate; Futter
- und andere in Verbindung mit Drehbânken vorkommende Hilfsapparate. [565
- Telephon:
- Amt III, No. 1635.
- Mit goldenen Medaillen und anderen hôchsten Auszeiclmungen auf 7 Ausstellungen prâmiiert.
- Telephon :
- Amt III, No. 1635.
- p.57 - vue 19/24
-
-
-
- No: 4
- DER MECHANIKER.
- Im vorigen Jahr erschienen :
- /Vdressbuch
- für die
- Deufsche Mechanik und Opfik und verwandte Berufszweige.
- BAN D I:
- Yerzeichnis der deutschen Mechaniker, Optiker, (xlasinstrumentenmacher und verwandter Berufszweige Bach Firmen, Stadten und Spezialitaten.
- ST Zweite vollstândig neu bearbeitete und sehr vermehrte Ausgabe. Herausgegeben von Fr. Harrwitz, Redakteur der Fachzeitschrift „Der Mechaniker11.
- Preis ungebunden 8 Mark. — Elégant gebunden: io Mark.
- In den Beiblâtlern zu den Annalen der Physik sagt Prof. E. Wiedemann : Auch die nene Ansgabe des Adressbuches wird für den Physiker von grossem Werte sein . . .
- Die „Australische Zeitung“ in Adelaide sagt: Wir künnen das mit grosser Sorgfalt ver-fasste Werk allen Berufszweigen, für die es bestimmt ist, bestens empfehlen.
- „The Dioptrie and Gphthalmometric Review“ sagt in No. 12: ... should be of great utility to meubers having a foreign trade. It is very carefully compiled.
- MT* lui Druck:
- BAN D II
- der neuen Auflage des Adressbuchs für die deutsche Mechanik und Optik.
- Iallait: Bezugsquellen für den Mechaniker, Optiker, Glasinstrumentenmacher nach Firmen, Stadten, Spezialitaten alpbabetisch geordnet; ferner Adressen von Instituten und Lehranstalten, Exporteuren und Importeuren, Konsulaten etc.
- Preis vor Erscheinen: 6 Mark, nach Erscheinen: 8 Mark.
- Jlnnoncen mit redaktionellem Hinweis: V4 SfiltB 40 Mk., V2 Selt6 60 Mk., ganze Selte 100 Mk. konnen nur noch in den nâcbsten Wochen angenommen werden. Auf Wunscb Probebogen.
- Im Verlage der Administration der Fachzeitschrift „Der Mechaniker“ (F. & M. Harrwitz),
- Berlin W., Potsdamerstr. 41a.
- p.58 - vue 20/24
-
-
-
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- C. H. J. fiodien,
- Hamburg IV. Glasinstrnmenten-Fabrik.
- Specialitât :
- QlMchtlampcüen
- f ur niedrige
- Spannungen
- Geislersche Rôhren
- u. s. w. [548]
- Ernst Meckel, Rflechaniker
- BERLIN NO., Kaiserstr. 35. IVerkstatt [505]
- für Projektions-Apparate.
- Skioptikons, Nebelbilder-Apparate, Kalblichtbrenner.
- Das
- optische Institut
- yon
- Paul Wâchter
- Berlin-Friedenau
- empfiehlt
- aïs Spezia/itaten
- seine
- Mikposkope
- und
- pbotoorapMsclie Objektlve.
- = Preislisten -—: gratis u. franko.
- Dr. Paul Meyer
- [496] Ingénieur
- Berlin - Rummelsburg
- Boxhagen 7—8
- Spezialfabrik —e*— elektroteclmisclier Instrumente und Apparate.
- Cari Heerlein,
- Berlin NT., Invalidenstr. 126. [534] Glasblaserei.
- Anfertigung sâmmtlicher Glasinstru-wenie und Apparate für wissen-schaftliche Zwecke. Spec. : Chemische, Prâzisions- und gepriifte Normal-Thermometer. Lager und Anfertigung aller Fabriksthermometer.
- Schlag & Berentl
- BERLIN C., Alexanderstr. 70.
- C. Erfurth, Berlin SW.
- Neuenburger Strasse No. 7 Lieferant der Deutschen Militâr-Telegraphie
- Troeken-Elemente Thor,
- ----Universal-Elemente. =
- Apparate u. Materialien für Téléphoné und Telegraphen. [482]
- J. J{obert Voss,
- Mechaniker,
- Berlin NO. 18, Pallisadenstr. 20. [550] Spezialitât:
- Influenz-Elektrisir-Maschinen aller Système
- (anch die dazu geliôrigen Men-lpparate)
- fAetali-Spiral-Hygrometer
- in allen Ausführungen.
- Fritz Wiegel
- Berlin SO.
- JS Wrangelstr. s.
- O* .
- (Früher Mitinhaber der FirmaSchuch & Wiegel.)
- Spezial-Fabrik für
- Haustelegraphen, Telephon- u. Blitzableiteranlagen etc.
- Iliustr. Preislisten an Wiederverkâufer und Installateure gratis. [506J
- Tragbare Akkumulatoren
- für aile Zwecke. [494]
- SPEZ.: Elektr. Sicherheitslâmpen, Schlaf-zimmerbeleuchtung, Wagenbeleuchtung, Akkumulatoren für Theaterzwecke, Roh-material für Akkumulatorenbau. -------Preislisten kostenlos.-
- Paul Sehrndt, Berlin S. 42, Alexandrinenstr.99.
- Den Herren Mechanikern empfiehlt sich zum Schneiden von [498]
- = Zahnstangen =
- sowie zur Anfertigung sâmmtlicher
- Leitspindel-Dreharbeit
- C. Fischer, Berlin S., Prinzenstr. 47.
- Filialen
- Lontlou 1
- Red Cross
- p.59 - vue 21/24
-
-
-
- Ko, 4
- DBR MECHANIKER.
- c
- [600]
- ontinentale Rôhren-u. Mastenwalzwerke
- Hiedemann, Itschert & €o.
- Oberhausen (Rheinland)
- übernehmen die Lieferung von 11 SÈ htlosen
- cylindrischen îmd KOnischetl Riilircn ans einem Stück bis 20 bezw. 18 m Lange als Maste fur Licht- und Kraftzwecke bei kürzester Liefer-zeit. Kostenanschlage?Zeichnungenu. Prospecte gratis.
- Etuisfabrik
- Aug. Bessner in Hildburghausen
- liefert als Spezialitât:
- Etuis fur Reisszeuge, Brille», Thermometer, [543] mathemat. etc. Instrumente
- billigst u. in bester Qualitât.
- = Etuis-Tischlerei =
- Herm. Moack
- BERLIN, Dresdenerstr. 84.
- Anfertigung polirterHolz-Etuis und Kâstenfür optische, chirurgische und mechanische Instrumente in jeder AusführUng. [501]
- Spezialitât: Probierglâser-Kâsten.
- JULIUS METZER
- Fabrik für sâmmtliche TiscJiler-Arbeiten im mechanischen Fach.
- BERLIN SO. [572] Dresdenerstr. No. 2, am Kottbuserthor. Specialitàt: ]2?f}otograpl)if<f)e ganteras, ,£âftea f»r jJKiftrosliope, Çefep^ons, §>n-buctionsapparate, ^atterten etc.
- Dr obier - Brillenglâser - Kâsten WM
- i in jeder Ausführung. [490]
- Auf Wunsch sende Freiscourant!
- Déisemnsterkofter WM
- “ für Mechaniker u. Elektrotechniker.
- C. Taumeyer Nachfl. Rud. Link
- Etuis- und Ledenvaaren-Fabrikant BERLIN, Kommandantenstr. 31 a.
- D.R.G.M. JV? 1031m
- besprochen in No 1 dieser Zeitschrift liefert [602]
- Jldolf lUcycr, Oscbatz i. Sachsen.
- ATENTE
- Gebraucnsmuster, Waarenzelclien
- besorgt [523]
- M. Hirsclilaff, Ingénieur Berlin, Mittelstrasse 43, Berlin.
- HU40 Jlieiing
- Werkstatte für Feinmechanik
- Steglitz b. Berlin.
- Specialitàt: [610]
- Gewinde-Schneidewerkzeuge bester Ausführung, metrisch — Mikrometerschrauben. Normalien, amtlich beglaubigt, für metrische Gewinde (Lôwenherz). Spiralig-gefraste Kraus-kopfsenker.
- _j—u JY!an verlange prospect.
- K Katb, Berlin
- Fabrlk photograph. Apparate
- . N eue Rossstrasse 8. [520]
- MÙUlseirlctcfLG g
- I AMV Andernach.BeuelJ
- EDM. GAILLARD
- Berlin SW. 68
- ersucht, gefl.
- * Calculationen *
- von ihm zu verlangen beiBedarf von:
- pfiototJjptfdjm — aufofpptfcfjett
- gtt^és — èafoanos — geâhtett ^ràge-pfatten — 'g'Dotoftfflograppten — gte-cl'ame- Affût ms «. bergf. — ^agtts-tmftrofJtopen — (àfasraflern. ----- Billigste Preise. --
- [126] 38 Medaillen.
- Wiessner & Krossel,
- Mechn. Werkstatt, Berlin S., Fürstenstr. 6. [491]
- Spee.: Beschlâge für photogr. Apparate. Schneiden v. Zahnstangen u. Trieben. Leitspindel- und Façon-dreherei. Handlung erstklassiger Fahrrader. Unterricht gratis.
- WG Mica *911
- gemablen, auch fertig u. in Platten offeriert billigst [523]
- Jean Soulienr, Antwerpen,
- Schrauben, Stanz- pj»] und Massenartikel
- von Terpitz & Wachsmnth
- BERLIN W. 57, Bülowstr. 59.
- p.60 - vue 22/24
-
-
-
- DER MECHANIKER.
- No. 4
- Spiral- und Fahrradsattelfedernfabrik
- mit elektr. Kraftbetrieb
- Franz Sauerbier, Berlin S.W., Hollmannstr. 17.
- Lager v. feinstenGussstahldrâhten, Band- u. Federstahlen.
- Richard Musculus, KunstMetalIjiesserei
- BERLIN SO. 16, Kôpenickerstr. 113
- empfiehlt
- Gass in allen Legiernngen, sowie Aluminiumgnss in sauberster Ausführung. [499]
- Metalldruckwaren - Fabrik
- von Louis Schroedel
- BERLIN S., Brandenburg-Strasse 80
- — gegründet 1864 [502]
- empfiehlt sich den Herren Mechanikern (Optikern und Blektroteclmikern) zur Anfertignng aller Art Arbeiten ln allen Metallen für Stosswerk, Balancier u. Dr uckbank.
- Gustav Barthel
- Dresden-A.
- Kyffhâuserstr. 27.
- Fabrik für Heiz-, Loth-und Kochapparate für Spiritus, Benzin und Petroleum.
- Neu! Petroleum-Lothlampe zum Hart-
- lothen, Metallschmelzen [527] etc.
- Preisliste auf Anfrage.
- Die besten
- Prüzi$ion$=?cilcii
- • sind die weltberühmten
- Preisgekront auf allen beschickten Ausstellungen.
- Hintzpeter & Lohbcck,
- Berlin SO-, Neanderstr. 4. [567]
- Spezial-Werkzeughandlung für Feinmechanik und Elektrotechnik.
- MT Blouse»
- aus braunen, grünen, blauen oder grauen starken Stoffen kosten:
- Kl. No. für Lfihrl. 2,25—2,50 Gr. No. für norm. Grosse 2,50-3,00 Extra or. No. für starke Fig.
- 2,75 3,50
- Von 6Stck. anFranco-Versand gegen Nach-nabme. Bei grôsseren Auftrâgen Rabatt. [566]
- Louis Rosenthal
- BERLIN C. 25 Kurzestr. 4 (frnher M&gdebnrg).
- B. Weidner t522J
- Metalldrückerei mit Dampfbetrieb
- BERLIN SW., Wasserthorstrasse 54, IV
- empfiehlt sich zur Anfertigung von Metalldruckarbeiten aller Art, in jeder Grosso und allen Metallen.
- Spezialitat: Reflektoren für aile Beleuchtungszwecke.
- Rontgen-Rohren
- nur ausgesuchter Qualitat. [575]
- Jlnfertiguna von cbemistbcn, pbysikalistbcn, mctcorolog. Rpparaten, Quctksilberluftpumpcn etc.
- M. Ehrhanlt, ll2, Sïïê'iSrï?;112.
- Alt, Eberhardt & Jlger
- 1. Jlmenau (Tliiir.)
- fabriciren [609]
- Thprmnmofpr iet,er Ar* ârzt'
- I MCI Hiumoiol |iChen, chemischen, wissenschaftlichen, technischen, überhaupt jeden gewerblichen und Privatgebrauch.
- Amtlich geprüfte Thermometer aus Jenaer Normalglas.
- Barometer (Quecksilber und Metall), Arâometer etc.
- Apparate u. Instrumente sowie Utensilien ‘ aus Glas, bessere Ârten far chemische, techn. u. wissenschaftliche Zwecke.
- Specialitat: Prompte Anfertigung ausserhalb marktgangiger Artikel.
- Civile Preise. Exacte Ausführung.
- Allé Hrlcn €tui$, » opt., médian. u. cbirurg. Instrumente
- liefert in guter Ausführung zu soliden Preisen
- die Etuis-Fabrik von [553]
- H. Schône vorm. H. Habermann
- BERLIN S., Stallschreiberstr. 37.
- £rste Berliner Etuis-Fabrik
- mit elektrischem Kraftbetrieb [521]
- von H. H. Herms, Berlin C., Auguststrasse 34
- fertigt selt 1862 aile Arten Etuis für optische, mechanische, elektrotechnische, chirurg. und zahn-ârztliche Instrumente und Apparate in Leder, Sammet, Calico, Papier, sowie in allen Holzarten, poliert u. matt.
- Eigene Tischlerei mit neuesten maschinelien Einrichtungen.
- —— Telephon : Amt III, No. 8496. _____—
- H. Pieper
- Oharlottenstr. 59 BERLIN W. Oharlottenstr. 59 empfiehlt
- System B. S. A. [560]
- JJiepersatz * ftudge-Whitworth-Kette
- Gestelle in viep Qualitâten
- Naben, Pédalé, Pelgen
- und aile anderen znm Fabrradbau nOtigen ^ubehürteile.
- p.61 - vue 23/24
-
-
-
- No. 4
- DER MECHANÏKER.
- Précisions- und Rundsystem-
- Reisszeuge.
- Gebrüder Haff, Pfronten, Bayern.
- Werkstâtten fiir Reisszeuge und mathematische Instrumente.
- I. Preise anf allen beschickten Ausstellungen.
- Neue illustrierte Kataloge gratis.
- Polarisations - Prismen aller Konstruk-tionen in den allgemein bekannten von mir eingeführten
- Formen. Quarz - Prismen, -Keile a. Linsen.
- Glasprismen u. Planplatten etc. etc.
- Preislisten versende kostenfrei.
- Bernhard Halle, Optische Werkstatt,
- Steglitz b. Berlin. [475]
- PS] Reinhold Burger
- Chausséestr. 2E. BERLIN N., Chausséestr. 2E. Werkstatt fiir Anfertigung ehemiseher und pbysikaliscber Glasinstrumente.
- Spezialitat: gtôntgenrôf;rett, Itormaf-f Çermometer, geai dite Me$-gemte, ^uedifll'eer-ctttfttiutnpen, boppeftoanbtge #efâge ttad) |>ewar §« ben jnerfudiett mit giif|iger Jinft, ^tareonirôÇren etc.
- (Spezialitat: *^p|
- Sâmtliche Prtsmen, Linsen und Prâparate fiir Polarisation dos Liehts aus Doppelspat und Bergkrystall, sowie fiir Interferenz, Fluorescenz und Wârme-versuche; auch Tnrmalinzangen und die damit zu untersuchenden Praparate. [515]
- Optische Werkstatt C« As Niendorf,
- Bemau (Marie).
- Spezialfabrik
- elektrischer IHIessapparate
- von [542]
- Gans & Goldschmidt,
- iBerlin N., Angnststrasse 26.
- Glasblâserei.
- Thermometer u. Apparate für technische und wissenschaftliche Zwecke. [541]
- ?abrik-- und Hontakt Chcrmottictcr.
- Mpnjpji BERLIN S., Dresdenerstr. 84.
- . IlCUjll, Telephon: Amt IV, No. 3512.
- Franz Rundorff
- [474] Klempner-Meister
- Berlin N., Friedrichstr. 110,
- Fabrik von Projektions-Apparaten, Skiop-tikons, Nebelbilder-Apparate, Gehâuse, Linsenfassungen, Projektions-Lampen etc. Fernsprecher. Pramiiert 1883 u.1896
- Hans Heele
- Berlin O. 27.
- Werkstâtten für Prâzisions-Optik und -Mechanik.
- Spezialitat: Refraktoren mit Kugel-Achsen, Spektralapparate, Spektrometer, Heliostate, Polarimeter, Eathetometer. [493]
- Wiederverkâufer angemessenen Rabatt. Illustrierte Preisliste auf Yerlangen.
- % Korrespondenz deutsch, franzôsisch, englisch.
- ” Special-Eebratmalt fiir EleKtrotecbnik
- Zweigniederlassung der Westfalischen Elektricitats-Gesellschaft.
- BERLIN S.W., Àlte Jacobstr. 24. Telephon: Amt IV, 2042.
- ! ..eicktron
- é
- Abendkurse zur Ausbildung von Elektrotechnikern, bezw. Elektromonteuren, Installateuren
- und Zeiehnern.
- [503] === Man verlange Prospekte.
- „Fortscliritt ist das Losungswort des Zeitalters.“
- [564]
- Original Smith Premier Schreibmaschinen Mr. 3 und
- sind Wunder an Einfachheit und vollkommenster Konstruktion, daker
- „Die Scbreibmascbine des Fortscbritt$“.
- Unentbelirlicli zum Schreiben des Deutschen, weil okne Schalttasten. Ueberall Kugellagerl Weitgehendste Garantie! Kostenlose Vorfükrung. Unterricht gratis!
- General- OepetfûrDeutschland: Rich. ROCllIilZ, Berlin S., Prinzenstr. 34.
- Ferner bei Rud. Obr. Meyer, Berlin C., Burgstr. 30/31. Wiedervèrhüufer gesucht.
- Verantwortlich fttr die Eedaktion: Fritz Harrwitz ; Verlag: Administration der Fachzeitschrift ..Der Meohaniker11 (F. & M. Harrwitz), sâmtlich Berlin W., Potsdamerstr. 41a.pt. — Druck von Rosenbaum & Hart. Berlin W.
- Aile Mitteilungen und Sendungen, die Zeitschrift betreffend, sind ausschliesslich nur an die Administration zu richten.
- p.62 - vue 24/24
-
-